Carlos Alberto Gomes de Jesus

ChaTTeRer
Zitat:
Original von MrBonde
Der Typ kann gar nichts. Gar nichts!!!


???
Schrage
Zitat:
Original von ChaTTeRer
Zitat:
Original von MrBonde
Der Typ kann gar nichts. Gar nichts!!!


???


Ich denke der Herr leidet an einer übertriebenen Art Ironie zu schreiben.
Dioman
Zitat:
Original von ChaTTeRer
Heißt das, dass Alberto gar nicht spielen kann am Samstag?


Und gegen Dynamo an mittwoch?
ChaTTeRer
Alberto - das Sorgenkind
Neuzugang verletzt und noch ohne feste Bindung zum Team


BREMEN (flü) "Wir müssen die Erwartungshaltung herunterschrauben", sagt Thomas Schaaf über Carlos Alberto (Bild). Eine ungewöhnliche Aussage, die der Bremer Coach da trifft. Immerhin ist der 22-jährige Mittelfeldstar als Bremer Heilsbringer geholt worden und mit einer Ablösesumme von acht Millionen Euro der teuerste Einkauf in der Bremer Vereinsgeschichte. Wie, bitte schön, soll man da die Erwartungshaltung herunterschrauben?

Bei genauerer Betrachtung mag man Schaaf aber verstehen. Denn Alberto ist nicht auf Anhieb eingeschlagen, so wie beispielsweise sein Landsmann Diego vor Jahresfrist. Bis auf wenige Ausnahmen im Training wirkt Carlos Alberto im Team noch wie ein Fremdkörper. Seine fußballerischen Fähigkeiten sind zweifellos immens, doch das Zusammenspiel mit den neuen Teamkollegen, die Lesart des Spiels, hat der Mann mit den Rastalocken noch nicht verinnerlichen können. Zu allem Überfluss ist er jetzt auch noch verletzt. Leistenprobleme zwingen den Brasilianer zu einer Pause. In Bochum wird er heute fehlen. Für seinen Integrationsprozess ist das wenig hilfreich. "Carlos braucht noch Zeit. Er braucht die Unterstützung der anderen, um sich zurechtzufinden", fordert Schaaf, "er muss noch die Abstimmung und die Bindung finden, damit er seinen Rhythmus und die Sicherheit bekommt."

Als Kritik will der Bremer Trainer seine Äußerungen über Carlos Alberto nicht verstanden wissen. Und er schaut auch gleich jeden grimmig an, der ihm seine Worte so auslegt. Doch auch Schaaf hat erkannt, dass Alberto neben der Abstimmung noch "das richtige Maß finden muss: Wann darf ich alleine gehen? Wann muss ich mich vom Ball trennen?" Bislang ist Carlos Alberto das noch nicht gelungen. Ballverliebt, würden böse Zungen behaupten.

Er muss sich zudem noch an die härtere Gangart in der Liga gewöhnen. Alberto steckt nach Zweikämpfen zu schnell zurück, reklamiert, winkt ab und fordert Gelbe Karten. So wie es einst Gustavo Nery gemacht hatte. Damit wird er sich bei den Schiedsrichtern keine Freunde machen. Er sollte sich lieber ein Beispiel an "Stehauf-Männchen" Diego nehmen. Der wird gefoult, putzt sich kurz den Mund ab, und gibt wieder Gas.
[11.08.2007]

Quelle: Kreiszeitung
ChaTTeRer
Wieder neue Sorgen für Thomas Schaaf
Vor der ersten Aufgabe in Bochum haben sich die personellen Probleme bei Werder Bremen doch wieder verschärft.


So mussten die Grün-Weißen im Abschlusstraining auf die beiden Neuzugänge Dusko Tosic (muskuläre Probleme im linken Oberschenkel) und Carlos Alberto (Adduktorenprobleme) verzichten, das Duo reiste auch nicht mit nach Bochum.

Hoffen auf Mittwoch

"Bei beiden haben wir noch Hoffnungen auf einen Einsatz am Mittwoch gegen Dinamo Zagreb, deswegen ist es wichtiger, dass sie hier weiter behandelt werden können und ihr Reha-Programm durchziehen können, als angeschlagen mitzukommen", erklärte Thomas Schaaf, der sich wie gewohnt bezüglich der Startaufstellung noch nicht in die Karten schauen ließ.

"Wir werden uns heute Abend noch mit dem Trainerteam hinsetzen und alles bis hin zu den letzten Momenten der Vorbereitung durchgehen. Ein paar Positionen stehen schon fest, aber es gibt auch noch offene Stellen", so der Coach.

Quelle: Werder Bremen
nucleo
Zitat:
19. August 2007, 15:35 Uhr Von Kai Niels Bogena
Carlos Alberto

Die teuerste Enttäuschung der Bundesliga

Werder Bremen hat den schlechtesten Saisonstart seit neun Jahren hingelegt. Das 0:4 gegen Bayern München deckte schonungslos die unglückliche Transferpolitik des Vorjahresdritten auf, dessen größter Schwachpunkt der brasilianische Spielmacher Carlos Alberto ist.

Die Marketing-Offensive von Werder Bremen hat mit dem aktuellen Zustand der Mannschaft wenig zu tun. Seit einigen Tagen wird die CD „Werder rockt!“ im Fanshop der Hanseaten verkauft – Bands schmettern Werder-Hymnen im rockigen Sound. Parallel dazu zeigt sich die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf in einem besorgniserregenden Zustand und legte mit nur einem Punkt aus zwei Spielen den schlechtesten Saisonstart seit neun Jahren hin. Weiterführende links
FC Bayern beweist auch in Bremen seine Klasse Vieles im Argen auf der Werder-Großbaustelle Werder Bremen spielt jetzt auf Zeit „Wir können im Moment nicht mehr, als wir in der ersten Halbzeit angeboten haben“, sagte Trainer Thomas Schaaf nach der höchsten Bremer Heimniederlage seit zehn Jahren. Und auch Sportdirektor Klaus Allofs musste einräumen, „dass wir in dieser Besetzung nicht die Ballsicherheit und die Cleverness haben, um gegen die Bayern zu bestehen“. Das auch in der Höhe verdiente 0:4 (0:1) gegen die Münchner deckte schonungslos die unglückliche Transferpolitik der Norddeutschen auf, deren größter Schwachpunkt der brasilianische Spielmacher Carlos Alberto ist. Er war für 8,5 Millionen Euro von Fluminense Rio de Janeiro an die Weser gewechselt, ist in der Hansestadt aber noch längst nicht angekommen. „Ihm fehlt unser taktisches Spielverständnis“, sagt Allofs, „und er hat sich noch nicht an den Fußball in der Bundesliga gewöhnt. Alberto ist im Moment keine Verstärkung.“ Die Defizite des 22 Jahre alten rechten Mittelfeldakteurs, der gegen Bayern erst in der 61. Minute eingewechselt wurde, zeigten sich bislang in nahezu all seinen Auftritten. Alberto entwickelt keine Dynamik in der Offensive, zieht stets in den Mittelkreis und trennt sich nur schleppend vom Leder. „Er hält den Ball zu lange“, bemängelt Allofs. Zusätzlich präsentiert sich der Südamerikaner erschreckend zweikampfschwach und ist daher ein Risikofaktor, weil er durch Ballverluste dem Gegner Kontermöglichkeiten bietet.

Alberto passt nicht ins taktische Konzept

Es scheint auch klar, dass Alberto nicht ins taktische Konzept von Trainer Thomas Schaaf passt. Beim Champions-League-Qualifikationsspiel gegen Dinamo Zagreb am vergangenen Mittwoch (2:1) lief der Brasilianer von Beginn an auf – Werder agierte aber auch mit einer neuen Taktik. Schaaf stellte mit Baumann und Andreasen zwei Spieler vor die Abwehr sowie Diego (links) und Alberto (rechts) ins Mittelfeld. Eine Abkehr von der Rauten-Formation, Bremens seit Jahren erfolgreicher Ausrichtung, bei der nur ein zentraler Mann vor der Viererkette spielt. Gegen Bayern begann Schaaf jedoch wieder mit der Raute und erst als er Alberto einwechselte, ließ er mit Baumann und Jensen zwei Kicker vor die Abwehr rücken. „Alberto hat noch keine Bindung zu unserem Spiel“, stellte Manager Allofs daraufhin ernüchtert fest. Verwirrend ist auch Schaafs Vorgehen gegenüber dem Südamerikaner. Nach dem mühsamen Auftritt gegen Zagreb befand der Trainer, Alberto brauche mehr Spielpraxis, um sein Können zu entfalten. Gegen Bayern berief er ihn aber nicht in die Stammformation und schickte stattdessen den technisch grobschlächtigen Kroaten Jurica Vranjes ins Mittelfeld.

Da passt es leider nur allzu sehr ins Bild, dass schon der Transfer von Alberto äußerst holprig verlaufen war. Mehr als zwei Monate zog sich der Kauf des Mittelfeldmanns hin, den die Bremer im Mai ursprünglich für eine Million Euro nur für ein Jahr ausleihen wollten. Als dann aber der Hamburger SV kurz vor dem Erwerb des 22-Jährigen war, stach Werder den norddeutschen Konkurrenten mit dem kostspieligen Kauf Mitte Juli aus. Bis allerdings der Brasilianer die Freigabe von seinem ehemaligen Verein Fluminense erhielt, dauerte es nochmals drei Wochen – Testspiele durfte er während der Zeit bestreiten. Erst drei Tage vor dem ersten Pflichtspiel im DFB-Pokal bei Eintracht Braunschweig war Alberto dann spielberechtigt. Ein zähes Prozedere, nach dem Bremens Marketingmanager Manfred Müller damals japste: „So einen schwierigen Transfer habe ich noch nicht erlebt.“ Es sieht nicht gerade danach aus, als würde die Integration des neuen Stars leichter verlaufen.


welt.de
evil uncle
Drei schlechte Spiele von Werder bzw. C. Alberto und für die Presse ist Werder schon fast abgestiegen und CA der größte Fehleinkauf der Vereinsgeschichte - es langweilt mich!
Olli89
WAr das nicht mit Ailton auch erst so von wegen "Fehleinkauf "
hansen
Die Gefahr eines Irrtums
Werders Millioneneinkauf Carlos Alberto gerät nach eklatanten Startschwierigkeiten in die Kritik


BREMEN. Als der rote Express das Zaubern begann, erschallte im roten Fan-Block der Gesang. "Es gibt nur ein’ Uli Hoeneß", hallte die Huldigung aus der Westkurve wie ein Hohn durch die Heimstatt des Widersachers. Hoeneß, der Mann mit dem goldenen Transfer-Händchen, so wollten es die Bayern-Fans wohl verstanden wissen. Und sie verstanden es wohl auch als einen zweiten Auswärtssieg neben dem 4:0: Als Sieg über Klaus Allofs, dem über zig Jahre geneidete Transfercoups gelungen waren - und in diesem Jahr anscheinend nicht.Diego, Naldo, Ismaël, Micoud. Aber auch Mertesacker, Fritz, Frings, Klose. Namen, die für den Bremer Aufschwung in diesem Jahrtausend stehen.

Zurzeit aber will speziell ein Name so gar nicht diese Erfolgsliste der Allofschen Einkaufspolitik fortsetzen: Carlos Alberto, 22 Jahre, portugiesischer Meister, brasilianischer Meister, Champions-League-Sieger, fünffacher Nationalspieler in dem Land, das wie kein anderes für die hohe Schule der Ballarbeit steht.Die Darbietungen des Brasilianers indes haben zurzeit so gar nichts mit Kickerkunst zu tun, sondern provozieren mittlerweile harsche Kritik. Von der Gefahr, der teuerste Werder-Einkauf aller Zeiten könne zu einem "Millionenirrtum" abgestempelt werden, ist da die Rede.

Für den Sportdirektor ist er "in dieser Form für uns keine Verstärkung". Und der Trainer setzt ihn gegen die Bayern auf die Bank, wo er dann sitzt neben einem Ersatztorwart, einem formschwachen schwedischen Stürmer, einem angeschlagenen serbischen Außenverteidiger, zwei unerfahrenen Nachwuchsstürmern und einem ersatzbankerfahrenen Defensivmann.Vergleichbare Startschwierigkeiten hat Werder bei anderen hochkarätigen Neuzugängen nicht erlebt.

Diego beispielsweise wurde vor einem Jahr zwar auch wegen seiner Spielweise kritisiert, doch das war Jammern auf hohem Niveau. Der Micoud-Nachfolger hatte seine Qualitäten schon längst unter Beweis gestellt - das schnelle Abspiel kam binnen weniger Wochen wie von selbst. Allerdings, wirft Allofs ein, sei Diego "in eine Mannschaft gekommen, die funktioniert hat". Und das kann man vom aktuellen Ensemble beileibe nicht behaupten. Allerdings: "Es ändert nichts daran, dass er sich bemühen und eine Menge lernen muss."Klaus Allofs hat den Großteil der Missstände in Albertos Spiel aufgezählt. "Er ist körperlich noch nicht voll da, er bleibt zu lange am Ball, er hat noch keine Bindung an die Mannschaft gefunden. Er kann noch längst nicht das umsetzen, was wir von ihm gesehen haben."

Aber was darf man erwarten von einem Spieler, dessen fußballerische Qualitäten Werder mit 7,8 Millionen Euro Ablöse taxiert hat? Sicherlich eine erkleckliche Portion Spielintelligenz, die einen Einstieg in ein neues Umfeld mit einem neuen System erleichtert. Statt dessen fiel er zuletzt im Training vor allem dadurch auf, dass er binnen sechs Tagen der Reihe nach die Nachwuchsleute Hessel, Harnik und Schindler so vehement attackierte, dass sie Angst um ihre Unversehrtheit hatten.Darüber und über andere Dinge "haben wir schon längst" mit ihm gesprochen, sagte Allofs gestern, kurz vor einem weiteren Gespräch mit Carlos Alberto.

Inhalt: nicht nur sportliche Themen. Denn es gibt, man höre und staune, in Sachen Alberto-Transfer "immer noch ein paar Dinge, über die wir reden müssen", sagte Allofs. "Es geht um Unklarheiten zwischen Corinthians und MSI", dazu wolle man auch den Spieler hören. Dessen Berater war gleich mit dabei. Albertos Ex-Klub und die juristisch fragwürdige Investmentfirma MSI, die die Transferrrechte besaß, streiten zurzeit um die 7,8 Millionen Euro, die Werder dem Verein überwiesen hat.So, wie die Millionen ihren rechtmäßigen Besitzer suchen, sucht Millionenmann Carlos Alberto nach seinem Platz bei Werder. Auf der Bank liegt der wohl kaum. Und überhaupt: Gar nicht auszudenken, was dann von den Hoeneß-Jüngern kommen würde.



http://www.weser-kurier.de/20070821/btag...nes+Irrtums%0A&
ChaTTeRer
Klose war auch ein Fehleinkaufe, Naldo auch, und am Ende haben Sie eingeschlagen. Das CA momentan keine Verstärkung ist, sieht jeder Blinde, dazu ist die Mannschaft momentan einfach zu schlecht. Es fehlte die Vorbereitung, dass Zusammenspiel, dass kommt nicht von heute auf morgen, auch nicht bei nem Brasilianer! Abwarten und hoffen, ich glaub er schlägt noch ein....
Dr. Steif
Ball flach halten und abwarten. Neues Land, neue Liga, neue Mitspieler, hirnrissige Presse usw.
Ali
Mein Gott...
Es sind doch erst 2 Spiele gemacht.

So einen Artikel könnte man Verfassen, wenn CA am 30 Spieltag immer noch nichts nennenswertes gebracht hat.

Der braucht halt seine eingewöhnungszeit.

Das wird schon.... (HOFFENTLICH)
GreenWhiteBoy
Alberto für umfangreiche Untersuchung im Krankenhaus

Werders Neuzugang Carlos Alberto konnte auch am Mittwoch nicht am Trainingsbetrieb der Grün-Weißen teilnehmen, der Brasilianer befindet sich derzeit im Krankenhaus. "Erste Untersuchungen haben auffällige Laborwerte ergeben, deren Bedeutung in einer umfangreichen, stationären Untersuchung geklärt werden müssen", so Werders Geschäftsführer Klaus Allofs.

Alberto klagte am Dienstagvormittag über Unwohlsein und Schwindelgefühl und musste das Mannschaftstraining vorzeitig abbrechen.


Quelle
Skywalker
Auch wenn ich ihm Eingewöhnungszeit einräume, er war aber doch erschreckend schwach in seinen Spielen, denke er wird auch noch kommen, aber ich würde schon sagen das man ihn erst hätte irgendwie ausleihen sollen + Kaufoption dann hätte er sich eventuell schon etwas mehr reingehängt. So könnte er denken Vertrag bis 2011 und gut, anstatt für einen Vertrag zu kämpfen. Mal abwarten, ich halte dennoch große Stücke auf ihn!

MfG Sky
Zascha
Wenn es endet wie mit Gustavo Nery, dann haben die Medien Recht behalten
Benny
Und wenn nicht, haben sie wieder einmal unrecht. Was sagt uns das nun?
hansen
Zitat:
Original von Benny
Und wenn nicht, haben sie wieder einmal unrecht. Was sagt uns das nun?



Abwarten?
Schau'ma
Zitat:
Original von Skywalker
Auch wenn ich ihm Eingewöhnungszeit einräume, er war aber doch erschreckend schwach in seinen Spielen, denke er wird auch noch kommen, aber ich würde schon sagen das man ihn erst hätte irgendwie ausleihen sollen + Kaufoption dann hätte er sich eventuell schon etwas mehr reingehängt. So könnte er denken Vertrag bis 2011 und gut, anstatt für einen Vertrag zu kämpfen. Mal abwarten, ich halte dennoch große Stücke auf ihn!

MfG Sky


In welchen Spielen??? Gegen Braunschweig war die gesamte Mannschaft einfach nur schlecht! Gegen Bochum hat er nicht gespielt, gegen Zagreb hat er eine Halbzeit gespielt nachdem er verletzt war und ich finde er hat wenigstens gekämpft und nach gegen Bayern kommt er bei einem Spiel das schon entschieden ist weil nach dem 0:2 sich einfach keiner mehr bewegt hat und was soll er da noch machen? Also lass ihn doch einfach seine Zeit. Is ja echt schlimm er hat nochnichmal 90 Pflichspielminuten aufm Buckel und wird schon so niedergemacht.
Allofs sein auftritt bei Doppelpass war auch scheiße anstatt ihn mal in Schutz zu nehmen lässt er sich noch von den anderen anstecken.
Kolja S
Als Naldo kam hat er in einem seiner ersten Spiele (auf Schalke) dem Kuranyi erstmal den Ball vor die Füße gelegt: Gegentor. Den Großteil der Saison bewegte er sich pomadig über den Platz und stand oft zu weit weg vom Gegner.

Als Diego kam war das Geschrei groß: Was hat sich Werder da geangelt? Der denkt nur an sich, Abspielen kennt der garnicht, der macht das Spiel mit seinen Dribblings kaputt und langsam.

Nun, Naldo gehört inzwischen zu den besten Innenverteidigern der Bundesliga und Diego hat seine Extraklasse nicht erst durch das sensationelle Tor gegen Aachen unter Beweis gestellt - wer denkt noch an Micoud? Auch ein Alberto zeigt in Ansätzen was er kann: das Zusammenspiel mit Diego (zum Teil) und einige Aktionen im Zweikampf wird man bei vielen Spielern NIEMALS zu sehen bekommen, auch wenn sie in der BL längst überzeugen. Das es noch Defiziete gibt ist doch fast logisch. Er hat nur einen Bruchteil der Vorbereitung mitgemacht - in einer neuen Mannschaft. Wie viele andere Südamerikaner scheint er ebenfalls seine Anfangsprobleme mit der deutschen/europäischen Spielweise zu haben, womit sicher ein Grolßteil seiner Ballverluste zu erklären sind.

Fazit: Ihn jetzt als Fehleinkauf abzustempeln wäre dämlich und unfair. Das Transferhikhak zieht noch immer seine Nachbeben nach sich, er muss das Bremer Spiel noch verinnerlichen und konditionell sicher noch einiges tun. Ich glaube zumindest, dass er uns noch viel Freude machen wird!
62iger
Zitat:
Original von Kolja S
Als Naldo kam hat er in einem seiner ersten Spiele (auf Schalke) dem Kuranyi erstmal den Ball vor die Füße gelegt: Gegentor. Den Großteil der Saison bewegte er sich pomadig über den Platz und stand oft zu weit weg vom Gegner.

Als Diego kam war das Geschrei groß: Was hat sich Werder da geangelt? Der denkt nur an sich, Abspielen kennt der garnicht, der macht das Spiel mit seinen Dribblings kaputt und langsam.

Nun, Naldo gehört inzwischen zu den besten Innenverteidigern der Bundesliga und Diego hat seine Extraklasse nicht erst durch das sensationelle Tor gegen Aachen unter Beweis gestellt - wer denkt noch an Micoud? Auch ein Alberto zeigt in Ansätzen was er kann: das Zusammenspiel mit Diego (zum Teil) und einige Aktionen im Zweikampf wird man bei vielen Spielern NIEMALS zu sehen bekommen, auch wenn sie in der BL längst überzeugen. Das es noch Defiziete gibt ist doch fast logisch. Er hat nur einen Bruchteil der Vorbereitung mitgemacht - in einer neuen Mannschaft. Wie viele andere Südamerikaner scheint er ebenfalls seine Anfangsprobleme mit der deutschen/europäischen Spielweise zu haben, womit sicher ein Grolßteil seiner Ballverluste zu erklären sind.

Fazit: Ihn jetzt als Fehleinkauf abzustempeln wäre dämlich und unfair. Das Transferhikhak zieht noch immer seine Nachbeben nach sich, er muss das Bremer Spiel noch verinnerlichen und konditionell sicher noch einiges tun. Ich glaube zumindest, dass er uns noch viel Freude machen wird!


du bringst es auf den Punkt!