Freiheit in einem Rechtsstaat?

kopfnuss
„Freiheit in einem Rechtsstaat?“

Stellungnahme zu den Geschehnissen vor, während und nach dem Gastspiel des 1.FC Köln beim Karlsruher SC

Waren die Geschehnisse der letzten Wochen rund um unsere Gruppierung und die Fans des 1.FC Köln ohnehin schon turbulent genug, so widerfuhren uns beim Gastspiel unseres Vereins in Karlsruhe Erlebnisse in noch nie da gewesener Form, die wir so leicht nicht vergessen können. Der Schock über die Art und Weise der Geschehnisse sitzt immer noch tief, doch nach gewonnener Distanz zu den Erlebnissen haben wir uns dazu entschieden, die Öffentlichkeit zu suchen. Hier ein Rückblick unserer Gruppe auf den Ablauf der Geschehnisse in Karlsruhe:

Die Anreise unserer Gruppe erfolgte per Bus und so trafen wir eine gute Stunde vor Spielbeginn ein. Nach Ankunft auf dem Gästeparkplatz informierte der Einsatzleiter der vor Ort agierenden Polizei den Busfahrer, dass unser Bus zum Beginn der 2.Halbzeit in den Vorplatz des Gästebereiches gefahren werde. Eine zwar unübliche Entscheidung, doch zu diesem Zeitpunkt hegte man noch keinen Verdacht. Geschlossen ging man mit der Besatzung des Busses unter Polizeibegleitung zum Eingang des Gästebereichs. Dort dann die ersten unzumutbaren Umstände: Gezielt wurden Leute unserer Gruppe ohne wirkliche Begründung bei der Personenkontrolle abgeführt, nochmals hinter verschlossener Tür kontrolliert und deren Personalien aufgenommen. Weiterhin wurde eine Person unserer Gruppe aufgrund des Verdachts auf ein bundesweites Stadionverbot rausgezogen. Da gegen diese Person aber kein Stadionverbot vorlag, wurde sie wieder frei gelassen. Nach mühsamen Kontrollen war man dann im Stadionbereich angelangt. Um von dort in den eigentlichen Gästeblock zu gelangen, musste man sich einer weiteren strengen Kontrolle am Eingang unterziehen, die erneut mühsam war und sich hinzog. Der Gipfel des Unverständnisses war jedoch, dass man Speisen, die man an den Verpflegungsständen im Gästebereich gekauft hatte, nicht mit in den Gästebereich nehmen durfte. Die offizielle Begründung seitens des vor Ort agierenden Ordnungsdienstes lautete, dass die Speisen als Wurfgegenstände verwendet werden könnten. Zeitgleich wurden aber Getränkebecher, die ebenfalls an Verpflegungsständen im Gästebereich gekauft werden konnten, genehmigt. Im Gästeblock angekommen, verfolgte man das Spielgeschehen bis zur Mitte der zweiten Halbzeit. Man wurde dann von Mitgliedern, die in der Zwischenzeit am Getränkestand hinter dem Block etwas kauften, darauf aufmerksam gemacht, dass der Ordnungsdienst sich Zugang zu unserem Bus verschafft hatte, um diesen zu durchsuchen und Glasflaschen aus diesem zu entfernen. Als Gruppe verließen wir daraufhin den Gästeblock und gingen zum Bus. Was dort auf uns wartete war dann der Gipfel der Geschehnisse: Ordner durchwühlten in aller Seelenruhe Rucksäcke unserer Reisegruppe und schütteten diese auf den Sitzen der Busse aus. Nach unseren Informationen geschah dies nicht nur bei unserem Reisebus, sondern auch bei den anderen Kölner Bussen. Daraufhin kam es zu Tumulten. Die Polizei schritt ein und nahm einzelne Personen fest. Hatten wir uns bis zu diesem Zeitpunkt trotz der inakzeptablen Umstände absolut konstruktiv, friedlich und passiv verhalten, so war mit dieser Aktion für uns eine Grenze überschritten, die nicht mehr zu tolerieren war. Nach Spielende wurden alle Gästefans dann für ca. 30 Minuten mittels einer Blocksperre festgehalten. Hier fragt man sich nach dem Sinn der taktischen Vorgehensweise der Verantwortlichen? Viele Kölner Fans mussten am nächsten Tag ihren beruflichen Verpflichtungen nachgehen und wurden somit an einer zeitigen Abfahrt gehindert, was zusätzlich zu den schon erwähnten Geschehnissen die Stimmung aufheizte. Von deeskalierender Haltung seitens Ordnungsdienst und Polizei kann also keine Rede sein. Die zu Beginn gestellte Frage muss ganz klar mit NEIN beantwortet werden, denn bei einem solchen Eingriff in die Privatsphäre und diesen Erlebnissen kann von Freiheit keine Rede sein. Die Frage die sich nun für uns stellt, ist die nach den Gründen für ein solches Handeln des Ordnungsdienstes und der verantwortlichen Personen des Karlsruher SC? Wir hinterfragen diese Maßnahmen und können einfach nicht verstehen, wieso man als Gästefan auf eine solche Art und Weise behandelt wird? Wir gehen als aktive Gruppe in das 11.Jahr seit unserem Bestehen, ein solches Verhalten gegenüber unserer Gruppe ist uns bisher jedoch in dieser Fülle und Intensität nie widerfahren.

Die Geschehnisse sind für uns als Gruppe absolut nicht tragbar und wir werden das Erlebte so nicht hinnehmen! Die Vorfälle bei unserem Gastspiel in Karlsruhe haben bestätigt, dass unbegründete Willkür jeden Fan treffen kann und uns mal wieder klar vor Augen geführt, in welchem negativen Ausmaß Gästefans teilweise bei Fußballspielen behandelt werden. Wir behalten uns nach genauer Prüfung rechtliche Schritte vor. Des Weiteren verlangen wir von den Verantwortlichen des 1.FC Köln die vollste Unterstützung in dieser Angelegenheit. Es muss im Sinne unseres Vereins sein, seine eigenen Anhänger gegen solche unmenschlichen Verhältnisse zu unterstützen und dafür Sorge zu tragen, dass solche Geschehnisse sich nicht wiederholen.

Weiterhin hoffen wir auf Verständnis und Solidarisierung der anderen FC-Fans, da es, wie schon erwähnt, jeden treffen kann. Außerdem möchten wir klarstellen, dass die Ereignisse in Karlsruhe nicht unsere Vorgehensweise bezüglich der sportlichen Situation des 1.FC Köln beeinflussen werden.

WILDE HORDE 1996

info@wh96.de - www.wh96.de
kopfnuss
Erklärung zu den Vorfällen

beim Heimspiel gg Köln (5.3.2007)

Wie angekündigt, fand am 15.03.07 ein Gespräch mit dem Schwerpunktthema "Behandlung der
Gästefans beim Spiel gegen den 1.FC Köln" zwischen den 3 Säulen – Fanbetreuung, Fanprojekt,
Supporters – statt.

Unstrittig ist:

-In Karlsruhe werden bereits seit einigen Spielen die Gästebusse während des Spiels in den
Stadionbereich gefahren, um ein Aufeinanderertreffen der versch. Fangruppen zu verhindern.

-Gegen Köln wurden im Stadionbereich die Busse im Beisein des Busfahrers nach Wurfgegenständen
(insbes. Leergut) – unter Berufung auf die Stadionordnung – durchsucht.

-Seit Beginn dieser Saison gibt es eine Anordnung der DFL, dass kein "Wurfobst" in den Block mitgenommen werden darf.

-Üblicherweise ist im Stadion der vom Verein beauftragte private Sicherheitsdienst für die Einhaltung
der Stadionordnung zuständig.

Die Fanbetreuung des KSC kann erst nach Eingang der angekündigten Schreiben aus Köln Stellung
beziehen, da die Vorwürfe derzeit sowohl vom privaten Sicherheitsdienst als auch der Polizei in diversen Medien bestritten werden.

Fanprojekt und Supporters gehen allerdings davon aus, dass so viele – von einander unabhängige –
Zeugenaussagen nicht völlig aus der Luft gegriffen sein können und stellen deshalb schon jetzt folgende Fragen:

-Wurden die Gästefans bei Ankunft vom Einsatzleiter der Polizei über die anstehende Durchsuchung
informiert, so dass Privatgegenstände im Vorfeld im Kofferraum verstaut werden konnten?

-Wurden private Rucksäcke vom Sicherheitsdienst durchsucht? Wenn ja, verstießen die Mitarbeiter des
Ordnungsdienstes wissentlich oder auf Grund unklarer Anweisungen gegen geltendes Recht?
Mitarbeiter der Fanprojekte Karlsruhe und Köln sowie der Kölner Fanbeauftragte bestätigen dieses
Vorgehen durch den privaten Ordnungsdienst, während Polizei und Ordnungsdienst dies bisher noch
bestreiten.

-Was war mit den Lebensmitteln? Beteiligte und unabhängige Zeugen berichten, dass Fans mit gerade
gekaufter Bratwurst zurückgeschickt wurden – der private Sicherheitsdienst räumt ein, dass Fans mit
Obst keinen Zugang erhielten. Im Aufbewahrungscontainer fand sich allerdings kein Obst!

Sollten sich die Vorwürfe aus Köln als richtig herausstellen, hat der vom KSC beauftragte Dienstleister
in unseren Augen gegen geltendes Recht verstoßen, damit vereinsschädigend gehandelt und zugleich
gegen den Geist der Satzung (§2, Absatz 1) verstoßen.

Wir fordern die Vereinsverantwortlichen daher auf, für die Zukunft – unabhängig vom Ausgang der aus
Köln angekündigten Sammelklagen gegen den KSC – klare Richtlinien und Grenzen für den Umgang
mit Gästefans zu setzen.

SUPPORTERS KARLSRUHE 1986 e.V.
kopfnuss
STS
packe es hierzu!

cops gegen köln am vergangenen donnerstag in aue...
rechtsstaat, ts...

http://justitiacologne.wordpress.com/2007/04/06/polizeiwillkur-in-sachsen/
kopfnuss
„Unverhältnismäßige Härte“

Stellungnahme des Dachverbandes der aktiven Fanclubs des 1.FC Köln e.V. zum Polizeieinsatz in Aue

Mit dem Abstand von ein paar Tagen möchten wir als Dachverband der aktiven Fanclubs des 1.FC Köln, der die Interessen vieler Fanclubs und FC-Fans vertritt, zu den Zusammenstößen zwischen Polizei und FC-Fans beim Auswärtsspiel des 1. FC Köln am Donnerstag, den 5. April, Stellung nehmen.

Die Anreise verlief überwiegend friedlich und die meisten Fans des 1. FC Köln erreichten pünktlich den Spielort, um ihre Mannschaft zu unterstützen. Während der ersten Halbzeit kam es vor dem Block am Verpflegungsstand zu Meinungsverschiedenheiten zwischen Kölner Fans und einem Dresdener Anhänger, der nachdrücklich aufgefordert wurde, den Block zu verlassen. Körperliche Übergriffe gab es dabei jedoch nicht. Dennoch erhielten zwei in der Fanszene bekannte Personen von der Polizei daraufhin einen Platzverweis und mussten das Stadion verlassen.
Außerdem betrat die Polizei, nachdem im Block pyrotechnische Gegenstände gezündet worden waren, den Stehplatzbereich der Gästefans und legte hierbei bereits ein recht provokantes Verhalten an den Tag, in dem sie sich offensiv vom unteren Bereich des Blocks auf die Fans zubewegte. Die eigentlichen Verursacher wurden derweil im oberen Bereich des Blocks ohne größeres Aufsehen abgeführt. Von den Fans wurde per Megafon durchgesagt, dass die Leute sich zurückhaltend verhalten sollten.

Bedingt durch die negativen Erlebnisse in Karlsruhe und die beiden aus Fansicht unberechtigten Platzverweise flachte die Stimmung im Block deutlich ab. Ein größerer Teil der Fans entschied sich, geschlossen den Block zu verlassen und das restliche Spiel vor dem Block zu verbringen, um dann nach Hause zu fahren. Beim relativ zügigen Verlassen des Gästeblockes zu Beginn der 2. Halbzeit kam es am Zaun seitlich zum Heimblock der Gegengerade zu verbalen Beschimpfungen zwischen Heim- und Gästefans und es flogen einige Bierbecher, woraufhin die Polizei einschritt und übermäßig reagierte, indem sie mit Schlagstöcken gegen die Fans vorging. Laut vielen FC-Fans, die in Aue anwesend waren, gab es keinen Grund für dieses Eingreifen, denn es gab zwar verbale Provokationen, aber keine Übergriffe seitens der Fans.

Obwohl sich die Gruppe auch im weiteren Verlauf zwar provokant, aber abwartend verhielt – dem Dachverband vorliegendes Videomaterial belegt, dass aggressive Personen von anderen Fans am Vordringen gehindert wurden; auch der mitgereiste Kölner Ordnungsdienst beruhigte aktiv die Lage –, fuhr die Polizei fort, einzelne Personen aus der Menge zu holen und unter Einsatz massiver Gewalt zu isolieren. Augenzeugen berichten von Schlagstockeinsätzen gegen den Kopf, Faustschlägen ins Gesicht und Kopfstößen mit Helmen, auch gegen Frauen und Kinder; Reizgas wurde wahllos in die Menge versprüht. Dabei kamen auch unbeteiligte Fans zu Schaden, unter anderem die Besatzung eines Busses, der wegen einer Panne erst zur zweiten Halbzeit eintraf.

Augenzeugenberichten zufolge ist das Einschreiten der Polizei in der oben genannten Form und Härte ganz klar als Fehlverhalten einzustufen. Das Verhalten der Beamten vor Ort war alles andere als deeskalierend. Auch wiederholte Appelle der begleitenden szenekundigen Beamten (SKB) aus Köln und des Fanbeauftragten Rainer Mendel an die Einsatzleitung konnte die Polizei nicht dazu bewegen, sich zurückzuziehen und die Lage zu beruhigen. Man gewann den Eindruck, dass aufgrund der Anwesenheit von DFB Präsident Theo Zwanziger eine Art „Null Toleranz“-Linie durchgeführt wurde, anders lässt sich dieses harte Vorgehen gegen die anwesenden Gästefans nicht erklären.

Die Kölner Presse berichtete am Osterwochenende sachlich über die Geschehnisse. Der dort zitierten Einschätzung der Polizeibehörde in Sachsen, die Gewalt sei von „Ultras“ und der Gruppe „Wilde Horde“ ausgegangen, ist allerdings zu widersprechen. Diese Behauptung ist ebenso falsch wie die Aussage, dass mit Kloschüsseln und Waschbecken geworfen worden sei. Der erste Einsatz von Gewalt gegen Personen erfolgte von Seiten der Polizei. Betroffen waren Fans, die sich vor dem Block aufhielten, unabhängig von ihrer Gruppenzugehörigkeit. Viele Augenzeugen erklären darüber hinaus einhellig, dass überhaupt keine sanitären Anlagen in der Form im Gästebereich vorhanden waren (lediglich Dixi-Toiletten und Waschmöglichkeiten). Es war also nicht möglich, mit den im Polizeibericht genannten Materialien zu werfen.

Unstrittig ist, dass auf die oben beschriebenen Ereignisse einige Fans des 1. FC Köln mit erheblichem Fehlverhalten reagierten, etwa dem Werfen von Gegenständen, Umstürzen von Mülltonnen und Zünden von pyrotechnischen Gegenständen sowie auch mit dem Einsatz körperlicher Gewalt. Dass dies durch das Verhalten der Polizei vor Ort provoziert wurde, ist hierbei zwar ein Grund, aber keine Entschuldigung.
Es muss auch Kritik am Verhalten einiger weniger Fans geübt werden, welche sich nach dem Spiel auf dem Parkplatz an den Bussen nicht korrekt verhielten, indem sie mit Flaschen und bengalischen Feuern warfen. Hier ist jedoch anzumerken, dass die Polizei auch diejenigen Fans, die sich aktiv vom Geschehen entfernt hatten und bereits in die Busse gestiegen waren, wieder gegen sich aufbrachte, indem Reizgas in die Busse gesprüht wurde.

Aussagen von Polizeibeamten am letzten Donnerstag wie „Scheiß Wessis“, „Ihr seid doch eh nur hierher gekommen, um Randale zu machen“ oder „Wir machen nur unseren Job und diesen machen wir richtig!“, werfen darüber hinaus Fragen über die adäquate Vorbereitung der Beamten auf ihren Einsatz auf.

Darüber hinaus ist zu beobachten, dass Auswärtsspiele jahrelang problemlos abliefen, es nun aber verstärkt Probleme mit der Polizei gibt. Dies betrifft nicht nur die Fans des 1. FC Köln. Die Liste von Fangruppen, die an den Wochenenden mit Übergriffen der lokalen Polizei konfrontiert werden, wird von Woche zu Woche länger. Fehlverhalten von Fans soll und muss durch die Ordnungskräfte belangt werden, dies dient zum Schutz aller Zuschauer. Undifferenzierte Übergriffe, willkürliche Festnahmen oder pauschales Zusammendreschen größerer Fangruppen (siehe Aue) sind inakzeptabel. Hier muss sich die Polizei endlich ihrer Verantwortung bewusst sein!

Wir werden die Form, in der die Fans des 1. FC Köln in Aue behandelt wurden, nicht akzeptieren. Wir haben den zuständigen Mitarbeiten des 1.FC Köln in den vergangenen Tagen unsere Eindrücke bereits intensiv geschildert. Wir möchten trotzdem nochmals aus unserer Sicht auf die Geschehnisse aufmerksam machen. Nichts rechtfertigt ein solches Vorgehen gegen Fußballfans. Wir befürworten daher ausdrücklich das Bestreben des 1.FC Köln, einen runden Tisch mit allen Beteiligten einzufordern und werden dies auch aktiv begleiten. Die Konsequenzen für betroffene Fans sind so zu einem gewissen Teil nicht hinnehmbar und die vor Ort agierende Polizei sollte für ihr Fehlverhalten belangt werden.

Wir fordern und hoffen, dass endlich Ruhe einkehrt und sich solche Geschehnisse bei Auswärtsspielen des 1.FC Köln und anderer Fußballvereine nicht wiederholen. Dabei sind wir als Fans des 1. FC Köln uns unserer Verantwortung absolut bewusst und werden alles dafür tun, dass WIR nicht der Auslöser für Aktionen der jeweiligen Polizeieinheiten sein werden.

WIR SIND FANS UND MÖCHTEN, EGAL WO, ALS SOLCHE BEHANDELT WERDEN!

information@fanclubs-koeln.com / www.fanclubs-koeln.com
evil uncle
Zitat:
Original von kopfnuss
Aussagen von Polizeibeamten am letzten Donnerstag wie „Scheiß Wessis“, „Ihr seid doch eh nur hierher gekommen, um Randale zu machen“ oder „Wir machen nur unseren Job und diesen machen wir richtig!“, werfen darüber hinaus Fragen über die adäquate Vorbereitung der Beamten auf ihren Einsatz auf.

Ich möchte die Geschehnisse weder gutheißen, noch den überharten Polizeieinsatz rechtfertigen, aber vllt. sollte die Kölner Fanszene auch mal ihr ständiges "Wir hassen Ostdeutschland" überdenken, wenn sie bei einem ostdeutschen Verein zu Gast sind. Wie man in den Wald hinein ruft...
kopfnuss
Flomf
Man muss die URL manuell in den Browser eingeben, sonst kommt so ein traffic Klau Bildchen.
kopfnuss
komisch bei mir gehts auch so, obwohl ich den link auch nicht über die offiziele homepage bekommen habe.