Testlauf für Foto-Fahndung

kopfnuss
Für Krawallmacher, Gewalttäter oder mögliche Terroristen könnte es bald eng werden. Denn das Bundeskriminalamt testet ein neues Fahndungssystem. Selbst in großen Menschenmengen sollen damit Gesichter wiedererkannt werden.

Setzt sich die vom Bundeskriminalamt (BKA) getestete "Foto-Fahndung" durch, wäre die Polizei mittels biometrischer Gesichtserkennung künftig in der Lage, etwa Hooligans auf dem Weg ins Fußballstadion unter Hunderten Fans zu erkennen. Das Abfangen gewaltbereiter Zuschauer bei Großereignissen wäre aber nur eine Anwendungsmöglichkeit der neuartigen Technik. Auf die gleiche Weise könnten Straftäter und Vermisste in anonymen Menschenmengen aufgespürt werden, heißt es beim BKA. Mit einem Infostand im Mainzer Hauptbahnhof sucht das BKA vom 4. September an noch Testpersonen, die Fotos von sich speichern lassen.


Von Oktober an will das BKA vier Monate lang das Fahndungssystem im Mainzer Bahnhof testen. Dort gebe es "gute Lichtverhältnisse und optimale Aufnahmebedingungen", schreibt das BKA auf seiner Internetseite. Herausgefunden werden solle, ob Menschen in großen Gruppen über Kameras zuverlässig an ihren Gesichtern wiedererkannt werden können, etwa an schwer veränderlichen Körperteilen wie den Augenhöhlen oder Kieferknochen. Für den Test werden Fotos von 200 Freiwilligen in dem biometrischen System gespeichert. Gut 100 Mitarbeiter von Mainzer Behörden haben sich nach BKA-Angaben bereits gemeldet.

Falsche Gesichter müssen gelöscht werden
Sieben Kameras sollen Reisende und Besucher beim Durchqueren der Bahnhofshalle in Richtung Ausgang aufnehmen. Die Bilder sollen mit den Fotos der Testpersonen in der Datenbank verglichen und wiedererkannte Gesichter abgespeichert werden. Aufnahmen von Personen, die fälschlicherweise "erkannt" worden sind, müssen nach BKA-Angaben spätestens nach 48 Stunden wieder gelöscht werden.

Einen konkreten Anlass für die jetzige Erprobung der Foto-Fahndung - etwa die versuchten Kofferbomben-Anschläge auf zwei Regionalzüge Ende Juli - gebe es nicht, sagte der stellvertretende BKA-Sprecher Dietmar Müller in Wiesbaden. Man prüfe regelmäßig bei neuen Techniken, ob sie sich für den Einsatz in der Praxis eigneten.

Datenschutz macht Sorgen
Polizeivertreter sehen die Fahndungsmethode positiv, warnen aber vor zu großer Euphorie und verweisen auf noch ungeklärte Fragen. Offen sei zum Beispiel, bei welchen Straftaten man die Technik einsetzen werde und in welchem Umfang, sagte der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg. Dies seien "schwierige Fragen für die Gesellschaft", die öffentlich diskutiert werden müssten, falls sich die Methode als zuverlässig erwiesen habe. Ein Einsatz sei nur möglich, wenn die Bevölkerung das neue Instrument akzeptiere.


Befürchtungen gibt es vor allem hinsichtlich des Datenschutzes. Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar, der das Mainzer Pilotprojekt überwacht, hat bereits zu erkennen gegeben, dass er dem Einsatz biometrischer Fahndungssysteme zurückhaltend gegenübersteht. Er sehe "eine Verknüpfung von Videoüberwachung und Biometrie kritisch". Es handele sich um eine Technik, die sich "grundsätzlich für eine breit angelegte individuelle Überwachung eignet", sagt Schaar.

"Alles reine Spekulation"
Es gebe Ängste, die man ernst nehmen müsse, räumt GdP-Chef Freiberg ein. Deshalb müsse man "erklären und informieren". Bis über einen Einsatz der Technik entschieden wird, dürfte ohnehin noch einige Zeit vergehen. Zunächst werde nach dem Ende des Versuchs im Januar das Ergebnis ausgewertet und dem Bundesinnenministerium als Auftraggeber des Tests übermittelt, sagte BKA-Sprecher Müller. "Dann wird das Ergebnis auf politischer Ebene erörtert werden müssen." Wann, wo und wie die Technik zum Einsatz komme, sei noch "alles reine Spekulation".

Quelle aniel Kirch, DPA
Schängel
Für meine Begriffe totaler Quatsch, weil es ja kein Geheimnis ist, dass jeder sein Aussehen ohne größeren Aufwand so verändern kann, dass ein Bildabgleich immer scheitern würde.

Im Zusammenhang mit Fussball sollte man das Geld besser in Fanprojekte, etc. inverstieren. Ich frage mich manchmal was denn noch so alles kommt. Sofern ich das Glück habe, ein Chelsea-Ticket zu bekommen fliege ich da als komplett durchleuchteter Mensch auf die Insel. Abgesehen vom Ticketpreis (Hin- und Rückflug incl. Steuern waren 20,- € billiger als das Ticket!!!) ist das doch echt eine Frechheit.

Der Staat sollte nicht immer mehr überwachen, er sollte sich mit den potentiellen Problemen, die er überwacht auseinandersetzen und auf einer anderen Ebene zu Lösungen kommen.
Sven
Ist wohl planmäßig im Oktober gestartet

MAINZ TESTET ÜBERWACHUNGSSYSTEM

Das Bundeskriminalamt testet am Mainzer Hauptbahnhof ein neues Video-Überwachungssystem. Vier Monate lang soll geprüft werden, ob bestimmte Menschen in großen Gruppen über Videokameras zuverlässig an ihren Gesichtern wiedererkannt werden können, teilte das BKA mit. So könnten etwa mutmaßliche Gewalttäter oder auch Vermisste identifiziert werden. Für den Versuch gaben die Ermittler Fotos von 100 freiwilligen Testteilnehmern in einen Rechner ein. Sieben Kameras versuchen nun, diese Menschen mittels der so genannten biometrischen Gesichtserkennung durch einen Abgleich mit Aufnahmen von Passanten aufzuspüren. An echte Fahndungsdateien ist das System nach BKA-Angaben nicht angeschlossen.

Quelle : Rtlnews.de
kopfnuss
Foto-Fahndung im Mainzer Hauptbahnhof

Bis Ende Januar sollen drei im Mainzer Hauptbahnhof installierte Gesichtserkennungssysteme 200 bekannte Gesichter aus den Menschenmassen herausfiltern. (Bilder: BKA)

Mit 200 freiwilligen Teilnehmern hat das Kriminalistische Institut des Bundeskriminalamtes (BKA) heute das Projekt Foto-Fahndung gestartet. Bei dem bis zum 31. Januar 2007 befristeten Projekt werden drei verschiedene Gesichtserkennungssysteme auf ihre Eignung getestet, Gesichter in Echtzeit aus Menschenmengen zu extrahieren. Außerdem wird geprüft, ob es möglich ist, die gewonnen Templates (Gesichtsmuster) in Echtzeit mit einer Datenbank abzugleichen. Das 210.000 Euro teure Projekt, das wissenschaftlich ausgewertet werden wird, will die Ergebnisse im Februar 2007 der Öffentlichkeit präsentieren. "Erst dann können wir entscheiden, ob eine Gesichtsfahndung technisch möglich ist oder ob die Technik noch nicht ausgereift genug ist", erklärte Jürgen Stock, Vizepräsident des BKA bei der Pressekonferenz zur Eröffnung des Pilotprojekts. Stock versuchte, gleich zu Beginn der Veranstaltung mögliche Bedenken zu zerstreuen: "Es geht nicht um die totale Überwachung, sondern um die gezielte Suche nach bekannten Personen. Mit dem System wird kein Überwachungsstaat installiert."

Täglich frequentieren bis zu 20.000 Menschen den gut beleuchteten Mainzer Hauptbahnhof. Dabei passieren sie eine Doppeltreppe, deren unterer Teil von Kamerasystemen erfasst wird, die auf Gesichtserkennung und Gesichtsanalyse spezialisiert sind. Jeweils zwei Kameras (für Treppe und Rolltreppe) der Firmen L1-ID/Bosch Sicherheitssysteme, Cognitec und Crossmatch/Vitronic Dr. Stein versuchen, unter den Passanten die 200 Testkandidaten zu finden, deren Templates nach einem Enrolment in einer Facecheck-Datenbank gespeichert sind. Die Rolltreppenkameras haben etwa 20 Sekunden Zeit, die meistens stehen bleibenden Menschen zu analysieren. Die Treppenkameras haben etwas mehr Zeit, müssen aber mit sich bewegenden Körpern klarkommen. Die Testkandidaten tragen einen RFID-Chip mit sich, dessen ID-Nummer jeweils am oberen Treppenabsatz und am Fuß der Treppe ausgelesen wird. So kann festgestellt werden, ob eine Testperson von den biometrischen Systemen "übersehen" wurde.
Von den Kameras wird der linke Teil der Treppen erfasst. Wer nicht gefilmt werden möchte, muss den rechten Teil nehmen.

Mindestens 40 Mal sollen die Tester, überwiegend Pendler aus dem Umland, die drei biometrischen Systeme im Testzeitraum auf die Probe stellen. Eine normale Videokamera zwischen den Testsystemen überwacht den gesamten Treppenbereich und ist mit der Videozentrale verbunden, während die Daten der Testsysteme zu den Datenbankrechnern im Keller geschickt werden. Im Echtzeit-Wirkbetrieb könnte hier ein Beamter sitzen, der die Streifenpolizisten auf dem Bahnhofsvorplatz informiert, sollte eine gesuchte Person erkannt worden sein. Während die Bilder der Testkandidaten bis zum Testende in einer gesonderten Datenbank verbleiben, werden die Aufnahmen fälschlich erkannter Personen spätestens nach 48 Stunden gelöscht. Das System hat das OK der zuständigen Datenschützer bekommen.

Die Kameras für die drei unterschiedlichen Gesichtserkennungssysteme stehen auf einem Podest an der Innenseite der Bahnhofs-Fassade.

Projektleiter Peter Pretzel betonte die hohe Akzeptanz des Projekts, für das sich mehr als die benötigten 200 Testkandidaten gemeldet hätten. Auch sei der BKA-Stand im Bahnhof, an dem über das Projekt informiert wurde, stets rege besucht gewesen. In dem technisch günstigen Umfeld des ausgeleucheten Bahnhofs mit Kameras, die keine 10 Meter von den Treppen installiert sind, hofft er auf eine Erkennungsrate von 80 Prozent. Eine derartige Rate würde ausreichen, die biometrische Gesichtserkennung zum Zwecke der Strafverfolgung aber auch zu präventiven Zwecken einzusetzen, etwa wenn Hooligans an der Reise zu einem Fußballspiel gehindert werden sollen. Einschränkungen seien freilich möglich, wenn keine optimalen Templates vorliegen. Sollte der Test erfolgreich sein, müsste ein Test im Außenbereich mit veränderbaren Licht- und Wetterverhältnissen folgen. Angesichts der zunehmenden Marktkonzentration biometrischer Systeme wollte Pretzel nicht von einem Exportschlager deutscher Technik sprechen. (Detlef Borchers)

http://www.heise.de/newsticker/meldung/79262
Maximus
hmmm...und dann macht die Polizei aus irgendeinen Grund ein Foto von mir und schon kann sie meine Reisen in ganz Deutschland verfolgen. Das gefällt mir gar nicht... dann muss ich ja nur noch vermummt durch Bahnhöfe etc. rumlaufen.


Maximus
bastian
Zitat:
Original von Maximus
hmmm...und dann macht die Polizei aus irgendeinen Grund ein Foto von mir und schon kann sie meine Reisen in ganz Deutschland verfolgen. Das gefällt mir gar nicht... dann muss ich ja nur noch vermummt durch Bahnhöfe etc. rumlaufen.


Maximus

Was auch nicht geht, da wir in Deutschland ein Vermummungsverbot haben.
Fango
Das gilt aber nur für Demonstrationen, oder?
bastian
Zitat:
Original von Fango
Das gilt aber nur für Demonstrationen, oder?

Derzeit ja, aber das wird sich sicherlich auch noch ändern. Wie soll man sonst den gläsernen Bürger per Videoüberwachung kontrollieren? Gibt dann auch bestimmt lustige Streitereien in Bezug auf Topftücher, Schleier und Co. Kranhaft religiöse Menschen werden dann wieder protestieren, etc.

mirco214
da in diesem vermummungs verbot ja drin steht das man nicht mal dinge die zur vermummung benutzt werden könnten mitführen darf, würde das ja bedeuten das wenn man das auf andere dinge ausweitet, der staat eigentlich auch schals verbieten würde denn die kann man sich ja bestens über nase und mund ziehen und keiner erkennt einen.

dieser staat wird immer besser.
mazzo
genaugenommen ist das ja schon jahrelang der Fall, ich kann mich an die Aufregung erinnern, als Vermummung von einer Ordnungswidrigkeit zur Straftat erhoben wurde. Die ganze Coolness konnte auf einmal teuer werden

Wobei z.B. ein Radfahrer im Winter mit Schal vor dem Mund nicht im Rahmen einer Versammlung so agiert und insofern unbehelligt bleibt. Ich kann aus eigener Erfahrung aber nur davon abraten derartig wintergeschützt vom Rad zu steigen und eine Sparkasse zu betreten. Wenn dann alles in Deckung geht ist das ein grosses Hallo
bastian
2D-Foto-Fahndung ist nicht einsatzfähig

Das Bundeskriminalamt hat in Wiesbaden die ziemlich ernüchternden Forschungsergebnisse zum Projekt Foto-Fahndung vorgestellt: Beim derzeitigen Stand der Technik kann das System nicht eingesetzt werden. Hoffnung setzen die Kriminalforscher auf 3D-Erkennungssysteme, deren Entwicklung jedoch noch am Anfang steht.

Beim Projekt Foto-Fahndung wurde in einem Feldtest am Mainzer Hauptbahnhof geprüft, ob die biometrische 2D-Gesichtserkennung als Fahndungsmittel für die Polizei geeignet ist. Vom 9. Oktober 2006 bis zum 31. Januar 2007 wurde dafür der Treppenabstieg im Mainzer Hauptbahnhof durch drei Kamerasysteme überwacht, deren Bilder von einer Gesichtserkennungssoftware ausgewertet wurden. 200 Freiwillige wurden vorab von Kameras aufgenommen und ihre biometrischen Templates extrahiert: Nach diesen Freiwilligen mussten die Systeme tagtäglich – mit Ausnahme der Weihnachtszeit – fahnden. Damit registriert werden konnte, ob die Personen wirklich die Erkennungszone passieren, trugen die Personen Transponder.

Beim weltweit ersten Forschungsprojekt unter einigermaßen realistischen Alltagsbedingungen stellte sich heraus, dass die Beleuchtung im Treppenbereich die größte Rolle spielte. Während bei Tageslicht auf der herabführenden Rolltreppe Erkennungsraten von über 60 Prozent erzielt wurden, sank die Rate nachts auf 10 bis 20 Prozent. In der dunklen Jahreszeit funktionierte die Foto-Fahndung praktisch nur von 9:00 bis 16:00. Entsprechend nüchtern urteilte BKA-Präsident Jörg Ziercke zur Präsentation der Forschungsdaten in Wiesbaden: "Biometrische Gesichtserkennungssysteme im öffentlichen Raum sind derzeit nicht einsatzfähig, ihre Erkennungsleistung ist nicht ausreichend genug. Außerdem ist das Potenzial einer Falscherkennung zu hoch." Für Ziercke ergibt sich damit die Konsequenz, dass biometrische Systeme wohl zu Verfikiationszwecken etwa bei Zugangskontrollsystemen ihre Berechtigung haben und bei entsprechendem technischen Fortschritt hin zur 3D-Biometrie neu geprüft werden müssen. "Unser Projekt wiederlegt alle Befürchtungen, dass wir auf dem Weg in einen Überwachungsstaat sind, in dem der Einzelne jederzeit erkannt wird."

Zur Foto-Fahndung waren jeweils zwei Kameras (für Treppe und Rolltreppe) der Firmen L1-ID/Bosch Sicherheitssysteme, Cognitec und Crossmatch/Vitronic Dr. Stein installiert worden. Sie schickten ihre Bilder zu einem Computer im Keller, auf dem die Facecheck-Software von C-Vis die Testpersonen melden mussten. Grundsätzlich konnte bei dem 210.000 Euro teuren Projekt festgestellt werden, dass es möglich ist, in Echtzeit Gesichter in Menschenmengen zu erkennen. Allerdings spielen die Lichtverhältnisse und die Kameratechnik eine entscheidende Rolle. Selbst bei Idealbedingungen (Rolltreppe mit stehenden Personen, erleuchteter Innenbereich des Hauptbahnhofes) war mit Einbruch der Dämmerung eine Foto-Fahndung praktisch unmöglich. "Erfolgreiche Gesichtserkennung ist bei 2D-Verfahren nur mit Frontalaufnahmen möglich", erklärte Projektleiter Peter Pretzel, "das bedeutet, dass die zu suchenden Personen sich kooperativ verhalten müssen und nicht auf den Boden schauen, wenn sie etwa die Treppe herunterlaufen." Dementsprechend wurden die Erkennungsraten für neben der Rolltreppe ebenfalls überwachten Treppe erst gar nicht veröffentlicht. Sollten im Außenbereich noch Witterungseinflüsse (Regen/Schnee) oder tiefe Sonnenstände hinzukommen, dürfte die Erkennungsleistung weiter gen Null sinken.

Selbst in Idealsituationen, wie sie der Mainzer Hauptbahnhof oder eine Gangway auf dem Flughafen bieten können, kann nach Ansicht der Kriminalforscher nicht von einer automatisierten computerisierten Kontrolle die Rede sein: "Es müsste sichergestellt sein, dass bereits an der Kontrollstelle Polizeikräfte stationiert sind oder dass die vom System erkannte Person sich noch für einen gewissen Zeitraum im näheren Umfeld aufhält", betonte Pretzel.

Im Rahmen der Pressekonferenz zum Forschungsprojekt unterstrich BKA-Präsident Jörg Ziercke noch einmal die Bedeutung, die die Reform des BKA-Gesetzes einschließlich der umstrittenen Online-Durchsuchung für die Kriminalisten hat: "Ich halte die Online-Untersuchung für essenziell, sowohl im Kampf gegen den Terrorismus wie gegen die organisierte Kriminalität. Die gesamte Kommunikation der Straftäter muss überwacht werden. Damit wir mit ihnen auf einer Augenhöhe sind, müssen wir vor der Verschlüsselung auf der Festplatte sein."

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/92543