Janfred
Bremer und Londoner Hooligans auf St. Pauli
Die Hamburger Polizei hat Dienstagabend auf St. Pauli offenbar eine verabredete Massenschlägerei zwischen gewaltbereiten Fußball-Rowdies aus Deutschland und England verhindert. Die Hooligans wollten sich im Vorfeld des Champions-League-Spiels am Mittwoch zwischen Werder Bremen und dem FC Chelsea auf dem Hamburger Kiez `vergnügen´. Es lagen der Polizei Hinweise vor, dass die Krawallmacher gewalttätige Auseinandersetzungen suchen wollten. Insgesamt stellte die Polizei durch eingesetzte Zivilfahnder rund 250 Fußball-Randaldierer fest, darunter 150 Engländer.
Die Briten bezogen verschiedene Hotels in der Stadt und versammelten sich am Abend in verschiedenen Kneipen in der Nähe der Reeperbahn. Die ersten so genannten Problemfans aus Münster und Bremen trafen gegen 23.30 Uhr in Hamburg ein. Bei ihrer Überprüfung fanden die Beamten Teleskopschlagstöcke, präparierte Handschuhe, eine Axt sowie Schutzbekleidung. Insgesamt nahm die Polizei daraufhin 22 Hooligans vorläufig in Gewahrsam. Bis zu 150 Beamten und drei Diensthunde waren im Einsatz. Die Hamburger Kräfte wurden von szenekundigen Beamten aus London, Bremen und Dortmund unterstützt.
Quelle
Die Hamburger Polizei hat Dienstagabend auf St. Pauli offenbar eine verabredete Massenschlägerei zwischen gewaltbereiten Fußball-Rowdies aus Deutschland und England verhindert. Die Hooligans wollten sich im Vorfeld des Champions-League-Spiels am Mittwoch zwischen Werder Bremen und dem FC Chelsea auf dem Hamburger Kiez `vergnügen´. Es lagen der Polizei Hinweise vor, dass die Krawallmacher gewalttätige Auseinandersetzungen suchen wollten. Insgesamt stellte die Polizei durch eingesetzte Zivilfahnder rund 250 Fußball-Randaldierer fest, darunter 150 Engländer.
Die Briten bezogen verschiedene Hotels in der Stadt und versammelten sich am Abend in verschiedenen Kneipen in der Nähe der Reeperbahn. Die ersten so genannten Problemfans aus Münster und Bremen trafen gegen 23.30 Uhr in Hamburg ein. Bei ihrer Überprüfung fanden die Beamten Teleskopschlagstöcke, präparierte Handschuhe, eine Axt sowie Schutzbekleidung. Insgesamt nahm die Polizei daraufhin 22 Hooligans vorläufig in Gewahrsam. Bis zu 150 Beamten und drei Diensthunde waren im Einsatz. Die Hamburger Kräfte wurden von szenekundigen Beamten aus London, Bremen und Dortmund unterstützt.
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