manja
Liebe Werder-Fans,
da sich die Situation um fragwürdige Stadionverbote in den letzten Monaten nicht verbessert hat, sehen wir uns gezwungen, auf die – teilweise sehr dubios vergebenen – Stadionverbote aufmerksam zu machen.
In Bremen ist die Lage momentan relativ ruhig, aber die schwammigen und überzogenen Richtlinien bestehen weiter und es kann immer wieder jemanden von uns bzw. irgendeinen anderen Fußballfan treffen.
Deshalb schließen wir uns hiermit einer bundesweiten Aktion der Frankfurter Droogs (eine Ultra-Gruppierung aus Frankfurt) an und sammeln Unterschriften für eine Verbesserung der Richtlinien und den Umgang mit ihnen.
Die gesammelten Unterschriften werden zu Beginn der Rückrunde an DFB/ DFL weitergeleitet.
Wir fordern KEINE Aufhebung gerechtfertigter Stadionverbote bei nachgewiesener Schuld, aber wir fordern:
1.) Sorgfältige Einzelprüfungen VOR Vergabe von Stadionverboten. Keine Stadionverbote auf Verdacht und ohne nachgewiesene Schuld! Die betroffene Person muss ein Recht auf eine Anhörung haben
2.) Stadionverbote auf Bewährung; auch beim Fußball sollte es die Möglichkeit geben, jungen Menschen bei erstmaliger Auffälligkeit ein Stadionverbot auf Bewährung auszusprechen.
3.) Soziale Arbeiten anstelle von Stadionverboten; neben dem Stadionverbot auf Bewährung sollten auch soziale Arbeiten im Verein/Stadionumfeld ins Auge gefasst werden. Solche pädagogischen Maßnahmen halten wir für eine sinnvollere, präventivere Maßnahme, als einfaches ‚Aussperren’ der betroffenen Personen
4.) Geringeres Strafmaß; momentan wird häufig ein Stadionverbot von 5 1/2 Jahren ausgesprochen, was in den seltensten Fällen angemessen ist. Ein Stadionverbot sollte in der Regel nicht die Dauer von 1-3 Jahren übersteigen.
5.) kein Stadionverbot für Auffälligkeiten, die nicht in der Nähe des Stadions geschehen. (z.B. Sprühen eines Graffitis). Stadionverbote sollen präventiv wirken, deshalb ist ein SV hier nicht sinnvoll, da das SV die betroffene Person nicht an dem Sprühen hätte hindern können.
Wir hoffen Ihr unterstützt diese Punkte, die vor allem eines wollen: Gerechteren Umgang mit den Fans.
An unserem Stand im OKS am Spieltag, sowie auf unserer Homepage (vorraussichtlich ab morgen) findet Ihr Unterschriftenlisten. Tragt Euch ein, bzw. druckt Euch die Listen aus und sammelt selbst Unterschriften.
Die Listen können an unserem Stand, bei unseren Arbeitstreffen (s. Homepage) sowie in der Winterpause nach Anfrage per Post abgegeben werden.
Bei jeglichen Fragen sind wir natürlich ansprechbar und würden gern mit Euch diskutieren!
Helft uns, für eine neue Stadionverbot-Regelung zu kämpfen!
Für den Fußball, für Bremen!
Racaille Verte Bremen
www.racaille.de
info@racaille.de
da sich die Situation um fragwürdige Stadionverbote in den letzten Monaten nicht verbessert hat, sehen wir uns gezwungen, auf die – teilweise sehr dubios vergebenen – Stadionverbote aufmerksam zu machen.
In Bremen ist die Lage momentan relativ ruhig, aber die schwammigen und überzogenen Richtlinien bestehen weiter und es kann immer wieder jemanden von uns bzw. irgendeinen anderen Fußballfan treffen.
Deshalb schließen wir uns hiermit einer bundesweiten Aktion der Frankfurter Droogs (eine Ultra-Gruppierung aus Frankfurt) an und sammeln Unterschriften für eine Verbesserung der Richtlinien und den Umgang mit ihnen.
Die gesammelten Unterschriften werden zu Beginn der Rückrunde an DFB/ DFL weitergeleitet.
Wir fordern KEINE Aufhebung gerechtfertigter Stadionverbote bei nachgewiesener Schuld, aber wir fordern:
1.) Sorgfältige Einzelprüfungen VOR Vergabe von Stadionverboten. Keine Stadionverbote auf Verdacht und ohne nachgewiesene Schuld! Die betroffene Person muss ein Recht auf eine Anhörung haben
2.) Stadionverbote auf Bewährung; auch beim Fußball sollte es die Möglichkeit geben, jungen Menschen bei erstmaliger Auffälligkeit ein Stadionverbot auf Bewährung auszusprechen.
3.) Soziale Arbeiten anstelle von Stadionverboten; neben dem Stadionverbot auf Bewährung sollten auch soziale Arbeiten im Verein/Stadionumfeld ins Auge gefasst werden. Solche pädagogischen Maßnahmen halten wir für eine sinnvollere, präventivere Maßnahme, als einfaches ‚Aussperren’ der betroffenen Personen
4.) Geringeres Strafmaß; momentan wird häufig ein Stadionverbot von 5 1/2 Jahren ausgesprochen, was in den seltensten Fällen angemessen ist. Ein Stadionverbot sollte in der Regel nicht die Dauer von 1-3 Jahren übersteigen.
5.) kein Stadionverbot für Auffälligkeiten, die nicht in der Nähe des Stadions geschehen. (z.B. Sprühen eines Graffitis). Stadionverbote sollen präventiv wirken, deshalb ist ein SV hier nicht sinnvoll, da das SV die betroffene Person nicht an dem Sprühen hätte hindern können.
Wir hoffen Ihr unterstützt diese Punkte, die vor allem eines wollen: Gerechteren Umgang mit den Fans.
An unserem Stand im OKS am Spieltag, sowie auf unserer Homepage (vorraussichtlich ab morgen) findet Ihr Unterschriftenlisten. Tragt Euch ein, bzw. druckt Euch die Listen aus und sammelt selbst Unterschriften.
Die Listen können an unserem Stand, bei unseren Arbeitstreffen (s. Homepage) sowie in der Winterpause nach Anfrage per Post abgegeben werden.
Bei jeglichen Fragen sind wir natürlich ansprechbar und würden gern mit Euch diskutieren!
Helft uns, für eine neue Stadionverbot-Regelung zu kämpfen!
Für den Fußball, für Bremen!
Racaille Verte Bremen
www.racaille.de
info@racaille.de
gesagt - getan !