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Original von nucleo![]() |
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Seit 1980 hat sich das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen der Weltbevölkerung verdoppelt. 450 Millionen Menschen wurden aus tiefster Armut befreit, und die mittlere Lebenserwartung der Menschheit liegt heute bei 65 Jahren. |
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| Original von ROxIN …ums Ganze! [....] |
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Gute Nacht, Anti-G8! Warum Globalisierungskritik immer reaktionär ist „Was vernünftig ist, soll wirklich werden!“ Heinrich Heine Vom 6. bis 8. Juni ist es wieder soweit. Weil sich die Regierungschefs der G8-Staaten in Heiligendamm treffen, um sich gegenseitig Zugeständnisse abzuringen und die eigene Stärke zu präsentieren, geben sich auch die Globalisierungskritiker ein Stelldichein. Aus allen Teilen der Welt werden Menschen, die ein wie auch immer diffuses Unbehagen gegen „Globalisierung“ und „Neoliberalismus“ verspüren und sich eine solche Reise leisten können, nach Mecklenburg-Vorpommern fahren, um ein wenig Rabatz zu machen. Oft ist an der Antiglobalisierungsbewegung kritisiert worden, ihre Kapitalismuskritik sei „verkürzt“ und sie betreibe anstatt eines authentischen Antiimperialismus platten Antiamerikanismus. Dass diese beanstandeten Ideologeme gar keine zu korrigierenden Fehler sind, sondern das Wesen der Globalisierungskritik ausmachen, übersieht die marginalisierte Restlinke, weil sie sich das Mitmachen nicht vermiesen lassen will. Stattdessen klammert sie sich an jede noch so reaktionäre Massenbewegung und ignoriert, dass diese bestrebt ist, noch den letzten verbliebenen zivilisatorischen Überhang, der einst durch die Bewegung des Kapitals als mehr zufälliges Nebenprodukt hervorgebracht wurde, zu kassieren, anstatt über eine kommunistische Aufhebungsperspektive zu verfügen. Spätestens seit der „antikapitalistischen Revolte“ (Postone) der Nazis sollte bekannt sein, dass nicht alles, was sich antikapitalistisch nennt, automatisch emanzipatorisch ist. Im Gegenteil: Der Antikapitalismus als bewusstloser Reflex der in die Krise gestoßenen Warensubjekte ist noch barbarischer als der Kapitalismus selbst, weil dessen Ideologen immerhin noch den wie auch immer unrealisierten Anspruch formulieren, die individuelle Freiheit aller verwirklichen zu wollen. Die Globalisierungskritik hat nicht den Kapitalismus als ein gesellschaftliches Herrschaftsverhältnis im Visier, sondern – wie es beispielsweise auf der Homepage des Kölner Antifa-Cafés heißt – die „selbsternannten Weltherrscher“. Dass Merkel, Putin und Bush keine „selbsternannten“ Herrscher sind, sondern demokratisch legitimierte, und dass sie auch keine „Weltherrscher“ sind, sondern Charaktermasken ihres jeweiligen Nationalstaates, wird ignoriert, weil diese Erkenntnis eine Kritik an demokratisch vermittelter Herrschaft erfordern würde. Ob Roxin die hier geposteten Texte nicht einmal liest, möchte ich hiermit überprüfen. Die Linken müssten etwa der Frage nachgehen, warum die Subjekte sich wie die berüchtigten „dümmsten Kälber“ verhalten, die ihre „Metzger selber“ wählen. Sie müssten den Staat als politische Form des Kapitals denunzieren, als ein gesellschaftliches Verhältnis also, das sich den Individuen als fremdes gegenüberstellt und diese zugleich restlos subsumiert. Doch all diese Fragen interessieren die Globalisierungskritiker, linke wie rechte, nicht, weil es ihnen gar nicht um eine vernünftige Einrichtung der Gesellschaft zu tun ist, sondern um die Auslebung eines blindwütigen Affekts gegen die vermeintlichen Verursacher des Elends in der Welt. Weil man selbst zum Genuss nicht mehr fähig ist, hasst man die „Bonzen“ für ihren Luxus, anstatt diesen für alle Menschen einzufordern. Und weil man sich selbst so ohnmächtig fühlt, projiziert man seine eigene Sehnsucht nach Macht und Einfluss auf die „Weltherrscher“, denen entgegen dem eigenen elenden Dasein Omnipotenz unterstellt wird. Nicht Ausbeutung und Herrschaft wird kritisiert, sondern nur, dass es anderen besser geht als einem selbst. Das Motiv der No Globals ist nicht der Wunsch nach dem Glück für alle, sondern die Abschaffung aller angenehmen und fortschrittlichen Aspekte des Kapitalismus. So steht bei ihnen ausgerechnet die Kritik an der Globalisierung im Mittelpunkt, weil sie eine barbarische Rückkehr zu einer vermeintlich ursprünglichen Gesellschaftsform anstreben: Die Welt soll wieder überschaubarer werden, bestimmt durch naturwüchsige Sippen- und Stammesverbände (in den hiesigen Gefilden euphemistisch auch mal „Veedel“ genannt), die harmonisch im Einklang mit der Natur leben. Wer wundert sich daher darüber, dass auch die Neonazis zu Protesten gegen den G8-Gipfel aufrufen? Sie lieben die „völkische und rassische Artenvielfalt“ ebenso sehr wie diejenigen Globalisierungskritiker, die 2002 auf dem Weltsozialforum in Porto Alegre folgenden Satz in ihr „Abschlussdokument“ schrieben: „Wasser, Erde, Nahrung, Wald, Saatgut, Kultur und die Identität der Völker sind das Erbe der gesamten Menschheit, der augenblicklichen und zukünftigen Generationen. In dieser Hinsicht ist eine der wichtigen Aufgaben der Schutz der Artenvielfalt.“ Und Nazis, nennen sie sich nun links oder rechts, beklagen am Kapitalismus vor allem die Kapitalisten, die „internationale Wucherei“ (ebd.) betrieben. Der Jude, ob offen als solcher benannt oder durch die politisch korrektere Bezeichnung einer anderen Personengruppe („Neoliberalisten“, „Unilateralisten“, „Bankiers“, „Manager“, „Heuschrecken“ etc.) ersetzt, ist den Globalisierungskritikern der Feind. An ihm können sie ihren reaktionären Antikapitalismus ausagieren, der individuelle Freiheit durch völkische Zwangskollektivität begrenzen, den Kosmopolitismus und die Landflucht durch die Verbundenheit mit der heimatlichen Scholle eindämmen und das Streben nach Glück und Zufriedenheit durch ein Almosenprogramm nach dem Motto „Elend für alle!“ ersetzen möchte. Wo könnte dies besser deutlich werden als daran, dass die Globalisierungskritiker sich im „Nahostkonflikt“ unmissverständlich auf die Seite der islamischen Faschisten von Hamas, Hizbollah und Co. stellen und Israel, dem einzigen Land im Nahen Osten, in dem verhältnismäßig erträgliche Zustände herrschen, den Garaus machen wollen. Anstatt das iranische Mullah-Regime und seinen offenen Krieg gegen Israel und die USA, aber auch gegen iranische Oppositionelle, Frauen, Homosexuelle und Ungläubige zu kritisieren, fordern die No Globals genau das, was der Barbarei einen noch größeren Zugriff auf das ohnehin schon brutal zugerichtete Individuum gestatten würde: „Truppen raus aus Afghanistan und Irak!“ Auch wenn diese Forderung sich in den nächsten Jahren tatsächlich erfüllen dürfte, so ist den Irakern und den Afghanen bis dahin vor allem zu wünschen, dass der amerikanische Kampf gegen die Jihadisten so erfolgreich verläuft, dass nach ihrem Abzug eine halbwegs liberale Gesellschaft existieren kann. Die Globalisierungskritiker interessiert das Wohl der Individuen aber einen feuchten Kehricht. Sie wollen eine Gesellschaftsordnung, in der jede Hoffnung auf Glück zerschlagen ist und die universale, aber sauber in Völker und Kulturen unterteilte Barbarei frei walten kann. Wer dagegen Einspruch erhebt, der einzig kann sich heute noch Kommunist nennen. Köln, 6. Mai 2007 |
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| Original von ROxIN …ums Ganze! (...) |
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Oft ist an der Antiglobalisierungsbewegung kritisiert worden, ihre Kapitalismuskritik sei „verkürzt“ und sie betreibe anstatt eines authentischen Antiimperialismus platten Antiamerikanismus. Dass diese beanstandeten Ideologeme gar keine zu korrigierenden Fehler sind, sondern das Wesen der Globalisierungskritik ausmachen, übersieht die marginalisierte Restlinke, weil sie sich das Mitmachen nicht vermiesen lassen will. |
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Weil man selbst zum Genuss nicht mehr fähig ist, hasst man die „Bonzen“ für ihren Luxus, anstatt diesen für alle Menschen einzufordern. |
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Und weil man sich selbst so ohnmächtig fühlt, projiziert man seine eigene Sehnsucht nach Macht und Einfluss auf die „Weltherrscher“, denen entgegen dem eigenen elenden Dasein Omnipotenz unterstellt wird. |
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Nicht Ausbeutung und Herrschaft wird kritisiert, sondern nur, dass es anderen besser geht als einem selbst. |
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| Das Motiv der No Globals ist nicht der Wunsch nach dem Glück für alle, sondern die Abschaffung aller angenehmen und fortschrittlichen Aspekte des Kapitalismus. |
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Wo könnte dies besser deutlich werden als daran, dass die Globalisierungskritiker sich im „Nahostkonflikt“ unmissverständlich auf die Seite der islamischen Faschisten von Hamas, Hizbollah und Co. stellen und Israel, dem einzigen Land im Nahen Osten, in dem verhältnismäßig erträgliche Zustände herrschen, den Garaus machen wollen. |
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Anstatt das iranische Mullah-Regime und seinen offenen Krieg gegen Israel und die USA, aber auch gegen iranische Oppositionelle, Frauen, Homosexuelle und Ungläubige zu kritisieren, fordern die No Globals genau das, was der Barbarei einen noch größeren Zugriff auf das ohnehin schon brutal zugerichtete Individuum gestatten würde: „Truppen raus aus Afghanistan und Irak!“ Auch wenn diese Forderung sich in den nächsten Jahren tatsächlich erfüllen dürfte, so ist den Irakern und den Afghanen bis dahin vor allem zu wünschen, dass der amerikanische Kampf gegen die Jihadisten so erfolgreich verläuft, dass nach ihrem Abzug eine halbwegs liberale Gesellschaft existieren kann. |
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| Wer dagegen Einspruch erhebt, der einzig kann sich heute noch Kommunist nennen. |
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| Man sollte keinesfalls Demokratie und Kapitalismus gleichsetzen bzw. in Abhängigkeit voneinander sehen. Beides funktioniert auch prima ohne einander. Kapitalismus schafft Kapital und mindestens wirtschaftliche Abhängigkeiten, auch im kleinen. Nicht mehr und nicht weniger. |
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| noch so eine Falschbehauptung. Man kann "Globalisierungskritiker" nicht in dieser Form vereinfachen, zumindest nicht, wenn man die Kritik ernst meint. |
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| wirklich erstaunlich, dass zwei völlig aus dem Ruder laufende Kriege, die ihre Ziele megaweit verfehlen und noch mehr Leid anrichten als eh schon gehabt, als sinnvoll betrachtet werden. Man kann über Varianten reden, die möglichst wenig zusätzlichen Schaden anrichten, aber so weiterzumachen hiesse bei guter Sicht und einer nahenden Wand aufs Gas zu drücken. ZUm Glück muss man das nicht fordern, das passiert eh schon. Aber wer das Prozedere in Frage stellt, wirft ja persönlich Atombomben auf Israel. |
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| Praktisch ist das aber völlig unwichtig, bis zum erreichen dieser völlig absurden Zukunft ist man besser neoliberal. |
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| Original von MrBonde Der "Ums Ganze" Text zeigt immerhin noch, warum ein Protest _gegen die G8_ ziemlich sinnlos ist. Stattdessen nehmen sie ihn als "Anlass" (und Bühne), ihre Kritik vorzubringen. Inhaltlich sind die aber ziemlich weit vorne, finde ich auch. |
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Ob man sich von dem Gesindel, das da größtenteils rumlaufen wird, ausreichend abgrenzen kann, bezweifle ich mal. |
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"Den Deutschlandgipfel der G8 zum Anlass für radikale Gesellschaftskritik zunehmen, bedarf der zweifachen Rechtfertigung. Gegen die kritischen Kritiker allen globalisierungsbewegten Protestes gilt es den bürgerlichen Standpunkt stark zu machen: Gerade weil die Regierungschefs, die in Heiligendamm zusammenkommen, sich selber als Repräsentanten einer Volkssouveränität begreifen, ist folglich der Protest des „Volkes“ gegen solche Treffen eine völlig legitime Angelegenheit. Rein formell ist er weder a priori reaktionär noch latent antisemitisch sondern vollzieht sich in Gänze innerhalb eines bürgerlich Paradigmas." |
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Wie gesagt, es gibt in Deutschland eine Linke (behaupte ich mal!), und man muss nicht phantasieren, um ihnen gewisse Dinge zu unterstellen. Und man muss die nicht noch einmal aufzählen, nur um dich zufrieden zu machen. |
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Luxus: Hört man nicht von überall, dass diese doofen Bonzen in einem riesigen Hotel wohnen und mitm Mercedes angefahren werden, diese Schweine? Luxus ist ein bei den meisten Linken eindeutig negativ besetzter Begriff. Luxus ist für mich auch nicht dadurch definiert, dass ihn nur wenige Leute haben, sondern dadurch, dass er zum Leben nicht unbedingt nötig ist. Wenn ihn alle haben, ist er also nicht abgeschafft, sondern wenn ihn niemand hat. Und wer Luxus negativ findet, der wird wohl darauf hinarbeiten. Was du dann geschrieben hast, verstehe ich nicht. |
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Mr. bonde Kapitalismus produziert offensichtlich auch Demokratie, was denn auch bestens funktioniert. Man sollte keinesfalls Staat und Wirtschaftsordnung voneinander trennen, beide hängen ineinander und sind voneinander abhängig. Im übrigen ist mit "den angenehmen Aspekten des Kapitalismus" keineswegs (nur) Demokratie gemeint, sondern wohl eher individuelle Freiheiten und relativer Wohlstand. |
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Umsganze-aufruf Rechtstaatlichkeit als spezifische Form kapitalistischer Herrschaft zu begreifen, heißt freilich nicht, im Kapitalismus würden Rechtsnorm und Rechtspraxis, Ideal und Wirklichkeit immer im Einklang stehen. Dass auf empirischer Ebene nicht nur einzelne Kapitalisten sondern auch Organe bürgerlicher Rechtsstaaten sich zum Teil illegaler Praktiken bedienen – Gammelfleisch als Frischware deklarieren, Giftmüll in Afrika verkippen, Gewerkschafter ermorden, Folter praktizieren, etc. – wird weit reichend skandalisiert. Eine politische Bewegung, die primär das kritisiert, was generell als „kriminell“ gilt, bewegt sich allerdings eher auf dem Kritikniveau eines Staatsanwaltes. Der naive Trugschluss einer solchen Position freilich lautet: ‚Die Welt wäre schon in Ordnung, wenn sich nur alle an die Gesetze halten würden.’ Um den Bock nicht zum Gärtner zu machen, muss eine materialistische Kritik weiter greifen: Der bürgerliche Staat ist nicht nur Rechtsstaat, der lediglich einen formalen Rahmen setzt und die Einhaltung dieses Rahmens durch sein Gewaltmonopol sichert. Er gewährleistet auch die allgemeinen materiellen Bedingungen der Kapitalakkumulation, sofern diese Bedingungen von den Einzelkapitalisten nicht bereitgestellt werden können. Dies reicht vom Schulsystem, über Infrastruktur bis zur kriegerischen Durchsetzung nationaler Interessen. Auch darüber sollten keine Illusionen bestehen – |
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mr. bonde Von den Globalisierungskritikern von rechts und ihrer Haltung Israel gegenüber wollen wir gar nicht erst reden, oder? Im linken Mainstream reicht ein Blick in die taz oder auch die Junge Welt, wenn man antisemitische "Israelkritik" sucht. Ein herzhaftes "Kauft nicht bei Juden" in seiner modernen Variante ("Boykottiert Israel") kann man sich bei einigen Attac-Gruppen abholen, oder, wie man hört, auf der Anti-ASEM Demo in Hamburg vor ein paar Tagen. Und das sind dann nur die offensichtlichen Ausfälle. Dass eine überwältigende Mehrheit der Globalisierungskritiker in diesem "Konflikt" der militanten palästinensischen Seite zuneigt, ist völlig unstrittig. |
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Richtig. Besser liberal als Teil dieser merkwürdigen Suppe. |
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| finde den aufruf als einzigen zu dne protesten inhaltlich richtig. |
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Original von ROxIN
Nein, sie sagen nicht das der protest sinnlos ist, sondern behaupten das zur praxis eine vernünftige kritik gehört. und das sich durch die inhaltliche kritik protest zu widerstand entwickelt. |
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| Würde gern wissen wo du diese "linke" immer herzauberst. es gibt weder eine homogene gruppe namens "linke" oder etwas wie eine checkliste nach der man solche "linke" subsumieren kann. |
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| luxus ist kein negativer begriff, weiss nicht wo du das her hast. um es mit den worten der radical M auszudrücken: "wir wollen nicht die erste Klasse abschaffen, sondern die zweite!" |
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| Ich finde der nahostkonflikt ist viel zu kompliziet als ihn einfach durch, deutsche linke = antisemiten, zu erklären. |
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| Du bist Teil einer merkwürdigen Suppe! |
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Roxin Würde gern wissen wo du diese "linke" immer herzauberst. es gibt weder eine homogene gruppe namens "linke" oder etwas wie eine checkliste nach der man solche "linke" subsumieren kann. |
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Das geht mir langsam wirklich auf die Nerven. Ist euch allen "die Mehrheit der linken deutschen Gruppen, Parteien und Organisationen" (geht das so?) so peinlich, dass ihr ihre Existenz komplett leugnen wollt? Das ist echt lächerlich. Es mag ja keine "Checkliste" geben, trotzdem gibt es gewisse Standpunkte, die gemeinhin als "links" anerkannt werden. So wie ihr hier argumentiert, darf man den Begriff "links" nicht mal mehr verwenden, weil er nichts bedeutet. |
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Ich habe nicht geschrieben, dass Luxus ein negativer Begriff sei. Ich habe geschrieben: "Luxus ist ein bei den meisten Linken eindeutig negativ besetzter Begriff. Die "Radical M" bilden insofern eine Ausnahme. Mit den Worten der GWG, aus dem Text, den du zu lesen nicht für nötig hielst: Sie sind "die marginalisierte Restlinke". |
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Den Nahostkonflikt mit deutschen Linken zu erklären, wäre in der Tat eine lustige Angelegenheit, aber wie kommst du auf sowas? |
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| Du bist Teil einer merkwürdigen Suppe! |
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Deine Mutter ist Teil einer merkwürdigen Suppe!
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