ChaTTeRer
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| Original von MrBonde Der Typ kann gar nichts. Gar nichts!!! |
???
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| Original von MrBonde Der Typ kann gar nichts. Gar nichts!!! |
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Original von ChaTTeRer
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| Original von ChaTTeRer Heißt das, dass Alberto gar nicht spielen kann am Samstag?
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| 19. August 2007, 15:35 Uhr Von Kai Niels Bogena Carlos Alberto Die teuerste Enttäuschung der Bundesliga Werder Bremen hat den schlechtesten Saisonstart seit neun Jahren hingelegt. Das 0:4 gegen Bayern München deckte schonungslos die unglückliche Transferpolitik des Vorjahresdritten auf, dessen größter Schwachpunkt der brasilianische Spielmacher Carlos Alberto ist. Die Marketing-Offensive von Werder Bremen hat mit dem aktuellen Zustand der Mannschaft wenig zu tun. Seit einigen Tagen wird die CD „Werder rockt!“ im Fanshop der Hanseaten verkauft – Bands schmettern Werder-Hymnen im rockigen Sound. Parallel dazu zeigt sich die Mannschaft von Trainer Thomas Schaaf in einem besorgniserregenden Zustand und legte mit nur einem Punkt aus zwei Spielen den schlechtesten Saisonstart seit neun Jahren hin. Weiterführende links FC Bayern beweist auch in Bremen seine Klasse Vieles im Argen auf der Werder-Großbaustelle Werder Bremen spielt jetzt auf Zeit „Wir können im Moment nicht mehr, als wir in der ersten Halbzeit angeboten haben“, sagte Trainer Thomas Schaaf nach der höchsten Bremer Heimniederlage seit zehn Jahren. Und auch Sportdirektor Klaus Allofs musste einräumen, „dass wir in dieser Besetzung nicht die Ballsicherheit und die Cleverness haben, um gegen die Bayern zu bestehen“. Das auch in der Höhe verdiente 0:4 (0:1) gegen die Münchner deckte schonungslos die unglückliche Transferpolitik der Norddeutschen auf, deren größter Schwachpunkt der brasilianische Spielmacher Carlos Alberto ist. Er war für 8,5 Millionen Euro von Fluminense Rio de Janeiro an die Weser gewechselt, ist in der Hansestadt aber noch längst nicht angekommen. „Ihm fehlt unser taktisches Spielverständnis“, sagt Allofs, „und er hat sich noch nicht an den Fußball in der Bundesliga gewöhnt. Alberto ist im Moment keine Verstärkung.“ Die Defizite des 22 Jahre alten rechten Mittelfeldakteurs, der gegen Bayern erst in der 61. Minute eingewechselt wurde, zeigten sich bislang in nahezu all seinen Auftritten. Alberto entwickelt keine Dynamik in der Offensive, zieht stets in den Mittelkreis und trennt sich nur schleppend vom Leder. „Er hält den Ball zu lange“, bemängelt Allofs. Zusätzlich präsentiert sich der Südamerikaner erschreckend zweikampfschwach und ist daher ein Risikofaktor, weil er durch Ballverluste dem Gegner Kontermöglichkeiten bietet. Alberto passt nicht ins taktische Konzept Es scheint auch klar, dass Alberto nicht ins taktische Konzept von Trainer Thomas Schaaf passt. Beim Champions-League-Qualifikationsspiel gegen Dinamo Zagreb am vergangenen Mittwoch (2:1) lief der Brasilianer von Beginn an auf – Werder agierte aber auch mit einer neuen Taktik. Schaaf stellte mit Baumann und Andreasen zwei Spieler vor die Abwehr sowie Diego (links) und Alberto (rechts) ins Mittelfeld. Eine Abkehr von der Rauten-Formation, Bremens seit Jahren erfolgreicher Ausrichtung, bei der nur ein zentraler Mann vor der Viererkette spielt. Gegen Bayern begann Schaaf jedoch wieder mit der Raute und erst als er Alberto einwechselte, ließ er mit Baumann und Jensen zwei Kicker vor die Abwehr rücken. „Alberto hat noch keine Bindung zu unserem Spiel“, stellte Manager Allofs daraufhin ernüchtert fest. Verwirrend ist auch Schaafs Vorgehen gegenüber dem Südamerikaner. Nach dem mühsamen Auftritt gegen Zagreb befand der Trainer, Alberto brauche mehr Spielpraxis, um sein Können zu entfalten. Gegen Bayern berief er ihn aber nicht in die Stammformation und schickte stattdessen den technisch grobschlächtigen Kroaten Jurica Vranjes ins Mittelfeld. Da passt es leider nur allzu sehr ins Bild, dass schon der Transfer von Alberto äußerst holprig verlaufen war. Mehr als zwei Monate zog sich der Kauf des Mittelfeldmanns hin, den die Bremer im Mai ursprünglich für eine Million Euro nur für ein Jahr ausleihen wollten. Als dann aber der Hamburger SV kurz vor dem Erwerb des 22-Jährigen war, stach Werder den norddeutschen Konkurrenten mit dem kostspieligen Kauf Mitte Juli aus. Bis allerdings der Brasilianer die Freigabe von seinem ehemaligen Verein Fluminense erhielt, dauerte es nochmals drei Wochen – Testspiele durfte er während der Zeit bestreiten. Erst drei Tage vor dem ersten Pflichtspiel im DFB-Pokal bei Eintracht Braunschweig war Alberto dann spielberechtigt. Ein zähes Prozedere, nach dem Bremens Marketingmanager Manfred Müller damals japste: „So einen schwierigen Transfer habe ich noch nicht erlebt.“ Es sieht nicht gerade danach aus, als würde die Integration des neuen Stars leichter verlaufen. |
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| Original von Benny Und wenn nicht, haben sie wieder einmal unrecht. Was sagt uns das nun? |
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| Original von Skywalker Auch wenn ich ihm Eingewöhnungszeit einräume, er war aber doch erschreckend schwach in seinen Spielen, denke er wird auch noch kommen, aber ich würde schon sagen das man ihn erst hätte irgendwie ausleihen sollen + Kaufoption dann hätte er sich eventuell schon etwas mehr reingehängt. So könnte er denken Vertrag bis 2011 und gut, anstatt für einen Vertrag zu kämpfen. Mal abwarten, ich halte dennoch große Stücke auf ihn! MfG Sky
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| Original von Kolja S Als Naldo kam hat er in einem seiner ersten Spiele (auf Schalke) dem Kuranyi erstmal den Ball vor die Füße gelegt: Gegentor. Den Großteil der Saison bewegte er sich pomadig über den Platz und stand oft zu weit weg vom Gegner. Als Diego kam war das Geschrei groß: Was hat sich Werder da geangelt? Der denkt nur an sich, Abspielen kennt der garnicht, der macht das Spiel mit seinen Dribblings kaputt und langsam. Nun, Naldo gehört inzwischen zu den besten Innenverteidigern der Bundesliga und Diego hat seine Extraklasse nicht erst durch das sensationelle Tor gegen Aachen unter Beweis gestellt - wer denkt noch an Micoud? Auch ein Alberto zeigt in Ansätzen was er kann: das Zusammenspiel mit Diego (zum Teil) und einige Aktionen im Zweikampf wird man bei vielen Spielern NIEMALS zu sehen bekommen, auch wenn sie in der BL längst überzeugen. Das es noch Defiziete gibt ist doch fast logisch. Er hat nur einen Bruchteil der Vorbereitung mitgemacht - in einer neuen Mannschaft. Wie viele andere Südamerikaner scheint er ebenfalls seine Anfangsprobleme mit der deutschen/europäischen Spielweise zu haben, womit sicher ein Grolßteil seiner Ballverluste zu erklären sind. Fazit: Ihn jetzt als Fehleinkauf abzustempeln wäre dämlich und unfair. Das Transferhikhak zieht noch immer seine Nachbeben nach sich, er muss das Bremer Spiel noch verinnerlichen und konditionell sicher noch einiges tun. Ich glaube zumindest, dass er uns noch viel Freude machen wird! |