Ahlen - Babelsberg und die Folgen...

Soeren1313




ein paar hintergrundtexte:


http://www.filmstadtinferno.de/ultras.ph...6d3c8bd1f8f2ff3 --> hintergründe zum spiel ahlen - babelsberg und sehr interessantes bullen interview
http://www.demo-ahlen.de.vu/
http://www.ahlensia-youth.de/
Bene_NRW
Gute Sache - vorallem den Termin finde ich passend.
Allerdings wirds wohl nur eine Demo von 11-14 Uhr geben dürfen. (So wie es im Moment aussieht.)
Bene_NRW
Soeren1313
Etwa 140 Protestierende zogen am Heiligabend durch das beschauliche Ahlen. Nachdem die Schikanen und Auflagen im Vorfeld nichts Gutes erahnen ließen, überraschte doch die entspannte Demo- Atmosphäre. Sicherlich nicht ganz unbeteiligt daran waren die deeskalierenden Weihnachtsrollen, in welche einige Teilnehmer schlüpften und das permanente vortragen rührseliger Lieder wie "Der Volkspolizist" oder "Oh du Fröhliche". Die Polizei agierte sehr zurückhaltend, sodass der Tross locker das Programm runter spielen konnte. Ein herzlicher Dank geht an alle Teilnehmenden der anderen Fanszenen, die unseren bizarren Protest mittrugen und zeigten, dass diese schweren Zeiten den gemeinsamen Kampf gegen unsere gemeinsamen Widersacher zu einen scheinen.
http://www.filmstadtinferno.de/home.php

bericht von nem babelsberger
Tobi
Bene_NRW
Die Presse regt sich:
Zitat:
„Milde Gaben“ für die Polizei

Ahlen. „Wieder zu Gast bei Freunden“ lautete das Motto. Einen Monat nach der Regionalliga-Partie gegen Rot-Weiß Ahlen, in deren Umfeld es zu teilweise handgreiflichen Auseinandersetzungen mit der Polizei gekommen war, kehrten am Heiligabend knapp hundert Anhänger des SV Babelsberg 03 an den – wie sie es nannten – „Tatort“ zurück, um gegen die „Kriminalisierung von Fußballfans“ zu demonstrieren. Aufgerufen zu der Aktion hatte die Initiative „Fußballfans beobachten die Polizei“. Während die Babelsberger sich vom Rathausvorplatz in Marsch setzten, versammelten sich etwa 50 Ahlener Fans am Bahnhof. Auf getrennten Wegen zogen beide Gruppen zum „Wersestadion“ und dann gemeinsam zur Polizeistation am Südberg. Deren Leiter Uwe Alteheld nahm allerdings die „milden Gaben“, die ihm einige als „Heilige drei Könige“ verkleidete Demonstranten überreichen wollten, nicht an: Baldriantropfen und Pfeffernüsse – in Anspielung auf den als unverhältnismäßig „brutal“ kritisierten Einsatz von Pfefferspray durch Beamte bei dem Spiel am 24. November. Die Demonstration endete nach drei Stunden ohne Zwischenfälle am Marienplatz.


Quelle

Einige Zahlen im Bericht sind falsch aber davon war ja auszugehen.