Fußballfans sind keine Verbrecher!!

Suffältester
Fußballfans sind keine Verbrecher!!
von Dietmar Grabotin | Düsseldorf | 39 mal gelesen
Warum blähen sich die grünen Männchen bei Auswärtsspielen eigentlich immer so auf?
Ich muss zunächst zugeben, dass gestern leider mal wieder ziemlich viel Pack unterwegs war. Es ist schon erschreckend, was auf Fortuna- Seite teilweise für Leute zu Auswärtsspielen fahren. Ich frage mich immer wieder, warum ich solche Gestalten nie bei Heimspielen sehe.

Um kurz nach halb sechs fuhr ein Sonderzug nach Oberhausen, was zunächst mal sehr löblich ist. Der Bahnsteig war ziemlich voll und ich hatte schon vor der Einfahrt des Zuges arge Bedenken, ein kuscheliges Plätzchen im Zug zu ergattern. An den Türen gab es ziemliches Gedrängel.

Gerade als ich einsteigen wollte, baute sich ein kleines grünes Männchen mit den Worten „Is´ voll!“ vor mir auf.
Der Türbereich war tatsächlich voll, aber in den Gängen war noch massig Platz, worauf ich das kleine grüne Männchen auch hingewiesen habe. Trotzdem bin ich natürlich nicht in den Zug gekommen. Dass ein Großteil von „meinen“ Leuten schon im Zug stand, hat auch keinen interessiert. Auch an den anderen Türen hatte ich leider kein Glück.

So standen wir zu dritt mit einigen anderen Fans auf dem Gleis und mussten zusehen, wie der Sonderzug ohne uns los gefahren ist. Ich habe mich in diesem Moment geärgert, dass ich nicht auch so penetrant wie anderen gedrängelt, sondern brav gewartet habe.

Glücklicherweise fuhr nur 15 Minuten später ein regulärer Zug nach Oberhausen.
In diesem Zug waren natürlich auch ein paar Fortunafans, was irgendeinen pfiffigen Einsatzleiter dazu gebracht hat, an jede Tür vier grüne Männchen mit kompletter Kampfmontur zu stellen.
In Duisburg hatte der Zug einen fünfminütigen Stopp. Zeit genug für zwei grüne Männchen, sich am Bahnsteig erstmal in aller Seelenruhe eine zu rauchen. So möchte ich auch mal arbeiten.
Ich hätte es so gerne gesehen, wenn der Zug ohne die beiden los gefahren wäre. Die Erklärung dem Chef gegenüber hätte ich zu gerne gehört.
Diese beiden grünen Männchen waren besonders arrogant und sahen so aus als würden sie nur darauf warten, dass es endlich „Action“ gibt. So ´ne Kampfmontur ist scheinbar sehr gut für´s Selbstbewusstsein.

Als wir in Oberhausen ankamen, wurden wir von einem riesigem Trupp grüner Männchen mit Kampfhelmen in Empfang genommen. Am Ende der Treppe stand eine dicke Absperrung mit weiteren grünen Männchen und Frauchen in Kampfmontur.

Am Hinterausgang des Bahnhofs folgte das gewohnte Bild:
Die Fortunafans wurden mal wieder von der Polizei eingekesselt und festgehalten.
Die Busse zum Stadion waren zwar schon abfahrbereit, aber trotzdem wurde der Mob zusammen gedrängt und festgehalten. Ich konnte mir das Spektakel zum Glück von außen ansehen. In dem Kessel war es wohl sehr eng. Manche sind in Panik die nahe gelegene Mauer hochgeklettert, um aus dem Kessel zu gelangen.
Immer wieder wurde der „Schlachtruf“ „Fußballfans sind keine Verbrecher!“ skandiert.

Nachdem die grünen Männchen den Kessel aufgelöst hatten, konnten wir endlich die Busse besteigen. Natürlich gab es auch hier wieder ein heilloses Chaos.

Am Stadion wurden wir wieder von kleinen grünen Männchen in Kampfmontur in Empfang genommen.
Es war gar nicht so einfach, ins Stadion zu kommen, weil für den gesamten Gästebereich genau ein Eingang geöffnet war. Da steht man dann schon mal ´ne Weile an.

Ich war überrascht und gleichzeitig sehr erfreut darüber, dass es im Stadion Vollbier gab. Überrascht hat es mich, weil bei so einem Polizeieinsatz das Spiel ganz bestimmt als Sicherheitsspiel, bei denen eigentlich kein Alkohol verkauft werden darf, eingestuft war.

Das Spiel wurde wegen des hohen Besucherandrangs mit einer viertel Stunde Verspätung angepfiffen.
Schon nach vier Minuten hat Oberhausen das 1:0 geschossen. Ein so frühes Gegentor ließ mich befürchten, dass es ein verdammt schwarzer Abend werden könnte.
Glücklicherweise hatte unser Stürmer Bekim Kastrati aber einen verdammt guten Tag und hat gleich zwei Hütten gemacht. In der 30. Minute hat er für Fortuna ausgeglichen und unmittelbar vor der Pause sogar das Leder zum 2:1 im Oberhausener Tor versenkt. Der Jubel kannte keine Grenzen und ich musste seit langem mal wieder eine Bierdusche über mich ergehen lassen. Der junge Mann neben mir hatte beim Torjubel leider einen vollen Becher Bier in seiner Hand. Bei einem Fortuna- Tor nehme ich solche Unannehmlichkeiten allerdings gerne in Kauf.
Blöderweise hat mit Tim Kruse aber leider mal wieder ein Ex- Fortune gegen seinen alten Club getroffen. Nur wenige Minuten nach dem Wiederanpfiff stand es somit 2:2.
In der Schlussminute hatte Kastrati noch eine dicke Chance und hätte endgültig der Held des Abends werden können. Leider hat er den Ball nicht richtig getroffen. Schade, schade!

Auch auf dem Rückweg wurden wir natürlich mal wieder von vielen grünen Männchen begleitet. Ein grünes Männchen meinte im Bus mich zur Seite schubsen zu müssen, weil ich angeblich falsch gestanden habe. Eine mündliche Aufforderung hätte es natürlich auch getan, aber grüne Männchen können außer „Is´ voll!“ scheinbar nichts sagen. Ein freundliches „Mach dich ma´ wech da!“ hätte es ja schon genügt.
Zunächst wollte ich protestieren, aber dann hätte das kleine grüne Männchen mir wahrscheinlich schwungvoll mit seinem Lederhandschuh ins Gesicht gegriffen.

Die Zugfahrt verlief glücklicherweise ohne Probleme. Ich habe mich weit weg von den grünen Männchen in den Zug gestellt.

Was bei mir von diesem Abend hängen bleibt, sind mal wieder die übereifrigen grünen Männchen. Ich verstehe nicht, was diese Polizeieinsätze bei Fußballspielen immer sollen.
Natürlich müssen grüne Männchen vor Ort sein. Aber müssen die immer so aggressiv und panne sein?
Es kann doch nicht sein, dass man immer wie ein Schwerverbrecher behandelt wird, nur weil man sich ein Fußballspiel ansehen will.
Ich fühle mich immer äußerst unwohl, wenn ich die grünen Männchen in Kampfmontur sehe.
Ich verstehe nicht, warum die grünen Männchen einen nicht normal behandeln können, sondern immer den dicken Macker raushängen lassen müssen.

Mir ist durchaus bewusst, dass Fortunafans nicht unbedingt zu Unrecht einen schlechten Ruf haben. In unseren Reihen rennt teilweise verdammt viel Pack rum, dass es nur darauf anlegt, Randale zu machen. Gegen diese Leute darf man auch ruhig etwas härter vorgehen. Auch gestern haben einige Vollpfosten mal wieder ordentlich Randale geschoben, was ich total zum Kotzen finde.

Ich finde es aber nicht richtig, dass die Polizei von Vornherein alle Fußballfans unter einen Hut steckt und prinzipiell jeden Fan als Schwerverbrecher betrachtet.

Ein bisschen mehr Menschlichkeit würde auch den grünen Männchen nicht schaden.
Die grünen Männchen können einem jegliche Freude an Auswärtsfahrten nehmen.

95 olé!

Quelle :rp-online.de
tsubasa`
Für einen "Zeitungsartikel" aber sehr schlecht geschrieben
Suffältester
Zitat:
Original von tsubasa`
Für einen "Zeitungsartikel" aber sehr schlecht geschrieben


sorry vergaß so zu erwähnen, dass es kein wirklicher Zeitungsartikel ist. Ist ein Leserartikel welcher online gestellt wurde.
kallebo
20 mal "grünen Männchen".
Dennoch hat der Bericht einiges, trauriges, wahres! Was mich jetzt nur noch interessiert was er für ein "Typ von Fan" ist.
Achim
Ich glaub, ich sehe grüne Männchen, sie sind überall...

Meine Theorie ist ja, daß die Polizei ein Perpetuum Mobile ist, sie erzeugt ihre eigene Berechtigung. Wenn irgendwo Polizisten anwesend sind, dann finden die immer irgendwas, was sie unbedingt kontrollieren, regulieren oder sanktionieren müssen. Ursprünglich ging es mal darum, gewalttätige Hooligans in Schach zu halten, an sich ne feine Sache für alle friedlichen Fans. Aber mittlerweile gibt es rund um die Stadien ja nicht mehr Ärger als in ner durchschnittlichen Disko. Also kümmert man sich mangels echter Einsatzmöglichkeiten darum, daß ja keiner in die Büsche pinkelt oder man versperrt den Fans je nach Lust und Laune den Weg in den Bahnhof oder aus ihm heraus. Dabei vergißt man jedoch seinen ursprünglichen Auftrag. Sicherheit ist ja kein Wert an sich, denn dafür wäre es am besten, man würde sich so benehmen wie der Typ in Final Destination 2 und sich zu Hause "einmauern". Nein, Sicherheit soll zum Schutze der Freiheit der Rechtschaffenen dienen, halt damit man sich möglichst frei bewegen kann ohne dabei von Hooligans oder sonstigem Abschaum angegriffen zu werden. Aber wenn man am Spieltag eh nur noch vom Sonderzug durch nen Hinterausgang in den Pendelbus, vom Pendelbus in den eingezäunten Block, vom Block zurück in den Pendelbus und ab in den Sonderzug gelangen kann, tja, da brauche ich auch keinen mehr, der mich extra absichert. Ich sage ja zur Polizei rund um die Stadien, wenn sie durch ihre Präsenz dafür sorgen, daß man gefahrlos in voller grün-weißer Montur auf die andere Seite gehen und mit den gegnerischen Fans ein Bier zischen und über Fußball quatschen kann - und ich sage nein zur Polizei, wenn sie einen davon abhalten wollen. Denn Sicherheit ist nichts ohne Freiheit.
edinho
Wusste nicht genau wohin..vielleicht passt es hier rein

Fansprechergremium wendet sich an offizielle Organe

Beim Fansprechergremium handelt es sich um das von der Fanvertreterversammlung gewählte Sprachrohr der offiziellen Fanclubs von Eintracht Frankfurt. Es wandte sich mit einem Brief an DFB, DFL, den 1. FC Nürnberg und die Eintracht Frankfurt AG.

Stadionwelt dokumentiert das Schreiben, das zu Vorkommnissen beim Auswärtsspiel in Nürnberg Stellung bezieht:

Brief des FSG an offizielle Organe (DFB/DFL/1.FCN/EF AG):

Am letzten Samstag, dem 20.10.2007 spielte Eintracht Frankfurt auswärts beim 1. FC Nürnberg.

Ein Teil der Frankfurter Fans nutzte an diesem Tage wieder den für sie bereitgestellten Sonderzug, der vor der Saison unter der Prämisse eines „Fan- und Familienfreundlichen Reiseangebotes“ von der Eintracht Frankfurt Fußball AG geplant und vorgestellt wurde.

Die Reisen der Fans mit diesem Zug sollten entspannter ablaufen, als dies bisher oftmals der Fall war – sichergestellt werden sollte dies u. A. durch den eigenen Ordnungsdienst im Zug sowie Angebote wie beispielsweise Familienabteile.

Der Weg nach Nürnberg verlief friedlich und entspannt, dies bestätigten auch unsere Fanbeauftragten und der eigene Ordnungsdienst.

In Nürnberg angekommen, kippte die Stimmung, da die Polizei ihre nicht nachvollziehbaren Anweisungen mit Tränengas und Schlagstockeinsatz durchsetzte. Intervention durch unsere Fanbeauftragten war nicht möglich, diese wurden, obwohl sie anhand ihrer Kleidung klar zu erkennen waren und sich sogar als solche auswiesen, gleichermaßen geschlagen und bedroht.

„Wenn Sie zum Fußball gehen, verzichten Sie ab dem Kauf der Eintrittskarte auf einen Teil ihrer Grundrechte.“ (Zitat eines Einsatzleiters, Zeuge kann benannt werden)

Wir sprechen hier von einem Sonderzug, der auch mit Familien, Frauen und Jugendlichen besetzt war!

Im Stadion soll angeblich ein Tor beschädigt worden sein, dieses war nachweislich schon vorher defekt.

Der Rückweg glich eher einem Viehtransport, wir wurden drangsaliert, beschimpft, genötigt und abermals mit Tränengas bearbeitet! Wir wurden gezwungen eine halbe Stunde in einem dunklen Tunnel auszuharren, der von beiden Seiten (!) von der Polizei abgesperrt worden war, sodass niemand rein- oder rauskam. Im „normalen Leben“ wohl kaum vorstellbar, für uns Fußballfans leider Alltag.

Auf Nachfrage, weshalb der Zug nicht früher fahren könne, man im Gästefanbereich oder auf dem Vorplatz hätten warten können, wurde uns mitgeteilt, dass dies eine Anordnung der Polizei Nürnberg war und diese diesbezüglich nicht mit sich reden ließen. Alle Interventionen unserer Fanbeauftragten, der szenekundigen Beamten oder Verantwortliche der Deutschen Bahn wurden sehr unfreundlich und bestimmt abgeschmettert.

Wir können keine Sonderzüge gutheißen, bei denen unsere Fans der Willkür und den Launen der jeweiligen Polizeibeamten schutzlos ausgeliefert sind !

Mittlerweile hat man sich bei der Polizei wohl vom erfolgreichen Deeskalationsprinzip bei Großveranstaltungen verabschiedet. Es wird wieder auf Härte und Konfrontation gesetzt. Die Einsatzkräfte sind überfordert und treffen unangemessene und falsche Entscheidungen. Diese Überforderung wird dazu noch durch Überheblichkeit überspielt.

Das Vertrauen in den Rechtsstaat wird ausgehöhlt, da man ausgeliefert ist und sich als einfacher Bürger gegen diese Willkür nicht effektiv wehren kann. Beweisaufnahme etwa durch Fotos wird mit Drohungen, Gewalt und Beschädigung des Fotoapparates oder des Handys unterbunden, das nachträgliche Verfassen von Dienstaufsichtsbeschwerden erweist sich als reine Zeitverschwendung.

Die von vielen als nicht gerechtfertigt empfundene Aggressivität der Einsatzkräfte fördert gerade bei jungen, noch nicht gefestigten Menschen eine Radikalisierung und steigert insgesamt das Gewaltpotential.

Ein zusätzliches Ärgernis ist wieder einmal die schlampige und unseriöse Berichterstattung der Medien, die aus Abschreiben des schlechten Polizeiberichtes mit Aufpeppen durch ein paar hinzuerfundene „Sensationen“, besteht.

Beispiel: Nürnberger Nachrichten, 23.10.07, "Fäuste und Promille": "Wenig später bestiegen die Frankfurter ihren Zug, den sie gründlich demolierten." Zum kompletten Artikel

Dies ist stark überzogen. Das ist der Zug, welcher der Eintracht Frankfurt von der Bahn AG für Auswärtsfahrten fest zur Verfügung gestellt wurde und dieser wurde nur sehr geringfügig beschädigt!

Wir erleben zur Zeit unhaltbare Zustände auf dem Weg von und zurück zu den Stadien. Wir nehmen Sie in die Verantwortung, dazu beizutragen, dass hier spürbare Verbesserungen eintreten, wie auch beim Fankongress in Leipzig angekündigt.

Wir fordern Sie auf, endlich zu handeln und für spürbare Verbesserungen zu sorgen!

Es sollte gerade Ihnen ein Anliegen sein, dass man Ihre Fußballspiele besuchen kann, ohne mit einem Bein in Gefängnis zu stehen, weil man es wagt, den gesunden Menschenverstand einzusetzen.

Wir erbitten Ihre Stellungnahme.

Mit freundlichen Grüßen

FANSPRECHERGREMIUM
Stadionwelt.de
Bene_NRW
Durchsuchung des Fancontainers
Gestern, am 24.10.2007, wurden von der Polizei Frankfurt von Ultras Frankfurt genutzte Räumlichkeiten, namentlich der Fancontainer am Parkplatz Gleisdreieck sowie ein Lagerraum im Stadionbereich, durchsucht.
Dabei wurde seitens der Beamten auch ein abgeschlossener Behälter aufgebrochen.
Diese Räumlichkeiten werden von Ultras Frankfurt zwar mitbenutzt, gehören aber zum einen dem Frankfurter Fanprojekt, also einer sozialen Einrichtung, zum anderen der Eintracht Frankfurt Fussball AG.
Begründet wurde diese Durchsuchung mit der Suche nach einer Fahne, die vor längerer Zeit in Frankfurt abhanden gekommen war.
Das gesuchte Objekt wurde natürlich nicht gefunden, genauso wenig wie ebenfalls vermutete Waffen oder ähnliche Dinge.
Der Ermittlungseifer der zuständigen Behörden scheint im Bezug auf Fußball in Frankfurt außergewöhnlich groß zu sein.
Gerade nach den Ereignissen in Nürnberg (siehe hierzu die Stellungnahme des Fansprechergremiums) scheint die Frankfurter Polizei ihren bayrischen Kollegen in Sachen Repression in nichts nachstehen zu wollen, anders ist uns diese Aktion nicht erklärbar.
Wir werten diese Durchsuchungsmaßname von daher als einen Akt der Repression und Teil einer bewussten Eskalationspolitik der staatlichen Behörden gegenüber der Frankfurter Fanszene, die unsererseits nicht unwidersprochen bleiben kann.


http://ultras-frankfurt.de/
kallebo
Um Welche Fahne geht es?
kai
Zitat:
Original von kallebo
Um Welche Fahne geht es?


Das ist doch scheiss egal.

Das ist doch alles nur ein billiger vorwand.

Das wäre genauso wenn die Bullen morgen bei dir das ganze Haus über Kopf stellen und du sie fragst wieso sie das getan haben und die Bullen sagen ja wir dachten Osama Bin Laden sitzt vielleicht im Keller...
kallebo
Vollkommen richtig. Das ganze würde natürlich die Aktion in keinster Weise rechtfertigen.