"Red Bull ist ein Vorbild" Interview mit Born und Kind

Tapir
Born & Kind exklusiv, Teil 2 - Donnerstag, 24. Januar 2008

"Red Bull ist ein Vorbild"

München - Im zweiten Teil des Doppelinterviews von ******** sprechen Hannovers Geschäftsführer Martin Kind und Jürgen L. Born, Bremens Vorsitzender der Geschäftsführung, über Gelder aus Moskau, Probleme beim FC Liverpool und den Zuschauermagneten FC Arsenal.

SPOX: Herr Born, was halten Sie von russischen Investoren?

Born: Als langjähriger Bankier weiß ich, dass die geografische Herkunft von Geld keine Rolle spielt. Ob jetzt ein Geldgeber aus Miami, Moskau oder Nairobi kommt, das ist egal. Geld ist Geld. Wenn aus Russland oder aus den USA Interesse besteht, in die Bundesliga zu investieren, dann muss man sich dem öffnen.

SPOX: Gerüchte, wonach Abramowitsch mit der organisierten Kriminalität in Verbindung gebracht wird, sind nicht weiter von Belang?

Kind: Ich habe aus England noch nie etwas gehört, das darauf hinweist, dass dort unseriös gewirtschaftet wird. Uns ist kein Vorgang bekannt, in dem Probleme mit Investoren entstanden sind.

Born: Mir sind auch keine Beispiele bekannt, die für Werder Bremen abschreckend wirken könnten. Dennoch kommt es für uns nicht in Frage, mehr als die Hälfte des Vereins zu verkaufen. Wenn überhaupt, würde uns eine strategische Partnerschaft interessieren, so wie es der FC Bayern vorgemacht hat, indem er zehn Prozent der Anteile für 75 Millionen Euro an "Adidas" weitergegeben hat. Das ist eine tolle Sache, zumal die Bayern die Einnahmen auch dafür genutzt haben, um die Allianz-Arena zu bauen. So werden nachhaltig Werte geschaffen.

SPOX: Herr Kind, befürchten Sie nicht, dass ein Investor seinen Einfluss auch auf sportliche Belange ausdehnt? Beim FC Liverpool etwa diktieren offenbar die neuen amerikanischen Besitzer die Transferpolitik des Trainers.

Kind: Wo soll das Problem sein? Die Sachlage ist einfach: Wer viel Geld gibt, hat das Sagen. Die Kapitaleigner wollen natürlich Einfluss nehmen auf den Verein, auf die Besetzung der Geschäftsführung, auf die Ausgaben des Vereins, auf alles, was ihnen relevant erscheint.

SPOX: Über die Fußballkompetenz der Geldgeber kann man jedoch streiten.

Kind: Aber kein Kapitalgeber wirft sein Geld aus dem Fenster, um es zu vernichten. Jeder Investor will Rendite sehen, und das geht nur mit sportlichem Erfolg. Daher gehe ich davon aus, dass die Finanziers das Wohl des Vereins im Blick haben.

SPOX: Herr Kind, gibt es im Ausland einen Verein, der ein Vorbild sein könnte für die Bundesliga, was die Integration eines Investors anbelangt?

Kind: Bei Red Bull Salzburg läuft es sehr gut, auch in der Schweiz oder in England gibt es entsprechende Beispiele.

SPOX: Stichwort "Red Bull". Es heißt, Besitzer Dieter Mateschitz wäre neben der amerikanischen "Anschutz-Gruppe" sehr daran interessiert, in Deutschland einzusteigen. Aber besteht nicht die Gefahr einer neuen Ungleichheit in der Bundesliga, wenn einige Vereine von solchen Weltkonzernen unterstützt werden und andere nicht?

Kind: Sicherlich würde sich die Bundesliga verändern. Nehmen wir das Beispiel Leipzig: "Red Bull" würde sich dort allzu gerne engagieren, um Rahmenbedingungen für den Profifußball zu schaffen. Selbstredend würde sich dadurch die Fußball-Landkarte ändern, aber das Engagement eines großen Geldgebers könnte den Markt neu beleben. Und das kann nur förderlich sein. Solange die Abschaffung der 50+1-Regelung sauber geregelt wird, bin ich davon überzeugt, dass weiterhin ein funktionaler Wettbewerb gewährleistet sein wird.

SPOX: Was verstehen Sie unter "sauber geregelt"?

Kind: Die DFL müsste über die Lizenzierung sehr umfassend sowie mit einem tiefen Reglungswerk sich weiter entwickeln und außerdem Wirtschaftprüfungsgesellschaften einbinden.

Born: Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Wenn schon, müsste ein Katalog an Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit wie angesprochen die Klubidentität gewahrt werden würde.

SPOX: Abgesehen von "Red Bull" und "Anschutz": Wie groß wäre überhaupt das Interesse von Investoren an der Bundesliga?

Born: Sie stehen nicht Schlange. Wenn man wirklich Investoren anlocken will, müsste man aktiv dafür werben - genauso wie für alle anderen schönen Dinge auf der Welt auch.

SPOX: Dementsprechend haben noch keine russischen Milliardäre angerufen?

Born: Nein.

SPOX: Und bei Ihnen, Herr Kind? Immerhin soll Hannover dank Alt-Kanzler Gerhard Schröder glänzende Beziehungen nach Russland haben.

Kind: Das stimmt nicht. Ich kenne einige Persönlichkeiten, die bereit wären, sich für 96 zu engagieren - aber sie alle haben einen Bezug zu Hannover, was uns auch äußerst wichtig ist. 96 will regionale Investoren, keine Russen und auch sonst keine aus dem restlichen Deutschland.

SPOX: In der Premier League führte die Öffnung des Marktes dazu, dass die Eintrittspreise extrem angestiegen sind. Erwartet das auch die deutschen Fans, wenn die 50+1-Regelung gekippt wird?

Born: Beim FC Arsenal etwa liegt der Ticketpreis im Schnitt bei zirka 70 Euro, im Weser-Stadion bei rund 15 Euro. Das Emirates-Stadion ist trotzdem immer sehr gut gefüllt, so dass Arsenal alleine durch den Kartenverkauf bei Heimspielen 85 Millionen Euro pro Saison einnimmt. Das ist fast soviel wie unser gesamter Umsatz in einem Jahr. Also warum soll die Premier League da etwas falsch machen?

Kind: Ich sehe das ähnlich. Der Markt wird es regeln. Wenn die Eintrittspreise zu sehr steigen, wird es weniger Zuschauer geben, und dann wird die Schraube wieder zurückgedreht.

SPOX: Herr Kind und Herr Born, Sie sind mit ihren Positionen gar nicht soweit entfernt. Dennoch glaubt DFL-Präsident Reinhard Rauball, dass in der Bundesliga nicht die benötigte Zweidrittel-Mehrheit vorhanden ist, um die 50+1-Regelung aufzuheben. Warum?

Kind: Ich glaube, dass sich einige Entscheidungsträger in der Liga noch nicht ausreichend tief mit der Materie auseinandergesetzt haben. Ich gehe aber davon aus, dass wir einen Konsens finden werden, der alle Befürchtungen vor den Investoren berücksichtigt, aber am Ende eine Öffnung des Marktes bewirkt. Nur um das zu betonen: Kein Verein würde gezwungen werden, seine Anteile zu verkaufen. Nur sollte es in der Entscheidungsgewalt eines jeden Klubs liegen, ob man Investoren haben will oder nicht.

SPOX: Weil?

Kind: Weil wir uns dem Kapitalmarkt öffnen und entsprechende Strukturen schaffen müssen, damit wir wettbewerbsfähig bleiben.

Born: Als Verfechter der Marktfreiheit muss man mit der Zeit gehen und modern denken. Daher bin ich nicht kategorisch gegen Veränderungen - solange man darauf achtet, die eigene Entscheidungsgewalt zu wahren. Die Aufhebung der 50+1-Regelung wird aber nur schrittweise voran gehen und es wird lange an den Rahmenbedingungen geschraubt werden. Ich denke, es kann zwei bis fünf Jahre dauern, bis sich die Tür öffnet.

Kind: Auch wenn es eine gewisse Zeit dauern sollte, eines ist klar: Die 50+1-Regelung muss fallen. Als es vor über 30 Jahren mit Jägermeister den ersten Trikotsponsor gab, war der Aufschrei groß. Aber Märkte leben, Märkte entwickeln sich. Und die Bundesliga muss Schritt halten.

http://www.********/de/sport/fussball/bu...kind-teil2.html

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es gibt noch den 1. Teil ""Was soll an Abramowitsch falsch sein?"
http://www.********/de/sport/fussball/bu...kind-teil1.html
Reihe 16
Mir ist schlecht!!
flashk2
Erschreckend!

Dieser Kind scheint überhaupt nicht das geringste Fußballherz zu haben. Was Born so von sich gibt ist aber ebenso schlimm. Nur gut dass er kein alleiniges Sagen hat.

MfG
Jan.Del
Diese scheiß Kommerzialisierung !
Naja sie werden ja sehen, wenn es so kommt und die Ticketpreise steigen...
Dann haben sie ein totes Stadion, viel Spaß !
evil uncle
Alter Schwede!
Ich erinner mich noch an ein Born-Interview von vor nicht all zu langer Zeit, indem er sich gegen die Kippung der 50+1-Relegung ausgesprochen hat. So schnell kann man seine Meinung ändern...
Unglaublich, wie sehr man auf Gewinnmaximierung fixiert sein kann!
Wer brauch schon Fans, wenn es genug Kunden gibt?!
Lohner
wenn das 1zu1 wieder gegebn wurde , bekommt man es wirklich mit der angst zu tun...welcher normal sterbliche kann sich denn ticketpreise von 70€ erlauben... verdient nicht jeder soviel , wie ein herr born/kind...
TJ1899

scheiß kapitalismus!!!
Zitat:
Original von Tapir
Beim FC Arsenal etwa liegt der Ticketpreis im Schnitt bei zirka 70 Euro, im Weser-Stadion bei rund 15 Euro. Das Emirates-Stadion ist trotzdem immer sehr gut gefüllt, so dass Arsenal alleine durch den Kartenverkauf bei Heimspielen 85 Millionen Euro pro Saison einnimmt. Das ist fast soviel wie unser gesamter Umsatz in einem Jahr. Also warum soll die Premier League da etwas falsch machen?
Franzmann
Bitte auch den ersten Teil durchlesen
Erik
Zitat:
Original von Lohner
wenn das 1zu1 wieder gegebn wurde , bekommt man es wirklich mit der angst zu tun...welcher normal sterbliche kann sich denn ticketpreise von 70€ erlauben... verdient nicht jeder soviel , wie ein herr born/kind...


Das ist leider mit hoher Sicherheit ein seriöses Interview. In London wohnen auch genügend wohlhabende Menschen für die Preise. In Bremen ist das zum Glück nicht so.
evil uncle
Naja, für die Logen gibt es ja auch Wartelisten... also die eine oder andere Kapazität an Gutbetuchten, um noch ein paar Stehplätze wegzurationalisieren, ist scheinbar durchaus vorhanden...
Herr-0in
ja die wollen "unseren" Sport kaputt machen.Denke aber von englischen Verhältnissen sind wir zum Glück noch weit entfernt.
Roibeaird
Zitat:
Original von Herr-0in
ja die wollen "unseren" Sport kaputt machen.Denke aber von englischen Verhältnissen sind wir zum Glück noch weit entfernt.


Laut Interview hoechstens nen Jahrzehnt.....
Oblivion
Hab gerade das Gefühl als würde der gute Jürgen langsam sinil. Der hat doch vorher nicht solche Töne von sich gegeben.
Das die Karten teurer werden wenn der Umbau fertig ist war ja klar, aber das Born direkt in Premier League Dimensionen denkt.... sehr bedenklich
Tapir
Kind sagt "Bei Red Bull Salzburg läuft das sehr gut" und Born schweigt dazu. Hätte er widersprochen, wäre das ins Interview aufgenommen worden, denn etwas Kontroverse hätte sich der Interviewer garantiert gewünscht.

Wenn Born sinngemäß sagt, dass man dem Arsenalbeispiel folgen kann, dann heißt das ja nicht, dass die Preise auf 7o Euro im Schnitt steigen, sondern z.B. erst mal auf 3o Euro. das ist pro Platz und Spiel im Schnitt 15 Euro mehr und das macht in der Summe mindestens 7.650.000 € mehr Einnahmen (17 Spiele, 3o.ooo verkaufte Karten gerechnet)
dieses Geld hätte Werder natürlich auch sparen können, wenn sie auf meinen Kumpel in Sao Paolo gehört und Alberto nicht verpflichtet hätten, und das ist noch ohne Gehalt, aber egal ^^

Wenn die Ost Steh DK vom Preis her verdoppelt werden in allen 3 Kategorien kriegt Werder die locker immer noch verkauft.
Das werden dann entweder andere Leute sein als jetzt, oder die gleichen, und die haben dann weniger Geld für (internationale) Auswärtsfahrten zum Beispiel. Und dann muss die Mannschaft eben das nächste mal in Piräus alleine da durch.

Das heißt: Werder wird dann immer noch ein volles Stadion haben, vermutlich auch, wenn die Preise heftig angehoben werden. Auch die 'billigeren' Plätze in Ost und West werden weiter gefüllt sein, denn dafür gibt es bekanntermaßen immer einen Bedarf. Auch die teureren kriegen sie schätzungsweise los, nur eben mit teilw. anderen Leuten, Geschäftsleute usw., Leute mit Mittelklassejobs und geregeltem Geld, und die gibt es ja auch in Bremen.

Mich wundert ehrlich gesagt, dass die DK für die Stehplätze noch nicht abgeschafft wurden. An der Tageskasse kriegen sie die Karten locker auch los, natürlich für mehr Geld ( DK (ohne Förder/mitgliedsrabatt) kostet 13o, bzw. 85 oder 65 ermäßigt), als Einzelkarten wären das 14o (erm.) bis 198, dann kommt noch die nette Nebeneinnahme der Versanddifferenz dazu und sie können die Kurve durchmischen, weil sie die Stammleute mit etwas Losglück ausdünnen.
Zum Stadionausbau: natürlich sind zusätzliche Stehplätze unattraktiv für Werder, wobei der Sicherheitsaspekt da dem Geldaspekt gegenüber vernachlässigbar ist.

Dass Born vor Jahren noch nicht so gesprochen hat: tja, Werder hat in den letzten Jahren Blut geleckt und immer mehr gemerkt, wieviel Geld sich doch noch so mit den Randerscheinungen machen lässt. Sei es mit Fanartikeln, sei es mit WerderTV (das wohl andere Vereine kostenlos anbieten), sei es über den Kartenverkauf (bei anderen Vereinen kostet die Nummer nicht 14 cent die min und die Versandkosten liegen unter 4 €). Das sind alles Kleinigkeiten, aber eben natürlich sehr äh marktwirtschaftlich gedacht.
Und mit diesem hässlichen neuen Stadion (ja, ist das alte, aber es sieht dann eben neu aus) kann man dann so richtig in die vollen gehen. Vorher war ja eine massive Kartenpreiserhöhung auch nicht vertretbar.
Bin gespannt, wie oft es in Zukunft heißen wird "Aber Ihr wolltet doch alle in die Champions League, Ihr wolltet doch alle das neue Stadion, Ihr wolltet doch alle, dass Frings bleibt. Und wer zahlt sein Gehalt?"



Diesen Satz von Born find ich besonders arm:
"Wenn man wirklich Investoren anlocken will, müsste man aktiv dafür werben - genauso wie für alle anderen schönen Dinge auf der Welt auch."
keine schönen Dinge ohne Werbung?
Bocki
WerderNaT0R


kann nicht wahr sein sowas
SVW-Gigant
Zu dem Kind würde das mit den happigen Ticketpreisen sowas von passen, bei uns werden auch jedes Jahr die Preise spürbar teurer Ein Jürgen L.Born hat es gar nicht nötig, sich auf eine Stufe mit solchen Leuten und dieses billig-Methoden des Kommerz zu stellen.
Steve
Zitat:
Original von Born Blöd
Beim FC Arsenal etwa liegt der Ticketpreis im Schnitt bei zirka 70 Euro, im Weser-Stadion bei rund 15 Euro. Das Emirates-Stadion ist trotzdem immer sehr gut gefüllt, so dass Arsenal alleine durch den Kartenverkauf bei Heimspielen 85 Millionen Euro pro Saison einnimmt. Das ist fast soviel wie unser gesamter Umsatz in einem Jahr. Also warum soll die Premier League da etwas falsch machen?


genau. was soll daran falsch sein, wenn nur noch reiche ins stadion können?! ist doch super. sollten wir uns zum vorbild nehmen.

man merkt, dass jürgen ludger eine lange karriere bei der deutschen bank hinter sich hat.
mazzo
Eintrittspreise ab 70 euro wären eigentlich ne feine Sache, wenn man bedenkt dass damit auch das Nettoeinkommen der Bremer im Schnitt um ca 400% steigen (und die Mieten und alle anderen Kosten).
London allez!
Tapir
und jetzt noch Allofs zu RedBull Salzburg

Zitat:
aus: Der Talentfischer von der Nordsee

Welche Beachtung schenken Sie eigentlich Red Bull Salzburg mit Trainer Giovanni Trapattoni. Ist dieses Projekt auch im Ausland Gesprächsthema?
Doch, doch das verfolgen wir schon. Ich hab' mir Red Bull auch persönlich angeschaut, ich war sogar in Altach. Weil ich wissen wollte: 'Mensch, was haben die da zusammengeholt, wie machen die das eigentlich?' Ein interessantes Projekt.

Ein Projekt, das auch Zukunft hat?
Für die Liga wäre es schlimm, wenn sich die Salzburger sich in den nächsten Jahren als Übermannschaft herausstellen. Das wäre für den Wettbewerb ganz schlecht. Es ist natürlich schwierig, wenn man im Verlauf der Saison in der Liga nicht so gefordert wird, und dann sollst du auf einmal international top sein. Red Bull hat ein großes Problem.

Nämlich?
An einem bestimmten Punkt wird’s schwierig, die entsprechenden Spieler zu bekommen. Die sagen zwar: Alles ist wirklich wunderschön, alles ist sehr toll organisiert, auch mit dem Verdienst dürfte es super sein. Aber die sportliche Herausforderung in der Liga fehlt ein wenig. Da sind Red Bull natürliche Grenzen gesetzt. Wir hingegen punkten mit einer starken Liga, mit vollen Stadien, damit können wir die Spieler anwerben. Können ihnen sagen: 'Hey, du kannst dich hier präsentieren.' Außerdem sind wir im internationalen Wettbewerb. Und das macht die Sache etwas leichter.

Quelle: http://www.kurier.at/sportundmotor/126822.php


Toll, dass er den Verein als 'Red Bull' abkürzt und nicht etwa als 'Salzburg'