Sicherheitskonzept für EM 2008

schwarze mütze
"Mit Sicherheit mehr Freude"

Die Host City Zürich hat unter dem Motto "Mit Sicherheit mehr Freude" sein Sicherheitskonzept für die UEFA EURO 2008™ vorgestellt.

Verstärkung für die Polizei

Dabei bauen die Verantwortlichen der Stadt auf ihren großen Erfahrungsschatz aus früheren Großanlässen und zeigten sich bei der Präsentation zuversichtlich, die Herausforderungen bewältigen zu können. Für die Polizei- und Rettungskräfte wurden für den Zeitraum der EURO Urlaubssperren verhängt. Zudem werden die lokalen Polizisten durch Einsatzkräfte der Kantonspolizei Zürich verstärkt. Bei Bedarf stellt das Ostschweizer Polizeikonkordat weitere Kräfte zur Verfügung. Komplettiert wird der Polizeieinsatz durch den Einsatz von so genannten "Szenekennern" und ausländischen Verbindungsbeamten.

Entlastung für die Mediziner

Im Bereich der medizinischen Betreuung werden die Krankenhäuser durch den Zivilschutz mit einer Patientensammelstelle entlastet, um dem geschätzten Besuchervolumen von rund 150.000 Menschen pro Spieltag gerecht zu werden. Der medizinische Personalbedarf wurde entsprechend von der Stadt Zürich auf 1000 Mitarbeiter pro Spieltag und 500 Einsatzkräfte an den anderen Euro-Tagen angepasst.

Sicherstellung des normalen Dienstes

Die Leiterin der Stadtzürcher Sicherheits- und Rettungskräfte, Stadträtin Esther Maurer, zeigte sich zuversichtlich, dass Zürich durch die getroffenen Maßnahmen ein hohes Maß an Sicherheit gewährleisten könne, ohne dabei die Tagesarbeit von Polizei, Feuerwehr und medizinischer Versorgung zu beeinträchtigen.
steffen
Ich setzt es einfach hier rein.. Evtl. Admin action..
(Ist nicht wahnsinnig interessant, aber man kann es gelesen haben..)


Strahlenangriff auf DFB-Kicker

Laser-Attacke auf Jens Lehmann

Wenn am 16. Juni Deutschland im letzten Gruppenspiel der EM 2008 auf Österreich trifft, dürfte dies kein Länderspiel wie jedes andere werden. Beim zurückliegenden 3:0-Erfolg des DFB-Teams gegen den Nachbarn, zeigten die vermeintlichen Österreich-Fans wieder einmal ihre ganze Abneigung gegenüber der deutschen Nationalmannschaft. Insbesondere ein stetiger Strahlenangriff erstaunte die Fußball-Welt. "Publikum nur bedingt EM-tauglich", urteilte die österreichische Zeitung "Kurier."

Pfeifkonzert während der Nationalhymne

Vor dem Spiel war die deutsche Nationalhymne kaum zu hören, so sehr wurde sie mit Pfiffen von den Rängen des Wiener Ernst-Happel-Stadions begleitet. Dieses sonderbare Ritual der gegnerischen Geringschätzung ist allerdings ein weltweit häufig festzustellendes Phänomen bei Länderspielen. Neu ist indes, dass Zuschauer mit Hilfe von Laserpointern versuchen, die Fußballer zu irritieren.

Spieler läuft grün an

Verwundert rieben sich die TV-Zuschauer die Augen, als sich die Gesichter der deutschen Nationalspieler, wie bei Bernd Schneider, Jens Lehmann und Co., grün färbten. Doch den Spielern war nicht plötzlich kotzübel geworden, sondern Fans auf den Rängen versuchten, ihn mit Hilfe von Laserpointern zu blenden.
Skywalker
Zitat:
Original von steffen

Spieler läuft grün an

Verwundert rieben sich die TV-Zuschauer die Augen, als sich die Gesichter der deutschen Nationalspieler, wie bei Bernd Schneider, Jens Lehmann und Co., grün färbten. Doch den Spielern war nicht plötzlich kotzübel geworden, sondern Fans auf den Rängen versuchten, ihn mit Hilfe von Laserpointern zu blenden.