leinaD
Ist zwar schon ein wenig Älter aber ich dachte man könnte es dennoch Posten.
| Zitat: |
BVB greift durch - Bahn-Randalierer erhalten Stadionverbote
[8.02.] Borussia Dortmund sagt dem Vandalismus in den Dortmunder Stadt- und U-Bahnen vor und nach Fußballspielen im Signal Iduna Park den Kampf an. Das ist das Ergebnis von Gesprächen, die der BVB mit DSW21 und der Dortmunder Polizei führte. Mit Beginn dieses Jahres drohen den Randalierern nicht nur Strafen von Rechts wegen, sondern auch von Seiten des BVB.
BVB-Organisationsleiter Dr. Christian Hockenjos.
"Jeder uns von der Polizei gemeldete Fall von Vandalismus wird mit einem Stadionverbot geahndet, dessen Länge sich nach Höhe und Schwere des entstandenen Schadens richtet", erklärte Dr. Christian Hockenjos, Leiter Verwaltung und Organisation beim BVB. Damit erhalten Übeltäter die Strafe für ihr rücksichtsloses Verhalten postwendend, denn Borussia Dortmund reagiert sofort auf die gemeldeten Fälle.
So wurden - nachdem neuerdings vermehrt Sicherheitskräfte die Fahrten begleiten - die ersten acht Stadionverbote, die sich auf die U-Bahn-Randale nach der Pokalbegegnung gegen Werder Bremen beziehen, bereits ausgesprochen. Die Straftäter haben schon zum Derby am kommenden Sonntag, sowie zu sämtlichen anderen Stadien der Republik keinen Zutritt mehr.
DSW21, Polizei und Borussia Dortmund tragen damit gemeinsam der Tatsache Rechnung, dass rund um die Heimspiele des BVB immer mehr Schäden in den U- und Stadtbahnen zu verzeichnen sind. |
Quelle:
bvb.de
Toni1899
find das ein bissel zu hart.
John-J
Finde das prinzipiell aus neutraler sicht richtig, weil irgendwo müssen die Leute ja anfangen irgendwas zu unternehmen.
Man muss Leuten die nicht auf Randale oder ähnliches aus sind, schützen können.
Als Fan betrachtet finde ich es schade, weil das die Leute sind, die die Stimmung in den Stadien fabrizieren aber irgendwo auch richtig, weil es Grenzen geben muss.
~Sangue Verde~
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Original von John-J
Finde das prinzipiell aus neutraler sicht richtig, weil irgendwo müssen die Leute ja anfangen irgendwas zu unternehmen.
Man muss Leuten die nicht auf Randale oder ähnliches aus sind, schützen können.
Als Fan betrachtet finde ich es schade, weil das die Leute sind, die die Stimmung in den Stadien fabrizieren aber irgendwo auch richtig, weil es Grenzen geben muss. |
Ahhhhhhja.
Die meisten davon sind Suffköppe und im Stadion schon dicht.
Straftaten im Stadionumfeld, jaja.
Nicht in der U-Bahn.
Patrick --
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Original von John-J
Finde das prinzipiell aus neutraler sicht richtig, weil irgendwo müssen die Leute ja anfangen irgendwas zu unternehmen.
Man muss Leuten die nicht auf Randale oder ähnliches aus sind, schützen können.
Als Fan betrachtet finde ich es schade, weil das die Leute sind, die die Stimmung in den Stadien fabrizieren aber irgendwo auch richtig, weil es Grenzen geben muss. |
Die riesige Gefahr, die hier mal wieder deutlich wird, ist, dass es Stadionverbote hagelt, für Taten, die außerhalb des Stadion(s)(umfeldes) geschehen. Leider ist es schon so weit gekommen, dass es vom gemeinen Fan akzeptiert wird, wenn dies SV's nach sich zieht. Aber das kann eben nicht sein, denn wenn das Randalieren in einer U-bahn Folgen haben kann, dann strafrechtliche und eben keine Stadionverbote. Das müssen wir uns mal wieder klar machen...
Kuddel
Patrick recht hast du aber, da hätten wir eher unser Maul aufmachen müssen. Es ist schon seid 3-4 jahren so, wenn was in der Stadt passiert, und du vorher beim Spiel warst, oder sogar es was mit Fans zutun hat. Das es Stadionverbot gibt. Heut zutage werden die meisten Stadionverbote auserhalb des Stadion ausgesprochen.
Patrick --
| Zitat: |
Original von Kuddel
Patrick recht hast du aber, da hätten wir eher unser Maul aufmachen müssen. Es ist schon seid 3-4 jahren so, wenn was in der Stadt passiert, und du vorher beim Spiel warst, oder sogar es was mit Fans zutun hat. Das es Stadionverbot gibt. Heut zutage werden die meisten Stadionverbote auserhalb des Stadion ausgesprochen. |
Stimmt, gerade deshalb ist es wichtig, dass man das Thema immer wieder anspricht und auf die Unrechtmäßigkeit hinweist. Es darf nicht sein, dass Großteile der Fans dies (aus Unwissenheit z.B.) für normal/gerechtfertigt ansehen.
-Scholle-
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Original von ~Sangue Verde~
| Zitat: |
Original von John-J
Finde das prinzipiell aus neutraler sicht richtig, weil irgendwo müssen die Leute ja anfangen irgendwas zu unternehmen.
Man muss Leuten die nicht auf Randale oder ähnliches aus sind, schützen können.
Als Fan betrachtet finde ich es schade, weil das die Leute sind, die die Stimmung in den Stadien fabrizieren aber irgendwo auch richtig, weil es Grenzen geben muss. |
Ahhhhhhja.
Die meisten davon sind Suffköppe und im Stadion schon dicht.
Straftaten im Stadionumfeld, jaja.
Nicht in der U-Bahn. |
Wie gut das mal wieder Suffköppe herhalten müssen. "Wer Alkohol trinkt randaliert und singt nicht!"
Wenn die Herren Straight und Edge die U-Bahnen mit Aufkleber zu kleistern dann ist das auch kein Vandalismus sondern dient der Aktion "Unser Dorf soll schöner werden..."
leinaD
Und nun drehen sie Richtig am Rad. Also wenn das stimmt dann glaub ich das einige Leute einfach nur den Gesunden Menschenverstand verloren haben.
| Zitat: |
Stadionverbot bei Block-Wechsel
Laut Informationen des WDR haben zwei Jugendliche für das nächste BL-Heimspiel BVB - KSC ein Stadionverbot erhalten.
Die Jugendlichen waren im Besitz einer Dauerkarte für Block 12. In der Halbzeitpause stiegen sie, um den Weg zur Toilette abzukürzen, über die Absperrung zu einem Nachbarblock. Darauf hin wurden ihre Dauerkarten vorübergehend eingezogen.
Ein ausführlicherer Bericht zum Thema wird heute Abend um 19:30 Uhr im Rahmen der "Lokalzeit Dortmund" im WDR-Fernsehen ausgestrahlt.
Altrocker, 13.03.2008
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Quelle:
Schwatzgelb.de
anti_hamburg
langsam finde ich, wird es zu hart meiner ansicht nach, obwohl es auchnicht i.o. ist das die beiden jungs einfach über die absperrung springen. man kann es aber doch normalerweise mit normalen menschen verstand so klären das die beiden darauf hingewiesen werden, wenn sie es nochmal machen ein sv für ein spiel bekommen wie sie es jetzt bekommen haben. aber sowas gibt es ja nicht man muss ja gleich wieder voll durchgreifen!!!
Achim
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Original von Patrick --
Die riesige Gefahr, die hier mal wieder deutlich wird, ist, dass es Stadionverbote hagelt, für Taten, die außerhalb des Stadion(s)(umfeldes) geschehen. Leider ist es schon so weit gekommen, dass es vom gemeinen Fan akzeptiert wird, wenn dies SV's nach sich zieht. Aber das kann eben nicht sein, denn wenn das Randalieren in einer U-bahn Folgen haben kann, dann strafrechtliche und eben keine Stadionverbote. Das müssen wir uns mal wieder klar machen... |
An sich finde ich es absolut richtig, daß Randalierer Stadionverbot bekommen, egal ob sie sich im, am oder auf dem Weg zum Stadion danebenbenommen haben. Da ich aber weiß, wie "großzügig" Stadionverbote immer noch verteilt werden, aufgrund von "Beweislagen", über die sich jedes ordentliche Gericht totlachen würde, halte ich diese Ausweitung für nicht ungefährlich. Die Fahrzeuge der Dortmuder U-Bahn beispielsweise sind nicht videoüberwacht und wer die vollgepfropften Wagen kennt, kann sich leicht ausmalen, wie schnell da Verwechselungen zustande kommen können. Und der Verdacht alleine reicht ja schon fürs Stadionverbot...
Turiddu Giuliano
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Original von Achim
An sich finde ich es absolut richtig, daß Randalierer Stadionverbot bekommen, egal ob sie sich im, am oder auf dem Weg zum Stadion danebenbenommen haben. Da ich aber weiß, wie "großzügig" Stadionverbote immer noch verteilt werden, aufgrund von "Beweislagen", über die sich jedes ordentliche Gericht totlachen würde, halte ich diese Ausweitung für nicht ungefährlich. Die Fahrzeuge der Dortmuder U-Bahn beispielsweise sind nicht videoüberwacht und wer die vollgepfropften Wagen kennt, kann sich leicht ausmalen, wie schnell da Verwechselungen zustande kommen können. Und der Verdacht alleine reicht ja schon fürs Stadionverbot... |
Das Problem oftmals ist doch, dass genau diese "ordentlichen" Gerichte sich eben nicht totlachen sondern verurteilen...
V-e-G-a-S
| Zitat: |
22.03.2008 | 19:58 Uhr
POL-DO: Bundesligaspiel Borussia Dortmund - Karlsruher SC
Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 0441
Bundesligaspiel Borussia Dortmund - Karlsruher SC am 22.03.2008 um 15.30 Uhr im Signal Iduna Park
Die Begegnung wurde im Dortmunder Signal Iduna Park vor insgesamt 74.300 Zuschauern, davon etwa 5.000 aus Karlsruhe, ausgetragen und endete mit einem 1:1.
Im Verlaufe des Einsatzes, der insgesamt friedlich verlief, wurden 16 Personen festgenommen.
Es wurden insgesamt 12 Anzeigen u.a. wegen Beleidigungs-, Sachbeschädigungs- und Körperverletzungsdelikten gefertigt. Dabei müssen 2 Dortmunder Fans nach Sachbeschädigungen in der U-Bahn und 3 Dortmunder Fans nach singen von Liedern mit volksverhetzendem Inhalt zusätzlich mit einem Stadionverbot von Borussia Dortmund rechnen.
Polizei Dortmund
Leitstelle |
Quelle:
http://www.presseportal.de/polizeipresse...olizei_dortmund