Maxi
es is ja auch nich verkehrt fargen dazu zu stellen oder vorschläge zu machen damit das alles ein bsicehn besser läuft
YaMaHa
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Original von He-man
Man was macht ihr euch alle Sorgen
.....meinste das die RV ne Blocksperre ankündigt wenn es nicht klappen würde....ich glaube eher nicht!!! |
Bei dem Verein würde mich garnichts mehr wundern.
Soll nicht heißen, dass ich es RV und Co. nicht zutraue, dass sie keine Blocksperre hinbekommen, aba das Werder eventuell alles versuchen wird, den Block voll zu bekommen - Und da kann RV dann auch nicht drehen.
Naja - Wenn alle mitmachen, dass wird das schon werden!!
Gruß
FlipFlop
Wir müssen das alleine hinbekommen ohne ELKO usw.
Maxi
ja ich denke mittlerweile is man sich einig das man das ohne elko macht das braucht jetzt nich auch noch jeder schreiben
~Sangue Verde~
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Original von Maurice1899
Mithilfe der Elkos im Sinne der Autonomen Kurve oder was?
Man das ist doch unser Anliegen, wir wollen wieder Choreos und keine Einschränkungen nur weil dem Verein die Vips hinter der Scheibe wichtiger sind..... |
Den ersten Satz finde ich sehr,sehr wichtig.
Die Elkos sind n Haufen Scheiße. Unsere Kurve, Unser Verein!
DeMaDD
unterstütze die sache voll und ganz! wäre auch für flyer austeilen zu haben
Jordan
männers mitmachen!Jetzt erstmal abwarten und tee trinken!
JustusJonas
Stellungnahme InfamousYouth
Ein Transparent mit der Aufschrift „auf gehts ins letzte Derby“ benutzte RV als Teil ihrer Choreographie im Spiel gegen den Hamburger SV. Der Spruch spiegelte treffend die Hoffnungen der meisten Werder Fans wieder und wurde auf optisch wirkungsvolle Art und Weise in überdimensionaler Form vom Oberrang der Ostkurve herabgehängt. Die Aktion hatte neben der generellen Wichtigkeit in einem Derby zusätzlich eine besondere Bedeutung, schließlich handelte es sich um die erste wirkliche Choreo nach Auflösung der Eastside. Das Ausbleiben von optischer Unterstützung in dieser Form hatten im Vorfeld nicht nur viele Stadionbesucher bedauert, auch der Vorstand ließ anklingen, dass neue Choreographien durchaus erwünscht seien.
Anstatt folgerichtig den beteiligten Fans ein Lob für ihre Leistung auszusprechen wurde jedoch mit einem Verbot reagiert. Choreographien, die die Scheiben über den sogenannten Business Logen in der Ostkurve überdecken seien von nun an verboten. Der Versuch ein klärendes Gespräch mit der Führungsetage zu organisieren blieb erfolglos.
Das Verhalten des Vorstandes lässt einige Schlüsse zu, die seine momentane Ausrichtung verdeutlichen. So zeigt sich mal wieder, dass Fanaktionen nur in einem von dieser Personengruppe abgesteckten Rahmen erwünscht sind. Den aktiven Fans die notwendige Autonomie einzuräumen, um ein für sie zufriedenstellendes Gelingen der Aktion sicherzustellen, kommt nicht in Frage. Dass dadurch auch die Unterstützung der Mannschaft leidet, scheint hier keine Rolle zu spielen.
Zudem drängt sich das Gefühl auf, dass Stadionbesucher mit zweierlei Maß gemessen werden. Während im aktuellen Fall im Namen der teuer bezahlenden Logenbesucher ein Verbot für jegliche Sichtbehinderungen dieser Personengruppe ausgesprochen wurde, existieren jeden Spieltag Sichtbehinderungen in anderen Teilen des Stadions. So wird in der Westkurve regelmäßig eine große Haake-Beck Werbefahne hochgezogen, die den dortigen Besuchern ungefähr ebenso lange die Sicht nimmt, wie das Transparent beim letzten Derby. Zudem wird den Fans in den unteren Reihen der Ostkurve an jedem Spieltag die Sicht auf ein Teil des Spielfeldes versperrt, sobald der Spielertunnel ausgerollt wird. Dies geschieht ca. fünf Minuten vor Ende jeder Halbzeit. Es kommt hier also an jedem Spieltag zu einer ingesamt etwa zehnminütigen Sichtbehinderung.
Welcher Schluss bleibt bei einer solchen Sachlage noch übrig? Hat für den Vorstand eine Werbefahne mehr Priorität als eine Kurvenaktion? Sind die Logenbesucher dank der dick gefüllten Portmonees wichtiger als der Rest des Stadions?
Das Choreoverbot zeigt, dass der Vorstand sich im Zweifelsfall für den meist zahlenden entscheidet. Anstatt den sich beschwerenden Logenbesucher darauf hinzuweisen, dass er den Einlauf der Mannschaften auch mal über den bereitgestellten Fernseher verfolgen kann, da er sich in einer Fankurve befindet, von der aus der SV Werder seit Jahrzehnten unterstützt wird, wird lieber eine Einschränkung der Unterstützung erzwungen. Ein Logenbesucher wird wahrscheinlich nie für die Bedürfnisse einer Fankurve sensibilisiert sein. Es kann nicht sein, dass solche Personen in der Lage sind Verbote für die Kurve zu erwirken.
Es ist an der Zeit ein Zeichen gegen solche Entwicklungen zu setzen. Die Einschränkung der Choreos ist nur die Spitze des Eisberges. Wir fordern die sofortige Aufhebung des Verbotes. Sollte der Vorstand dieser Aufforderung bis zum Nürnbergspiel nicht nachkommen, werden wir uns mit RV solidarisieren und den Block 62 für die ersten 20 Minuten des Spiels sperren und mit Spruchbändern auf unser Anliegen aufmerksam machen. Selbstverständlich sind auch Kurvenbesucher aus anderen Blöcken dazu eingeladen sich zu solidarisieren und verspätet mit uns das Stadion zu betreten. Für eine freie Fankultur und eine uneingeschränkte Kurve!
Infamous Youth im April 2007
Matinho
Das Einsingen wird verlegt auf das Spiel gegen Frankfurt.
Einfache Begründung:
Das Einsingen steht in einem Widerspruch zur geplanten Blocksperre.
Maximus
also ich finde die aktion ok. meine sorge ist halt nur, dass die "erfolgsfans" sich in den block stellen. manchen wird es egal sein, warum der block gespeert ist, dies erschwert das vorhaben.
glaube es wäre besser, wenn sich ein paar in den 64 bzw. 60 stellen und die, welche in den 62 gehen auf das vorhaben hinweisen.
vereinzelnt wird sowieso stimmung auftreten, ist ja immer so. wenn mal alle ruhig sien sollen sind viele laut, und umgekehrt.
Master of Desaster
Es sollte bei kleinen jeden bewußt sein, das es hierbei um weit mehr geht als um das Verbot aufgrund der Beschwerden aus der Loge.
Wie man es in der Stellungnahme von IY auch lesen kann, geht es vielmehr um eine gewisse Autonomie welchen den Fans in eigenverantwortung wieder gewährt werden sollte.
Nicht immer bedeutet dies auch gleich ein prozeß zur Gewaltvörderung usw.
Autonomie heißt nicht nur machen können was man will, sondern auch Grenzen stecken im Sinne aller.
Die Grenzen jedoch werden seid Jahren !! verstärkt von der Geschäftsführung gesteckt, und eben nicht im Sinne aller,geschweige den im Sinne des vereins Werder Bremen.
Die Geschäftsführung masst sich an über Gott und die Weld zu bestimmen, als einfach nur das zu tun was sie können und wofür sie bezahlt werden.
Nämlich die Finanzielle und Sportliche Führung des Vereins zu gewährleisten.
Sie sind auch nur ,genau wie wir Fans ein teil des Ganzen und nichts besser.Dies sollte nun endlich einmal auch dem letzten in der Kurve bewusst werden.
In vielen Gesprächen mit euch in der Vergangenheit und gegenwart spiegelt sich zwar diese meinung wieder, auf aktive mithilfe in jeglicher Weise musste man aber bei solchen Situationen bis dato oft verzichten.
Bleibt abzuwarten wie es nun aussehen wird ?
Gelingen kann dies alles nur wenn bsw auch der Oberrang mit all seinen alteingesessenen Fanclubs den ernst der Lage ebenfalls erkennt und mitzieht.
Man sollte wissen das das Choreoverbot nur die spitze des Eisbergs ist und uns ständig, Woche für Woche das Leben als aktiver Fan so versucht wird zu zerstören, das oft der Wille und die motivation für den Verein zu hochleistungen auf zu laufen, fehlt.
Eine perverse Vielzahl von Verboten gilt es über sich ergehen zu lassen und dennoch beobachtet von Tausenden von Augen Spieltag für Spieltag sein bestes für Verein und Kurve zu tun.
Wer kann dabei nicht verstehen das nicht immer alles so ist wie sich es ein jeder vorstellt?
Vielleicht mag auch hier,bei Dingen die ihr vielleicht selber nicht tun würdet, wie z.B. Aufkleber verkleben oder Pyrotechnik einzusetzen , ein gewisses Verständniss aufkommen.
Das sich in so einem Umfeld indem gerade Jugendliche sehr leiden, sich diese nicht so entwickeln wie du und ich es sich gerne wünschen würden ist zwar schwer zu verdauen, aber in Hinblick auf die Hintergründe nur zu sehr zu verstehen.
Schliesslich bekommt man immer auch nur das was man verdient.
Master of Desaster
Das die Blocksperre ein erfolg werden muß ist klar.
das sie einer wird schon viel weniger.
Vorstand ( wozu im weitesten Sinne auch der Ordnungsdienst als Befehlsemfänger zählt ) und Polizei werden bei üblicher Vorgehensweise versuchen dieses zu verhindern.
Abgesperrt werden wird wohl auch nicht können.
So kommt es einzig und alleine auf euch und !!!! eure Körpermasse an.
Dazu kann man auch gar nicht viel sagen, es sollte klar sein was gemeint ist.
Dabei nur immer schön aufpassen das Arme und Beine bei einem bleiben.
Besondere Situationen bedürfen halt besondere Maßnahmen.
Matinho
Die 20min im Fantreff zu verweilen ist recht wirkungslos, wie ich finde.
Vielleicht wäre es sinnvoll sich am Osterdeich zu positionieren und den Forderungen akustisch wie optisch Ausdruck zu verleihen.
(Besonders effektvoll wäre es doch, wenn es außerhalb des Stadions lauter ist, als Innen)
Yannick
Außerhalb des Stadions zu singen fände ich völlig sinnlos und optisch wir durch Spruchbänder im Stadion den Forderungen Ausdruck verliehen.
Matinho
Spruchbänder Innen wie Außen.
Und mit dem Singen meine ich keine Fangesänge an sich, sondern die Forderung in Gesang zu verpacken.
Miral
Finde ich auch wirkungslos, da der Verein schließlich merken soll was sie an dem Kern der Bremer Fans haben!
Und ich glaube das merken sie sehr gut, wenn die Ostkurve(ein Teil davon) fehlt und somit nichts los ist!
20. min halte ich füt angemessen!
Vorrausgesetzt IHR macht auch alle mit und fühlt euch entschlossen auch eure Mitmenschen über die Wichtigkeit aufzuklären!
Außerhalb des Stadions zu singen halte ich für wirkungslos, nicht dass das falsch rüberkommt.....
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WERDER TILL I DIE
Lohner
| Zitat: |
Original von Matinho
Spruchbänder Innen wie Außen.
Und mit dem Singen meine ich keine Fangesänge an sich, sondern die Forderung in Gesang zu verpacken. |
'tschuldigung , aber total bekloppte idee.....
WerderJanni82
die Idee mit der Blocksperre ist an sich nicht schlecht.Aber es gibt doch auch so unbeteiligte Leute (nicht ich!) die mit Fangruppen so gar nix zu tun haben z.B. Gelegenheitsstadionbesucher o.ä. sollen die dann auch 20 min draußen bleiben?