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Wie schon länger bekannt ist, soll es in Vechta am 1. Mai ein Demo der NPD geben.
Gegenaktionen sind in Planung, Infos folgen!
Hier die 1. Ankündigung der NPD Vechta zur Demo:
Offener Brief bzgl. der 1.Mai-Demonstration in Vechta
Liebe Parteifreundinnen, liebe Parteifreunde,
der Spruch »Totgesagte leben länger« kam mir in den vergangenen Tagen des Öfteren in den Sinn, als der Aufschrei der Vechtaraner „Gutmenschen“ bis in das Bundesland Nordrhein-Westfalen, also auch bis zu uns nach Münster, durchdrang. So berichteten nicht nur die regionalen Medien über die für den 1. Mai angemeldete Demonstration in der Stadt Vechta, sondern auch die Zeitungen und der Hörfunk im hohen Norden und bei uns. Es ist zu vernehmen, daß den selbsternannten „Demokraten“ – die mit der Tolerierung der Vorstellungen grundsätzlich anders Denkender oft größte Schwierigkeiten haben – der Schock über diese Anmeldung in den Gliedern sitzt. Hatte man doch gedacht, daß man die NPD in Vechta durch staatliche Akte (die von bösen Zungen als „Willkürmaßnahmen“ bezeichnet werden), Einschüchterungsversuchen und Übergriffen seitens der sog. „Antifa“ niedergerungen hätte.
Genau wie bei allen anderen Demonstrationen unserer Partei, welche jedes Wochenende im gesamten Bundesgebiet durchgeführt werden, reagierten auch in Vechta die etablierten Parteien und Schlägerbanden, die durch mächtige Kreise scheinbar heimlich gefördert werden, gleich. Es folgten Anmeldungen von Gegendemonstrationen, der Bevölkerung werden Ängste eingeredet und die öffentliche Sicherheit wird durch die Anwesenheit der NPD als „gefährdet“ erklärt.
Eines unterscheidet die Vechtaraner Demonstration jedoch von vielen anderen öffentlichen Auftritten unserer Partei. So meldete sich bereits die Kirche zu Wort, wie am 16. Februar in der Oldenburgische Volkszeitung zu lesen war. Ein Sprecher der Kirche forderte die „Neonazis“ –gemeint sind wohl wir- dazu auf, auf die Demonstration zu verzichten. Er begründet dieses ebenfalls mit der Annahme, daß politische Auftritte der NPD im Oldenburger Münsterland den öffentlichen Frieden gefährden. Außerdem merkte er an, daß die Erinnerung an den „Kreuzkampf“ von 1936 noch sehr lebendig sei.
Die Aussage des Kirchensprechers verursachte bei mir ein leichtes Schmunzeln und gleichzeitig ein Kopfschütteln. Ich bin mir sicher, daß die Erinnerung an das Jahr 1936 in der Bevölkerung Vechtas ähnlich lebendig ist wie der damalige oldenburgische Gauleiter Carl Röver es heute ist, welcher den damaligen Erlass zurückzog. Man kann davon ausgehen, daß der überwiegende Teil der Vechtaraner die Ereignisse vor über 70 Jahren nicht miterleben konnte. Solch unqualifizierte Aussagen, wie sie in diesem Fall getroffen wurden, sollen die NPD in die Nähe der NSDAP rücken. Kommen sich die Urheber dieser Aussagen dabei etwa originell oder geistreich vor? Anscheinend hat uns der Kirchenvertreter argumentativ nichts entgegenzusetzen, so daß er sich nicht dämlich dabei vorkommt, moralinsaure und falsche Gründe vorzuschieben, um uns zum Verzicht auf die Demonstration zu bewegen.
Unser Anliegen kann und wird es am 1. Mai jedoch nicht sein, alte Erinnerungen bei den älteren Landsleuten aufzufrischen, sondern wir möchten auf die aktuellen Probleme aufmerksam machen. Unser Protest richtet sich in erster Linie gegen die immer weiter voranschreitende Globalisierung, den dadurch betriebenen Sozialabbau und die nicht zu bestreitende Arbeitsplatzvernichtung. Anders als die Gewerkschaften, welche ihre Mitglieder auf zahlreichen Kundgebungen am 1. Mai, bei Gratis-Bier und laschen Reden, bei Laune halten möchten, wird die NPD in Vechta und in vielen anderen deutschen Städten für die Interessen aller deutschen Arbeiter kämpfen!
Daß wir damit nicht auf positive Reaktionen aus den Reihen der SPD oder auch anderer etablierter Parteien stoßen, ist klar und liegt in der Natur der Sache. So waren es doch gerade sie, welche mithilfe der Gewerkschaften die Interessen des deutschen Arbeiters über Jahrzehnte hinweg verkauft und verraten haben.
So haben die Gewerkschaften kommentarlos dabei zugesehen, wie die Etablierten in den sechziger Jahren Hunderttausende von Ausländern als „Gastarbeiter“ ins Land lockten und diese langsam aber sicher die Deutschen vom Arbeitsmarkt verdrängten. Auch heute, bei Millionen deutschen Arbeitslosen, weisen die Gewerkschaften nicht auf die Missstände in unserem Land hin und kämpfen gegen diese an, sondern wirtschaften fast ausschließlich in die eigene Tasche.
Anstatt die mittlerweile 15 Millionen in Deutschland lebenden „Menschen mit Migrationshintergrund“ als Konkurrenz für den deutschen Arbeiter zu sehen, registrieren die Gewerkschaften diese als potenzielle Mitglieder und somit Beitragszahler ihrer eigenen Organisation.
Durch die Globalisierung, also den Freihandel und den Wegfall der Zölle, tritt der deutsche Arbeiter in direkte Konkurrenz zu den ausgebeuteten Arbeitern in der ganzen Welt. Opfer sind und bleiben die deutschen Arbeiter, welche sich in den Reihen der Hartz-IV-Empfänger wiederfinden.
Auch wenn die heutige Bundesregierung behauptet, daß man mittlerweile den Durchbruch auf dem Arbeitsmarkt errungen hat, indem man im letzten Jahr 500.000 Arbeitslose weniger zu verbuchen hatte, so muß man diese Behauptungen kritisch hinterfragen. Vielmehr hat man durch zahlreiche Tricks viele Arbeitslose aus den Statistiken streichen können, ohne daß diese eine Anstellung fanden. Ebenso werden die Arbeitslosen aus den Statistiken herausgestrichen, die den so genannten „1-Euro-Jobs“ nachgehen. Die tatsächlich neu geschaffenen Arbeitsplätze sind auf dem Billiglohnsektor entstanden. Während sich Großkonzerne durch billige Arbeitskräfte und immer neue Steuergeschenken eine goldene Nase verdienen, müssen sich die Arbeitnehmer mit Stundenlöhnen von 6 ,- € (in nicht wenigen Fällen auch weniger) abspeisen lassen. Damit ist der soziale Abstieg vorprogrammiert. Familienväter sind nicht mehr imstande, für den Lebensunterhalt der eigenen Familie aufzukommen.
Die Globalisierer haben die Mechanismen zerstört, die ein Staat benötigt, um eine eigenständige Wirtschaftspolitik zum Wohle des Volkes zu betreiben. Durch den Konkurrenzdruck aus den Ländern, die kein soziales Netz kennen, wird der Sozialabbau hierzulande immer weiter vorangetrieben, angeblich um konkurrenzfähig zu bleiben. Am Ende dieses Prozesses wird eine Welt stehen, in der die Arbeiter zum bloßen Produktionsfaktor degradiert werden, der gerade so viel verdient, daß er überleben kann, der keine soziale Absicherung erfährt und an hochriskanten Arbeitsplätzen in einer verseuchten Natur arbeiten muß. Das ist Entfremdung und Ausbeutung pur!
Gegen solche Zustände werden wir am 1. Mai in Vechta demonstrieren. Die Globalisierung muß gestoppt werden und an ihre Stelle die raumorientierte Volkswirtschaft treten, die Arbeitsplätze, soziale Sicherheit und eine gesunde Natur gewährleistet.
Die Politik hat dafür Sorge zu tragen, daß Menschen in ihrer Heimat Arbeit finden. Wir sehen in der seit Jahrzehnten gesteuerten Überfremdung nicht zuletzt auch das Instrument der Globalisierer zur Zerstörung unseres Volkes, zur Vernichtung sozialer Errungenschaften und zur Lohnsenkung zwecks Gewinnmaximierung.
Wir fordern auch an diesem 1.Mai soziale Gerechtigkeit und Vollbeschäftigung für alle Deutschen. Deutsche Unternehmen, die im Ausland Produktionsstätten errichten und solche in Deutschland schließen, müssen finanziell bestraft und die, die im Inland produzieren, müssen gefördert werden.
Unsere Forderung wird also auch dieses Jahr lauten: Arbeit für Deutsche!
Ich bin mir sicher, daß wir mit dieser Forderung auch vielen Vechtaraner Bürgerinnen und Bürgern aus der Seele sprechen. Die Demonstration wird somit ein erfolgreicher Auftakt für den anstehenden Landtagswahlkampf sein.
Beste Grüße aus dem Münsterland!
Markus Pohl
NPD-Münster
Gegenaktionen sind in Planung, Infos folgen!
Hier die 1. Ankündigung der NPD Vechta zur Demo:
Offener Brief bzgl. der 1.Mai-Demonstration in Vechta
Liebe Parteifreundinnen, liebe Parteifreunde,
der Spruch »Totgesagte leben länger« kam mir in den vergangenen Tagen des Öfteren in den Sinn, als der Aufschrei der Vechtaraner „Gutmenschen“ bis in das Bundesland Nordrhein-Westfalen, also auch bis zu uns nach Münster, durchdrang. So berichteten nicht nur die regionalen Medien über die für den 1. Mai angemeldete Demonstration in der Stadt Vechta, sondern auch die Zeitungen und der Hörfunk im hohen Norden und bei uns. Es ist zu vernehmen, daß den selbsternannten „Demokraten“ – die mit der Tolerierung der Vorstellungen grundsätzlich anders Denkender oft größte Schwierigkeiten haben – der Schock über diese Anmeldung in den Gliedern sitzt. Hatte man doch gedacht, daß man die NPD in Vechta durch staatliche Akte (die von bösen Zungen als „Willkürmaßnahmen“ bezeichnet werden), Einschüchterungsversuchen und Übergriffen seitens der sog. „Antifa“ niedergerungen hätte.
Genau wie bei allen anderen Demonstrationen unserer Partei, welche jedes Wochenende im gesamten Bundesgebiet durchgeführt werden, reagierten auch in Vechta die etablierten Parteien und Schlägerbanden, die durch mächtige Kreise scheinbar heimlich gefördert werden, gleich. Es folgten Anmeldungen von Gegendemonstrationen, der Bevölkerung werden Ängste eingeredet und die öffentliche Sicherheit wird durch die Anwesenheit der NPD als „gefährdet“ erklärt.
Eines unterscheidet die Vechtaraner Demonstration jedoch von vielen anderen öffentlichen Auftritten unserer Partei. So meldete sich bereits die Kirche zu Wort, wie am 16. Februar in der Oldenburgische Volkszeitung zu lesen war. Ein Sprecher der Kirche forderte die „Neonazis“ –gemeint sind wohl wir- dazu auf, auf die Demonstration zu verzichten. Er begründet dieses ebenfalls mit der Annahme, daß politische Auftritte der NPD im Oldenburger Münsterland den öffentlichen Frieden gefährden. Außerdem merkte er an, daß die Erinnerung an den „Kreuzkampf“ von 1936 noch sehr lebendig sei.
Die Aussage des Kirchensprechers verursachte bei mir ein leichtes Schmunzeln und gleichzeitig ein Kopfschütteln. Ich bin mir sicher, daß die Erinnerung an das Jahr 1936 in der Bevölkerung Vechtas ähnlich lebendig ist wie der damalige oldenburgische Gauleiter Carl Röver es heute ist, welcher den damaligen Erlass zurückzog. Man kann davon ausgehen, daß der überwiegende Teil der Vechtaraner die Ereignisse vor über 70 Jahren nicht miterleben konnte. Solch unqualifizierte Aussagen, wie sie in diesem Fall getroffen wurden, sollen die NPD in die Nähe der NSDAP rücken. Kommen sich die Urheber dieser Aussagen dabei etwa originell oder geistreich vor? Anscheinend hat uns der Kirchenvertreter argumentativ nichts entgegenzusetzen, so daß er sich nicht dämlich dabei vorkommt, moralinsaure und falsche Gründe vorzuschieben, um uns zum Verzicht auf die Demonstration zu bewegen.
Unser Anliegen kann und wird es am 1. Mai jedoch nicht sein, alte Erinnerungen bei den älteren Landsleuten aufzufrischen, sondern wir möchten auf die aktuellen Probleme aufmerksam machen. Unser Protest richtet sich in erster Linie gegen die immer weiter voranschreitende Globalisierung, den dadurch betriebenen Sozialabbau und die nicht zu bestreitende Arbeitsplatzvernichtung. Anders als die Gewerkschaften, welche ihre Mitglieder auf zahlreichen Kundgebungen am 1. Mai, bei Gratis-Bier und laschen Reden, bei Laune halten möchten, wird die NPD in Vechta und in vielen anderen deutschen Städten für die Interessen aller deutschen Arbeiter kämpfen!
Daß wir damit nicht auf positive Reaktionen aus den Reihen der SPD oder auch anderer etablierter Parteien stoßen, ist klar und liegt in der Natur der Sache. So waren es doch gerade sie, welche mithilfe der Gewerkschaften die Interessen des deutschen Arbeiters über Jahrzehnte hinweg verkauft und verraten haben.
So haben die Gewerkschaften kommentarlos dabei zugesehen, wie die Etablierten in den sechziger Jahren Hunderttausende von Ausländern als „Gastarbeiter“ ins Land lockten und diese langsam aber sicher die Deutschen vom Arbeitsmarkt verdrängten. Auch heute, bei Millionen deutschen Arbeitslosen, weisen die Gewerkschaften nicht auf die Missstände in unserem Land hin und kämpfen gegen diese an, sondern wirtschaften fast ausschließlich in die eigene Tasche.
Anstatt die mittlerweile 15 Millionen in Deutschland lebenden „Menschen mit Migrationshintergrund“ als Konkurrenz für den deutschen Arbeiter zu sehen, registrieren die Gewerkschaften diese als potenzielle Mitglieder und somit Beitragszahler ihrer eigenen Organisation.
Durch die Globalisierung, also den Freihandel und den Wegfall der Zölle, tritt der deutsche Arbeiter in direkte Konkurrenz zu den ausgebeuteten Arbeitern in der ganzen Welt. Opfer sind und bleiben die deutschen Arbeiter, welche sich in den Reihen der Hartz-IV-Empfänger wiederfinden.
Auch wenn die heutige Bundesregierung behauptet, daß man mittlerweile den Durchbruch auf dem Arbeitsmarkt errungen hat, indem man im letzten Jahr 500.000 Arbeitslose weniger zu verbuchen hatte, so muß man diese Behauptungen kritisch hinterfragen. Vielmehr hat man durch zahlreiche Tricks viele Arbeitslose aus den Statistiken streichen können, ohne daß diese eine Anstellung fanden. Ebenso werden die Arbeitslosen aus den Statistiken herausgestrichen, die den so genannten „1-Euro-Jobs“ nachgehen. Die tatsächlich neu geschaffenen Arbeitsplätze sind auf dem Billiglohnsektor entstanden. Während sich Großkonzerne durch billige Arbeitskräfte und immer neue Steuergeschenken eine goldene Nase verdienen, müssen sich die Arbeitnehmer mit Stundenlöhnen von 6 ,- € (in nicht wenigen Fällen auch weniger) abspeisen lassen. Damit ist der soziale Abstieg vorprogrammiert. Familienväter sind nicht mehr imstande, für den Lebensunterhalt der eigenen Familie aufzukommen.
Die Globalisierer haben die Mechanismen zerstört, die ein Staat benötigt, um eine eigenständige Wirtschaftspolitik zum Wohle des Volkes zu betreiben. Durch den Konkurrenzdruck aus den Ländern, die kein soziales Netz kennen, wird der Sozialabbau hierzulande immer weiter vorangetrieben, angeblich um konkurrenzfähig zu bleiben. Am Ende dieses Prozesses wird eine Welt stehen, in der die Arbeiter zum bloßen Produktionsfaktor degradiert werden, der gerade so viel verdient, daß er überleben kann, der keine soziale Absicherung erfährt und an hochriskanten Arbeitsplätzen in einer verseuchten Natur arbeiten muß. Das ist Entfremdung und Ausbeutung pur!
Gegen solche Zustände werden wir am 1. Mai in Vechta demonstrieren. Die Globalisierung muß gestoppt werden und an ihre Stelle die raumorientierte Volkswirtschaft treten, die Arbeitsplätze, soziale Sicherheit und eine gesunde Natur gewährleistet.
Die Politik hat dafür Sorge zu tragen, daß Menschen in ihrer Heimat Arbeit finden. Wir sehen in der seit Jahrzehnten gesteuerten Überfremdung nicht zuletzt auch das Instrument der Globalisierer zur Zerstörung unseres Volkes, zur Vernichtung sozialer Errungenschaften und zur Lohnsenkung zwecks Gewinnmaximierung.
Wir fordern auch an diesem 1.Mai soziale Gerechtigkeit und Vollbeschäftigung für alle Deutschen. Deutsche Unternehmen, die im Ausland Produktionsstätten errichten und solche in Deutschland schließen, müssen finanziell bestraft und die, die im Inland produzieren, müssen gefördert werden.
Unsere Forderung wird also auch dieses Jahr lauten: Arbeit für Deutsche!
Ich bin mir sicher, daß wir mit dieser Forderung auch vielen Vechtaraner Bürgerinnen und Bürgern aus der Seele sprechen. Die Demonstration wird somit ein erfolgreicher Auftakt für den anstehenden Landtagswahlkampf sein.
Beste Grüße aus dem Münsterland!
Markus Pohl
NPD-Münster


