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Die EM hat er für sich bereits abgehakt. Auch das Kapitel Bayern München wird für Jan Schlaudraff wohl bald Geschichte sein. Der Rekordmeister hat dem Nationalspieler die Freigabe erteilt. "Jan hat uns gebeten, den Verein verlassen zu dürfen. Wir haben seinem Wunsch zugestimmt", bestätigte Bayern-Manager Uli Hoeneß.
In der Bundesliga spielte der Stürmer in dieser Saison ganze 49 Minuten für den Rekordmeister. Zuletzt durfte Schlaudraff am 22. Spieltag gegen Schalke die letzten sechs Minuten ran.
Gegen Borussia Dortmund stand er zwar im Kader, spielen durfte er nicht. Zum Einsatz kam der zu Saisonbeginn von Alemannia Aachen verpflichtete Stürmer nur noch bei den Amateuren in der Regionalliga.
Schlaudraff, der bei den Bayern noch einen Vertrag bis 2010 besitzt, hat jetzt die Konsequenzen gezogen. "Ich habe beim Verein nach meiner Perspektive gefragt. Da wurde gesagt, es gibt keine. Also habe ich gesagt, dass ich gehen will", sagte Schlaudraff der Münchner Zeitung "tz".
Der Verein hat offenbar Verständnis für den Stürmer und will ihn ziehen lassen. "Jan hat uns gebeten, den Verein verlassen zu dürfen", bestätigte Manager Uli Hoeneß. „Wir haben seinem Wunsch zugestimmt." Hinter Klose, Toni und Podolski war Schlaudraff nur Stürmer Nummer vier beim Tabellenführer.
Schlaudraff: "Es gibt einige Anfragen und ein konkretes Angebot aus der Bundesliga. Ich werde mal sehen, was sich ergibt, aber es wäre gut, wenn das Ganze schnell über die Bühne ginge." Interessiert zeigten sich schon Hannover, Dortmund, Stuttgart und Hertha am Stürmer.
In der Bundesliga spielte der Stürmer in dieser Saison ganze 49 Minuten für den Rekordmeister. Zuletzt durfte Schlaudraff am 22. Spieltag gegen Schalke die letzten sechs Minuten ran.
Gegen Borussia Dortmund stand er zwar im Kader, spielen durfte er nicht. Zum Einsatz kam der zu Saisonbeginn von Alemannia Aachen verpflichtete Stürmer nur noch bei den Amateuren in der Regionalliga.
Schlaudraff, der bei den Bayern noch einen Vertrag bis 2010 besitzt, hat jetzt die Konsequenzen gezogen. "Ich habe beim Verein nach meiner Perspektive gefragt. Da wurde gesagt, es gibt keine. Also habe ich gesagt, dass ich gehen will", sagte Schlaudraff der Münchner Zeitung "tz".
Der Verein hat offenbar Verständnis für den Stürmer und will ihn ziehen lassen. "Jan hat uns gebeten, den Verein verlassen zu dürfen", bestätigte Manager Uli Hoeneß. „Wir haben seinem Wunsch zugestimmt." Hinter Klose, Toni und Podolski war Schlaudraff nur Stürmer Nummer vier beim Tabellenführer.
Schlaudraff: "Es gibt einige Anfragen und ein konkretes Angebot aus der Bundesliga. Ich werde mal sehen, was sich ergibt, aber es wäre gut, wenn das Ganze schnell über die Bühne ginge." Interessiert zeigten sich schon Hannover, Dortmund, Stuttgart und Hertha am Stürmer.