kalle2006
Hallo,
ich glaube zu diesem Thema gibts noch keine Thread. Ich persönlich muss jedoch sagen, dass mir die Kartensucherei in letzter Zeit ziemlich auf die Nerven geht. Und wenn ich mir angucke wieviele Karten, gerade aus dünnen Auswärtskontingenten bei ebay zu finden sind, könnte ich mich noch mehr ärgern. Ich würde daher vorschlagen, mit Bezug auf die Kölner Vorgehensweise einen offenen Brief an Zeiffer oder den Verein direkt zu verfassen, damit es die ebay-Abzocker zukünftig schwerer haben und mehr Karten in den öffentlichen Verkauf gelangen.
Hier die Nachricht von fc-koeln.de
Achtung: Finger weg!
Über die Plattform ebay versuchen derzeit wieder viele Fußballfans Tickets für die Spiele im RheinEnergieStadion zu erwerben. Hierfür müssen nicht nur oft horrende Preise gezahlt werden, die Käufer können sich zudem nicht sicher sein, das Spiel im Stadion tatsächlich verfolgen zu können......
Der 1. FC Köln geht seit mittlerweile vier Jahren gegen derartige Verkäufe vor, um den Verein, die Mitglieder und auch Gästefans vor missbräuchlichen Verwendungen der Eintrittskarten durch dubiose Verkäufer zu schützen. Wenn jemand ein Ticket beim 1. FC Köln erwirbt, ist er an die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Vereins gebunden, erklärt Schmidt. Laut unserer Geschäftsbedingungen, die in Auszügen unter anderem auf allen vom 1. FC Köln bedruckten Eintrittskarten zu lesen sind, ist der Weiterverkauf von Karten, insbesondere zu überhöhten Preisen, unzulässig und von uns selbstverständlich nicht zu tolerieren. Diejenigen, die die Karten bei Internetauktionen oder auch vor dem Stadion anbieten, besitzen demnach nicht das Recht, diese in der Öffentlichkeit weiterzuverkaufen.
Bei klarer Gewinnerzielungsabsicht durch höchstbietende Versteigerung oder Sofortkauf-Optionen über regulärem Ticketpreis greift der 1. FC Köln deshalb ein, indem er die Karten sperrt. Zudem droht Schwarzhändlern die Einleitung juristischer Schritte seitens des Clubs. Tobias Schmidt bringt es auf den Punkt: Der Ticket-Weiterverkauf ist kein Kavaliersdelikt. Wer mit Karten handelt, muss mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.
Gegen einige Tickethändler konnten bereits Erfolge vor Gericht erzielt werden. Für den Fall, dass Mitglieder des Vereins Tickets überteuert an Dritte verkaufen, werden auch deren Mitgliedsleistungen, darunter die Möglichkeit der bevorzugten Eintrittskartenvergabe, ausgesetzt bzw. die Mitgliedschaft gekündigt. Sollte ein Zuschauer einmal nicht zum Spiel gehen können, zeigt sich der 1. FC Köln im Falle der Rückgabe von Eintrittskarten seit Jahren kulant. Eintrittskarten für unsere Heimspiele nehmen wir bis drei Tage vor dem jeweiligen Spiel vorbehaltlos zurück und erstatten dem ursprünglichen Käufer den Nennwert der Tickets ohne Einbehalt weiterer Gebühren. Das Versteigern im Rahmen von Internetauktionen ist also gar nicht notwendig, erläutert Schmidt. Besonders verwerflich am Ticket- Weiterverkauf ist, dass das Vorgehen zulasten der wirklichen Fans geht. Die eigentlichen Leidtragenden sind die sportbegeisterten Anhänger, die gerade bei Begegnungen mit großer Nachfrage leer ausgehen oder Unsummen für ein Ticket zahlen. Deshalb intensiviert der 1. FC Köln seine Maßnahmen, resümiert Schmidt. Für das kommende Pokalspiel des FC gegen Schalke konnten bereits rund 200 Karten auf dem Schwarzmarkt aufgedeckt werden. Diese wurden in den Verkauf an die FC-Mitglieder gegeben und stehen somit wieder den wahren Fußballfans zur Verfügung.
ich glaube zu diesem Thema gibts noch keine Thread. Ich persönlich muss jedoch sagen, dass mir die Kartensucherei in letzter Zeit ziemlich auf die Nerven geht. Und wenn ich mir angucke wieviele Karten, gerade aus dünnen Auswärtskontingenten bei ebay zu finden sind, könnte ich mich noch mehr ärgern. Ich würde daher vorschlagen, mit Bezug auf die Kölner Vorgehensweise einen offenen Brief an Zeiffer oder den Verein direkt zu verfassen, damit es die ebay-Abzocker zukünftig schwerer haben und mehr Karten in den öffentlichen Verkauf gelangen.
Hier die Nachricht von fc-koeln.de
Achtung: Finger weg!
Über die Plattform ebay versuchen derzeit wieder viele Fußballfans Tickets für die Spiele im RheinEnergieStadion zu erwerben. Hierfür müssen nicht nur oft horrende Preise gezahlt werden, die Käufer können sich zudem nicht sicher sein, das Spiel im Stadion tatsächlich verfolgen zu können......
Der 1. FC Köln geht seit mittlerweile vier Jahren gegen derartige Verkäufe vor, um den Verein, die Mitglieder und auch Gästefans vor missbräuchlichen Verwendungen der Eintrittskarten durch dubiose Verkäufer zu schützen. Wenn jemand ein Ticket beim 1. FC Köln erwirbt, ist er an die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Vereins gebunden, erklärt Schmidt. Laut unserer Geschäftsbedingungen, die in Auszügen unter anderem auf allen vom 1. FC Köln bedruckten Eintrittskarten zu lesen sind, ist der Weiterverkauf von Karten, insbesondere zu überhöhten Preisen, unzulässig und von uns selbstverständlich nicht zu tolerieren. Diejenigen, die die Karten bei Internetauktionen oder auch vor dem Stadion anbieten, besitzen demnach nicht das Recht, diese in der Öffentlichkeit weiterzuverkaufen.
Bei klarer Gewinnerzielungsabsicht durch höchstbietende Versteigerung oder Sofortkauf-Optionen über regulärem Ticketpreis greift der 1. FC Köln deshalb ein, indem er die Karten sperrt. Zudem droht Schwarzhändlern die Einleitung juristischer Schritte seitens des Clubs. Tobias Schmidt bringt es auf den Punkt: Der Ticket-Weiterverkauf ist kein Kavaliersdelikt. Wer mit Karten handelt, muss mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.
Gegen einige Tickethändler konnten bereits Erfolge vor Gericht erzielt werden. Für den Fall, dass Mitglieder des Vereins Tickets überteuert an Dritte verkaufen, werden auch deren Mitgliedsleistungen, darunter die Möglichkeit der bevorzugten Eintrittskartenvergabe, ausgesetzt bzw. die Mitgliedschaft gekündigt. Sollte ein Zuschauer einmal nicht zum Spiel gehen können, zeigt sich der 1. FC Köln im Falle der Rückgabe von Eintrittskarten seit Jahren kulant. Eintrittskarten für unsere Heimspiele nehmen wir bis drei Tage vor dem jeweiligen Spiel vorbehaltlos zurück und erstatten dem ursprünglichen Käufer den Nennwert der Tickets ohne Einbehalt weiterer Gebühren. Das Versteigern im Rahmen von Internetauktionen ist also gar nicht notwendig, erläutert Schmidt. Besonders verwerflich am Ticket- Weiterverkauf ist, dass das Vorgehen zulasten der wirklichen Fans geht. Die eigentlichen Leidtragenden sind die sportbegeisterten Anhänger, die gerade bei Begegnungen mit großer Nachfrage leer ausgehen oder Unsummen für ein Ticket zahlen. Deshalb intensiviert der 1. FC Köln seine Maßnahmen, resümiert Schmidt. Für das kommende Pokalspiel des FC gegen Schalke konnten bereits rund 200 Karten auf dem Schwarzmarkt aufgedeckt werden. Diese wurden in den Verkauf an die FC-Mitglieder gegeben und stehen somit wieder den wahren Fußballfans zur Verfügung.
Die Profis verkaufen die Karten eh NIE vorm Stadion, sondern über Internet/Postweg.