chrisdOof
Auf die alten Zeiten - Soli-Tag für Stadionverbotler
Auf die alten Zeiten - Soli-Tag für Stadionverbotler
Das Oberthema "Stadionverbot" zieht sich wie ein roter Faden
durch den bisherigen Saisonverlauf, zumindest wenn man den Blick
nicht nur strikt auf den Rasen richtet und ein gewisses Interesse an den Vorgängen auf den Rängen in sich trägt. Mittels Spruchbändern wurde, selbst von anderen Fanszenen, Solidarität mit den Ausgesperrten der Nordkurve bekundet und insbesondere das vorherrschende Gießkannenprinzip angeprangert, bei dem in Kauf genommen wird, dass die Vorwürfe auf einen Großteil der Betroffenen nicht zutreffen.
Transparente, kleinere Aktionen, aufmunternde Worte und Sprechchöre sind dabei ein wichtiger Bestandteil, um den Jungs zu zeigen, dass sie eben nicht vergessen und alleine gelassen werden. Ebenso die geschlossene Anreise zu den Auswärtsspielen und das gemeinschaftliche Spiel gucken im Fanprojekt, welches den Betroffenen weiterhin die Möglichkeit einräumen soll, die bestehenden sozialen Kontakte nicht einbüßen zu müssen. Wie es in den Betroffenen aussieht, wenn spätestens vor den Stadiontoren Schluss ist und die wichtigsten 90 Minuten der Woche abseits ihrer Freunde verbracht werden müssen, können wohl nur die wenigsten wirklich nachvollziehen. Zusammen singen, zusammen hüpfen, die Emotionen rauslassen, Fußball erleben, eben alles was den Stadionbesuch ausmacht und den Samstag zum Mittelpunkt der Woche werden lässt. All das wird den Jungs momentan erschwert, zum Teil komplett unmöglich gemacht und eine schnelle Lösung ist leider nicht in Sicht.
Daher greifen wir eine Idee auf, die beim "Runden Tisch" aufkam, nämlich einen Soli - Tag zu veranstalten, in Verbindung mit einem Auswärtsspiel der Schalker U23.
In den letzten Wochen haben wir uns dann an die Umsetzung gemacht. Die Wahl fiel recht schnell auf das Auswärtsspiel der Schalker Amateure am 7.10. bei der Spvgg. Erkenschwick (Anstoß 15:00 Uhr). Nun folgten Vorgespräche mit den Verantwortlichen bei Erkenschwick. Schließlich galt es zu verhindern, dass unser Vorhaben kurzfristig durch Schreckensmeldungen
edit// warum auch immer - ich kann den ganzen Text nicht posten.
---> www.ultras-ge.de
Auf die alten Zeiten - Soli-Tag für Stadionverbotler
Das Oberthema "Stadionverbot" zieht sich wie ein roter Faden
durch den bisherigen Saisonverlauf, zumindest wenn man den Blick
nicht nur strikt auf den Rasen richtet und ein gewisses Interesse an den Vorgängen auf den Rängen in sich trägt. Mittels Spruchbändern wurde, selbst von anderen Fanszenen, Solidarität mit den Ausgesperrten der Nordkurve bekundet und insbesondere das vorherrschende Gießkannenprinzip angeprangert, bei dem in Kauf genommen wird, dass die Vorwürfe auf einen Großteil der Betroffenen nicht zutreffen.
Transparente, kleinere Aktionen, aufmunternde Worte und Sprechchöre sind dabei ein wichtiger Bestandteil, um den Jungs zu zeigen, dass sie eben nicht vergessen und alleine gelassen werden. Ebenso die geschlossene Anreise zu den Auswärtsspielen und das gemeinschaftliche Spiel gucken im Fanprojekt, welches den Betroffenen weiterhin die Möglichkeit einräumen soll, die bestehenden sozialen Kontakte nicht einbüßen zu müssen. Wie es in den Betroffenen aussieht, wenn spätestens vor den Stadiontoren Schluss ist und die wichtigsten 90 Minuten der Woche abseits ihrer Freunde verbracht werden müssen, können wohl nur die wenigsten wirklich nachvollziehen. Zusammen singen, zusammen hüpfen, die Emotionen rauslassen, Fußball erleben, eben alles was den Stadionbesuch ausmacht und den Samstag zum Mittelpunkt der Woche werden lässt. All das wird den Jungs momentan erschwert, zum Teil komplett unmöglich gemacht und eine schnelle Lösung ist leider nicht in Sicht.
Daher greifen wir eine Idee auf, die beim "Runden Tisch" aufkam, nämlich einen Soli - Tag zu veranstalten, in Verbindung mit einem Auswärtsspiel der Schalker U23.
In den letzten Wochen haben wir uns dann an die Umsetzung gemacht. Die Wahl fiel recht schnell auf das Auswärtsspiel der Schalker Amateure am 7.10. bei der Spvgg. Erkenschwick (Anstoß 15:00 Uhr). Nun folgten Vorgespräche mit den Verantwortlichen bei Erkenschwick. Schließlich galt es zu verhindern, dass unser Vorhaben kurzfristig durch Schreckensmeldungen
edit// warum auch immer - ich kann den ganzen Text nicht posten.
---> www.ultras-ge.de