Joinsen
Demokratie und Rechtsstaat haben wir den allierten Befreiern zu verdanken. Man muss nicht allzu viel verallgemeinern, um das deutsche an Deutschland ganz grundsätzlich zu kritisieren: Rassismus, Antisemitismus (diese beiden übrigens auch Thema der offiziellen Ansage, den Bezug zu heute stellen nicht nur wir her), Staatsgläubigkeit, so vieles, und sogar das Vereinswesen. Das geht letztendlich an die Substanz, bei letzterem wird auch unser Verein zum Objekt der Kritik.
Würde gern mehr schreiben, hab aber grad keine Zeit mehr, ich wander jetzt aus.
marv1n
| Zitat: |
Original von Jansen
Demokratie und Rechtsstaat haben wir den allierten Befreiern zu verdanken. Man muss nicht allzu viel verallgemeinern, um das deutsche an Deutschland ganz grundsätzlich zu kritisieren: Rassismus, Antisemitismus (diese beiden übrigens auch Thema der offiziellen Ansage, den Bezug zu heute stellen nicht nur wir her), Staatsgläubigkeit, so vieles, und sogar das Vereinswesen. Das geht letztendlich an die Substanz, bei letzterem wird auch unser Verein zum Objekt der Kritik.
Würde gern mehr schreiben, hab aber grad keine Zeit mehr, ich wander jetzt aus. |
und nun sag mir bitte ich habe dich total missverstanden und hilf mir mit einer erklärung
hecki
| Zitat: |
Original von marv1n
| Zitat: |
Original von Jansen
Demokratie und Rechtsstaat haben wir den allierten Befreiern zu verdanken. Man muss nicht allzu viel verallgemeinern, um das deutsche an Deutschland ganz grundsätzlich zu kritisieren: Rassismus, Antisemitismus (diese beiden übrigens auch Thema der offiziellen Ansage, den Bezug zu heute stellen nicht nur wir her), Staatsgläubigkeit, so vieles, und sogar das Vereinswesen. Das geht letztendlich an die Substanz, bei letzterem wird auch unser Verein zum Objekt der Kritik.
Würde gern mehr schreiben, hab aber grad keine Zeit mehr, ich wander jetzt aus. |
und nun sag mir bitte ich habe dich total missverstanden und hilf mir mit einer erklärung |
Möchtest du etwa behaupten, dass wir in Deutschland kein Problem mit Rassismus und Antisemitismus haben oder habe ich dich jezz falsch verstanden?
ace
Es ist ein Unterschied ob man sagt, dass es in Deutschland ein Problem mit Rassismus und Antisemitismus gibt, oder ob man diese beiden Dinge als "typisch deutsch" bezeichnet. Ich wüsste nicht, was an Rassismus "deutscher" als "englisch", "us-amerikanisch", "französisch" oder "italienisch" sein soll.
greenWhite Supporter
Jansen, du unterstellst also allen Deutschen Rassismus? Du solltest dir mal die Frage stellen, ob Rassismus nicht in allen Ländern, Nationalitäten vorkommt! Das hat nichts mit Deutschland zutun, sondern ist ein meist soziales Problem!
Tapir
Der Spruch "Nie wieder Deutschland!" hat natürlich eine Geschichte.
Und die betrifft nicht nur den 2. Weltkrieg, sondern auch die Zeit der sogenannten Wiedervereinigung (die es natürlich nicht war, denn es gab nie zuvor ein Deutschland in diesen Grenzen). Es formierte sich eine Bewegung gegen die Art und Weise dieses Anschlusses und auch gegen die "Wir sind wieder wer in der Welt"-Bestrebungen einiger Politiker (Stichworte: ständiger Sitz im UN-Sicherheitsrat, reine Natomitgliedschaft statt Neutralität usw.). Die große Frankfurter Demo 199o lief auch unter dem Motto.
Mir ist schon klar, dass gerade Racaille Verte sich nicht auf die Radikale Linke bezieht, aber ich wollte es einfach mal erwähnen. Kann ja sein, dass es irgendjemanden interessiert, in welchem Zusammenhang dieser Spruch im letzten Jahrhundert auf sehr viele Hauswände kam.
| Zitat: |
| Umschlaggestaltung unter Verwendung des Plakats, das zur "Nie wieder Deutschland!"-Demonstration am 12.5.1990 aufrief. Das Plakat schrieb den Spruch "Deutschland? Nie wieder!" Marlene Dietrich zu, den sie laut einer Biographie 1944/45 bei einer Tournee für die Truppen der Anti-Hitler-Koalition tat. |
breke
Im Prinzip ist es eine reine Identifikations-sache oder?
Ich finde es vollkommen okay wenn sich eine Gruppe die sich offensichtlich nicht sehr mit Deutschland identifiziert
Dermaßen äußert.
Ich sehe es nicht als zwangsläufig an dass Menschen sich mit dem Staat Deutschland identifizieren oder sogar solidarisieren müssen um in ihm leben zu dürfen.
Ich denke das es heutzutage auch ganz okay ist sich von einem besoffenen deutschem Mob abzugrenzen.
Wenn ihr euch aufregt weil der Spruch so scheisse ist, könnt ihr ja am Sonntag ein Spruchband mit „Besoffen und Staatsloyal“ machen...
Mühsiges Thema...
Noch ein kleiner Leckerbissen...
marv1n
also dann hast du mich falsch verstanden @ hecki
aber was ich mit meiner frage nach einer erlkärung ausdrücken wollte wurde in etwa schon von ace geschrieben.
aber nochmal für alle, ich denke nicht, es bestünde kein porblem des rassismus in deutschland. ob dieser nun von deutschen gegen bürger mit migrationshintergrund gerichtet ist oder von bürger mit migrationshintergrund gegen bürger mit migrationshintergrund ist in diesem fall nicht zu unterscheiden.
rassismus ist in keinster weise zu tolerieren, aber rassismus oder antisemitismus als typisch deutsch darzustellen ist falsch.
und ich kann auch noch immer nur hoffen das ich Jansen falsch verstanden habe.
Soeren1313
nur mal als einwurf für alle die, die sich jetzt die ganze zeit denken, dass der spruch einzig und allein gegen deutschland sich richtet und man doch einzig und allein aufgrund der nazi-verbrechen nicht stolz sein darf
wär unsere kurve z. .b. eine französische, hätt ich ein "nie wieder frankreich" genauso unterstützt, da ich nationalstaaten eh als ein veraltetes konzept empfindet, welches unterschiede schafft, wo keine oder nur wenige sind. die holocaust gedenkminute war ein willkommener anlass, um darauf hinzuweisen, was aus nationalstaaten werden kann, wenn nationalismus und patriotismus nur genug gefördert werden. jedoch bezieht sich die ablehnung nicht nur auf die verbrechen in der dt. vergangenheit, sondern auch auf das konstrukt eines deutschen nationalstaates an sich mit allem was aus diesem resultiert. da halt deutschland bzw. der holocaust das thema dieser gedenkminute war, die buli in deutschland spielt, hat schland es diesma allein abbekommen, auch wenn es nicht allein scheiße is und es definitiv schlimmere staaten zur zeit auf dieser welt gibt. trotzdem können wir deutschland kritisieren, von einer welt ohne grenzen träumen und die abschaffung dieses staates fordern, denn das paradies ist diese republik sicherlich nicht. diese freiheit lässt und das system glücklicherweise noch. natürlich hätte man das transpi noch ausdifferenzieren können, damit sich einige nicht so stark auf den schlips getreten fühlen, jedoch wird das platzmäßig schwierig, so dass wir versucht haben unsere meinungen auf einen punkt zu bringen... das resultat is das transpi
breke
| Zitat: |
Original von marv1n
aber rassismus oder antisemitismus als typisch deutsch darzustellen ist falsch.
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Stimmt! Immerhin war Hitler ja auch ein österreicher....
Es geht doch gar nicht da rum ob Das jetzt Probleme sind die es nur in der BRD gibt oder ob es diese Probleme auch an anderen Orten gibt.
es geht um die nicht sonderlich erträglichen deutschen Zuständen, und das Zustände wie es vor '45 gab sich auf keinste Weise wiederholen dürfen.
http://de.indymedia.org/2008/02/207238.shtml
Hier eine kurze Schilderung die ich durch zufall vor dem verfassen von dem Beitrag hier gefunden hat.
JanMicha
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Original von breke
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Original von marv1n
aber rassismus oder antisemitismus als typisch deutsch darzustellen ist falsch.
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Stimmt! Immerhin war Hitler ja auch ein österreicher....
Es geht doch gar nicht da rum ob Das jetzt Probleme sind die es nur in der BRD gibt oder ob es diese Probleme auch an anderen Orten gibt.
es geht um die nicht sonderlich erträglichen deutschen Zuständen, und das Zustände wie es vor '45 gab sich auf keinste Weise wiederholen dürfen.
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Richtig!
Ich möchte sagen, dass ich auf verschiedene "Sachen" Deutschlands sogar stolz bin. So wird bzw.
wurde Deutschland auch als Land der Dichter und Denker dargestellt. Worauf man eindeutig stolz sein kann (nicht muss).
Und meine persöhnlicher Favorit unter den Deutschen: Marx, der wahrlich kein Antisemit war...
Taste Me
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Original von Soeren1313
nur mal als einwurf für alle die, die sich jetzt die ganze zeit denken, dass der spruch einzig und allein gegen deutschland sich richtet und man doch einzig und allein aufgrund der nazi-verbrechen nicht stolz sein darf
wär unsere kurve z. .b. eine französische, hätt ich ein "nie wieder frankreich" genauso unterstützt, da ich nationalstaaten eh als ein veraltetes konzept empfindet, welches unterschiede schafft, wo keine oder nur wenige sind. die holocaust gedenkminute war ein willkommener anlass, um darauf hinzuweisen, was aus nationalstaaten werden kann, wenn nationalismus und patriotismus nur genug gefördert werden. jedoch bezieht sich die ablehnung nicht nur auf die verbrechen in der dt. vergangenheit, sondern auch auf das konstrukt eines deutschen nationalstaates an sich mit allem was aus diesem resultiert. da halt deutschland bzw. der holocaust das thema dieser gedenkminute war, die buli in deutschland spielt, hat schland es diesma allein abbekommen, auch wenn es nicht allein scheiße is und es definitiv schlimmere staaten zur zeit auf dieser welt gibt. trotzdem können wir deutschland kritisieren, von einer welt ohne grenzen träumen und die abschaffung dieses staates fordern, denn das paradies ist diese republik sicherlich nicht. diese freiheit lässt und das system glücklicherweise noch. natürlich hätte man das transpi noch ausdifferenzieren können, damit sich einige nicht so stark auf den schlips getreten fühlen, jedoch wird das platzmäßig schwierig, so dass wir versucht haben unsere meinungen auf einen punkt zu bringen... das resultat is das transpi |
damit sollte doch alles gesagt sein.......
und das nicht jeder das ding abfeiert bzw. abfeiern muss ist doch auch klar.
ich für meinen teil fand es eine gelungene "aktion" und schaute nicht schlecht als plötzlich "nie nie nie wieder deutschland" sprechchöre kam, weil man das transpi von hinten nicht entziffern konnte. mehr solcher sachen bitte
ace
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Original von breke
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Original von marv1n
aber rassismus oder antisemitismus als typisch deutsch darzustellen ist falsch.
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Es geht doch gar nicht da rum ob Das jetzt Probleme sind die es nur in der BRD gibt oder ob es diese Probleme auch an anderen Orten gibt.
es geht um die nicht sonderlich erträglichen deutschen Zuständen, und das Zustände wie es vor '45 gab sich auf keinste Weise wiederholen dürfen.
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Dann hätte man das SB anders formulieren sollen. Mit einem "Nie wieder Faschismus!" (gerne auch Antisemitismus, Rassismus oder Homophobie) Spruchband hätten wohl wesentlich weniger Leute Probleme gehabt. Diese Dinge nur auf Deutschland zu beziehen scheint mir einfach zu platt, weil es diese Probleme eben nicht nur in Deutschland gibt.
Hinzu kommt, dass man bei der gewählten Formulierung in jede beliebige Richtung deuten kann, anscheinend sind sich ja (wenn man die Aussagen von Jansen und Soeren vergleicht) auch die einzelnen RV-Mitglieder nicht in ihrem Verständnis einig.
Abgesehen davon hat der Suffälteste in seinen Ausführungen alles weitere gesagt.
Herr-0in
öhm ja gut ehhh....versteh nur net ganz was das jetzt mit Fussball zutun hat

Politik finde ich persönlich gehört net ins Stadion ( meine Meinung).
dazu frage ich mich gerade was so schlimm an Patriotismus und Nationalismus ist?
Dicht
Einen Bogen schlagen zu wollen vom industriellen Massenmord an Juden und anderen Minderheiten zur Repression gegen Fußballfans, finde ich auch ziemlich gewagt. Der Slogan "Nie wieder Deutschland" war für mich immer die provokante Zuspitzung der These, dass im Sinne von "Wehret den Anfängen" jedem Wieder-Erwachen deutschen Nationalgefühls entgegengetreten werden müsse. Ich persönlich sehe das zwar nicht so eng, aber ich finde diese Auffassung durchaus respektabel. Sie hat zudem auch einen gewissen Fußball-Bezug, weil es ja seit der WM 2006 wieder gesellschaftlich akzeptiert ist, auf Deutschland allein deshalb stolz zu sein, weil man hier zuhause ist.
greenWhite Supporter
Genau, Welt ohne Grenzen, willkommen in der Anarchie! Dann kann man auch gleich sagen, wenn wir kein Deutschland und Frankreich mehr brauchen, dann brauchen wir auch kein Hamburg und Bremen mehr. Lasst uns überall hausen, gegen alles und jeden sein der/die dieses Land erschaffen hat/haben. Und gerade "Ihr" Ultras(Mit Ihr meine ich jetzt die Utras, die an diesem "Projekt" beteiligt waren)ruft immer zur bedingungslosen Unterstützung für unsren SV Werder auf, aber wenn Ihr gegen unser eigenes Land, Sprache usw. demonstrieren wollt dann meldet doch eine Demonstration an, und stellt da Eure Antideutsche Gesinnung zur Schau. Und Ihr könnt mir nicht erzählen das dies nicht antideutsch gemeint ist! Warum denn "Nie wieder Deutschland"? Warum dann nicht "Europa ohne Grenzen", oder Bezüge auf mehr Freiheit? Ich verstehe übrigens immer noch nicht warum Jansen Rassismus als Deutsch ansieht, und nicht etwa als soziales Problem?
Lohner
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Original von greenWhite Supporter
Genau, Welt ohne Grenzen, willkommen in der Anarchie! Dann kann man auch gleich sagen, wenn wir kein Deutschland und Frankreich mehr brauchen, dann brauchen wir auch kein Hamburg und Bremen mehr. Lasst uns überall hausen, gegen alles und jeden sein der/die dieses Land erschaffen hat/haben. Und gerade "Ihr" Ultras(Mit Ihr meine ich jetzt die Utras, die an diesem "Projekt" beteiligt waren)ruft immer zur bedingungslosen Unterstützung für unsren SV Werder auf, aber wenn Ihr gegen unser eigenes Land, Sprache usw. demonstrieren wollt dann meldet doch eine Demonstration an, und stellt da Eure Antideutsche Gesinnung zur Schau. Und Ihr könnt mir nicht erzählen das dies nicht antideutsch gemeint ist! Warum denn "Nie wieder Deutschland"? Warum dann nicht "Europa ohne Grenzen", oder Bezüge auf mehr Freiheit? Ich verstehe übrigens immer noch nicht warum Jansen Rassismus als Deutsch ansieht, und nicht etwa als soziales Problem? |
bin ich der einzigste , der in diesen sätzen nicht viel sinn sieht?
Taste Me
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Original von greenWhite Supporter
Genau, Welt ohne Grenzen, willkommen in der Anarchie! Dann kann man auch gleich sagen, wenn wir kein Deutschland und Frankreich mehr brauchen, dann brauchen wir auch kein Hamburg und Bremen mehr. Lasst uns überall hausen, gegen alles und jeden sein der/die dieses Land erschaffen hat/haben. Und gerade "Ihr" Ultras(Mit Ihr meine ich jetzt die Utras, die an diesem "Projekt" beteiligt waren)ruft immer zur bedingungslosen Unterstützung für unsren SV Werder auf, aber wenn Ihr gegen unser eigenes Land, Sprache usw. demonstrieren wollt dann meldet doch eine Demonstration an, und stellt da Eure Antideutsche Gesinnung zur Schau. Und Ihr könnt mir nicht erzählen das dies nicht antideutsch gemeint ist! Warum denn "Nie wieder Deutschland"? Warum dann nicht "Europa ohne Grenzen", oder Bezüge auf mehr Freiheit? Ich verstehe übrigens immer noch nicht warum Jansen Rassismus als Deutsch ansieht, und nicht etwa als soziales Problem? |
naja "patriotismus" hat in deutschland leider nen faden beigeschmack. auserdem ist es in deutschland auch eine schmale gradwanderung zwischen "patriotismus" und "ausländerhass". dann werden hirnlose parolen skandiert wie z.b. die cdu im wahlkampf in hessen. und zumal wie kann man denn stolz sein deutscher zu sein. du kannst dich vielleicht glücklich schätzen hier geboren zu sein in diesem auch so schönen land und nicht irgendwo in der dritten welt. stolz kannste auf wat sein was du selbst erreicht hast. und deutscher zu sein is nen zufall und in meinen augen keine erbrachte leistung wo man stolz drauf sein kann.
und deiner äußerung mit anarchie nach zu beurteilen hast du glaub ich nur das 08/15 bild wissen über jene. also lass das thema bitte
hendrik
| Zitat: |
Original von Suffältester
Sorry die Aussage "Nie wieder Deutschland" ist einfach viel zu allgemein gehalten. Für nicht so große Phrasen-insider kann die logische Konsquenz des so gesagten Spruches nur heißen entweder auswandern oder das System hier stürzen.
Eine Verbindung des gezeigten Spruchs zum Holocaust ist einfach nicht erkennbar. Zumal es doch arg weit hergeholt ist das momentane Deutschland mit dem für den Holocaust verantwortlichen System auf eine Stufe zu stellen.
Unbestritten ist das vieles hier im Lande falsch läuft, aber so ein pauschaler Spruch zeugt für mich nicht gerade von differenzierter Betrachtungsweise und vernünftiger Einordnung der Gegebenheiten. |
!