Steve
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Original von MrBonde
Beeindruckend, dass Aaron Hunts Freispruch unter diese Rubrik fällt. |
ist eben eine große tat von werder im kampf gegen rassismus, dass sie einen spieler unter vertrag haben, der laut uefa in einem bestimmten spiel keine rassistischen äußerungen von sich gegeben hat.
MrBonde
...., dem in einem bestimmten Spiel trotz entsprechender Vorwürfe keine rassistischen Äußerungen nachgewiesen werden konnten.
Tobias
Hat jemand ein Bild von dem Slogan "United as one"?
Flachzange
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Original von 4ever east
Hat jemand ein Bild von dem Slogan "United as one"?
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Das schien noch in Arbeit zu sein!
DareDepp
Beeindruckend wieviel da schon drauf stehen
Steve
jawoll, endlich handelt der verein mit der nötigen entschlossenheit.
DareDepp
Warum muss das überhaupt mit vollständigem Name und PLZ sein? Wollen die noch Werbung hinterher schicken?
Dr.Hannibal
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Original von Tapir
äh, für wen genau ist diese Liste gedacht?
bei 1 / 3 findet man immerhin problemlos die vollständige Anschrift im Internet
http://www2.dastelefonbuch.de/ |
Hat doch niemand was zu verheimlichen oder?!
nucleo
Scheint nur ein Test oder ein Fake zu sein, sonst wären längst mehr Einträge drin.
"SF Springer" ist übrigens die Truppe unseres Fanbeauftragten und 28205 die PLZ seines Büros...
hecki
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Original von Tapir
äh, für wen genau ist diese Liste gedacht?
bei 1 / 3 findet man immerhin problemlos die vollständige Anschrift im Internet
http://www2.dastelefonbuch.de/ |
Bei allen offiziellen Unterschriften-Aktionen müssen sowohl Name als auch Adresse angegeben werden, damit diese Unterschrift gültig und Doppelunterschriften vermieden werden können!
Jenson
ach um son scheiß kümmert sich werder aber das die mal zusehen und von mir aus zdf ein bisschen geldzuschießen das man donnerstag fussball gucken kann das is wieder unwichtig...
nucleo
Was ist dagegen einzuwenden, dass Werder sich gegen die Brustkrebsnazis einsetzt?
Suffältester
Kicker, Kämpfer, Legenden - Ausstellungsbeginn im Wuseum
Am Donnerstag, 31.01.2008, eröffneten Bremens Senator für Inneres und Sport, Willi Lemke, Werders Geschäftsführer Klaus-Dieter Fischer und Kuratorin Swantje Schollmeyer im Wuseum im Weser-Stadion eine Ausstellung unter dem Titel „Kicker, Kämpfer und Legenden“, die das Wirken der jüdischen Sportler, Funktionäre und Sportjournalisten im deutschen Fußball beschreibt.
Fischer zeigte sich stolz, mit der Schau „einen weiteren Mosaikstein gegen den Rassismus, die Gewalt und das ewig Gestrige gesetzt zu haben“. Der Geschäftsführer sieht die Ausstellung, die im Wuseum bis zum 28.05.2008 gezeigt wird, als Unterstützung der stetigen Arbeit des Vereins und der angeschlossenen Fanverbände gegen jegliche Art der Diskriminierung. Weil sich Werder schon lange in dieser Form engagiert, stimmt Senator Lemke dem Geschäftsführer zu: „Werder ist eben mehr, als eine knappe 1:2-Niederlage im Pokal. Werder stellt sich seiner sozialen Verantwortung“, sagte Lemke. Auch Schollmeyer, die das Projekt für das Berliner Centrum Judaicum vorangetrieben hatte, freut sich, mit Werder einen solch prominenten Partner aus der Bundesliga gefunden zu haben. „Hier bei Werder weiß ich, dass die Arbeit eine breite Öffentlichkeit erlangt und durch die zahlreichen Projekte in dieser Form auch sehr ernst genommen wird“, so die Verantwortliche der Ausstellung, die sich auf sieben Schautafeln den jüdischen Fußballbegeisterten annähert.
Auf einer dieser Tafeln wird beispielsweise das Leben von Walther Bensemann vorgestellt: Nachdem er um 1900 die ersten internationalen Fußballspiele in Deutschland organisiert hatte, zählte er auch zu den Gründungsvätern des Deutschen Fußball Bundes. 1920 gründete der Visionär mit dem „Kicker“ das heutzutage etablierte Fachmagazin des Fußballs. Bensemanns Idee vom Wettkampf mit dem Lederball war geprägt von Fairness und Verständigung: „Der Sport ist eine Religion, ist vielleicht das einzig wahre Verbindungsmittel der Völker und Klassen.“ Mit diesem Leitsatz hat er die Entwicklung seines Sports eindrucksvoll vorhergesagt.
Quelle:
WOL