kopfnuss
Geldstrafen für die FIFA?
Zum wiederholten Male gab es bei der FIFA-Fußball Weltmeisterschaft inzwischen bengalische Feuer und Flitzer zu sehen. Unter anderem brannte es mehrmals in den Reihen der kroatischen Fans beim Spiel gegen den Weltmeister Brasilien, am Donnerstagabend zündeten die schwedischen Fans Leuchtkörper auf den Rängen.
Den deutschen Fußballclubs ist bekannt, was auf sie zukommt, wenn in ihren Stadien Bengalos von den Zuschauern gezündet werden: der DFB-Kontrollausschuss verhängt in der Regel saftige Strafen wegen eines nicht ausreichenden Ordnungsdienstes für den Gastgeber der jeweiligen Partie.
Gilt auch im Fußball der Grundsatz "gleiches Recht für alle"? Dann nämlich müsste nun die FIFA selbst als Veranstalter oder der DFB als Gastgeber für die in diesen Fällen wohl nicht ausreichenden Ordnungsdienst zur Kasse gebeten werden, schließlich waren die bengalischen Lichter mehrfach deutlich zu sehen. Noch "schlimmer": ein kroatischer Fan wurde beim Spiel gegen Brasilien zum Flitzer und stürmte in der zweiten Spielhälfte den Rasen. Er konnte problemlos zu seinem Idol Dado Prso laufen und ihm die Füße küssen. Erst danach wurde er von einem Ordner wieder vom Spielfeld entfernt. Der Flitzer erhielt im Anschluss an eine Nacht hinter Gittern noch eine Geldstrafe von 140,- Euro. Den zweiten Flitzer gab es beim Spiel zwischen Tunesien und Saudi-Arabien in München zu sehen. Ein tunesischer Anhänger schaffte es mit Trikot und Fahne seiner Mannschaft in den Innenraum und dann auf das Spielfeld.
Während Bundesliga- oder Regionalligaclubs vom DFB-Kontrollausschuss für Flitzer und Feuerwerkskörper auf den Rängen saftige Strafen auferlegt bekommen, darf man nun gespannt sein, inwieweit FIFA oder DFB nun selbst für die Fälle von nicht ausreichendem Ordnungsdienst bestraft werden
http://www.deutsche-fans.de/cms/index.ph...news&newsid=607
Zum wiederholten Male gab es bei der FIFA-Fußball Weltmeisterschaft inzwischen bengalische Feuer und Flitzer zu sehen. Unter anderem brannte es mehrmals in den Reihen der kroatischen Fans beim Spiel gegen den Weltmeister Brasilien, am Donnerstagabend zündeten die schwedischen Fans Leuchtkörper auf den Rängen.
Den deutschen Fußballclubs ist bekannt, was auf sie zukommt, wenn in ihren Stadien Bengalos von den Zuschauern gezündet werden: der DFB-Kontrollausschuss verhängt in der Regel saftige Strafen wegen eines nicht ausreichenden Ordnungsdienstes für den Gastgeber der jeweiligen Partie.
Gilt auch im Fußball der Grundsatz "gleiches Recht für alle"? Dann nämlich müsste nun die FIFA selbst als Veranstalter oder der DFB als Gastgeber für die in diesen Fällen wohl nicht ausreichenden Ordnungsdienst zur Kasse gebeten werden, schließlich waren die bengalischen Lichter mehrfach deutlich zu sehen. Noch "schlimmer": ein kroatischer Fan wurde beim Spiel gegen Brasilien zum Flitzer und stürmte in der zweiten Spielhälfte den Rasen. Er konnte problemlos zu seinem Idol Dado Prso laufen und ihm die Füße küssen. Erst danach wurde er von einem Ordner wieder vom Spielfeld entfernt. Der Flitzer erhielt im Anschluss an eine Nacht hinter Gittern noch eine Geldstrafe von 140,- Euro. Den zweiten Flitzer gab es beim Spiel zwischen Tunesien und Saudi-Arabien in München zu sehen. Ein tunesischer Anhänger schaffte es mit Trikot und Fahne seiner Mannschaft in den Innenraum und dann auf das Spielfeld.
Während Bundesliga- oder Regionalligaclubs vom DFB-Kontrollausschuss für Flitzer und Feuerwerkskörper auf den Rängen saftige Strafen auferlegt bekommen, darf man nun gespannt sein, inwieweit FIFA oder DFB nun selbst für die Fälle von nicht ausreichendem Ordnungsdienst bestraft werden
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