Ein brisantes Duell - auch bei den Fans

kai
Wer dem stumpfsinn umgehen möchte könnte evtl. einen Umweg über Bremerhaven machen und dann mit der EVB nach Hamburg-Neugrabenfahren. Da werden wohl nicht so viele Bullen stehen. Wir werden das auch machen, starten aber auch in Bhv.
NazGul-HB
ach das doch alles irgendwie brot.


mal schaun was uns erwartet
kopfnuss
Zitat:
Original von capri
Zitat:
Original von RE-Mike
Zitat:

"Es wird erstmals, wie später bei der Weltmeisterschaft, getrennte Anfahrtswege für die Fan-Gruppen geben", sagt Freese. "Nach Spielende werden die Bremer Fans von der Polizei bis zum Bahnhof begleitet.


da stell ich mir ja jetzt eine freudige Ankunft am HHBahnhof vor, wir werden alle in 50er Gruppen eingekesselt und mit verschiedenen Bussen durch verschiedene teile der Stadt zum Stadion gebracht, wenn das mal nicht eskaliert, denn meiner Meinung nach kennen die Polizisten und Einsatzgruppen der HH-Polizei keine Deeskalation. Oh man naja wir sind halt "Kategorie Bremen"


Fuck Hamburg... war ja abzusehen..
@Re-Mike: Meinst du echt das die uns in Bussen zum stadion eskortieren? Kann ich mir kaum vorstellen, das würde doch ewig dauern... bestimmt per S-Bahn.. ich bin ja mal gespannt.

A.C.A.B.


in GE gehts ja auch.
mazzo
Zitat:
Original von oberhausener
ach ja...unser lieber herr fanbeauftragter...... mit jedem wort, was ich von ihm lese, frage ich mich immer, wann wird dieser mensch endlich abgelöst und kann sich komplett dem alkohol zuwenden, ohne auf die ganzen idioten, die zum spiel wollen, achten zu müssen.....


Stolli steht schon parat, aber Dieter hat noch 15 Jahre bis zur Rente.
oberhausener
Zitat:
Original von mazzo
Zitat:
Original von oberhausener
ach ja...unser lieber herr fanbeauftragter...... mit jedem wort, was ich von ihm lese, frage ich mich immer, wann wird dieser mensch endlich abgelöst und kann sich komplett dem alkohol zuwenden, ohne auf die ganzen idioten, die zum spiel wollen, achten zu müssen.....


Stolli steht schon parat, aber Dieter hat noch 15 Jahre bis zur Rente.


also bei dem gedankengang..... lassen wir es lieber, weiter darüber nachzudenken.
MrBonde
Ich hau das einfach mal beides hier rein.


Zitat:

Wiese: "Lass die doch palavern!"


Torwart kontert Angriff von Kirschstein

Von Arne Flügge

BREMEN (Eig. Ber.) Noch zwei Tage bis zum großen Finale um Platz zwei - und die Töne zwischen den Hamburgern und den Bremern werden schärfer. Via "Bild" hat HSV-Torwart Sascha Kirschstein gegen seinen Bremer Kollegen Tim Wiese gestichelt - der nahm sich nun gestern den 25-Jährigen Hamburger zur Brust.

"Wiese macht zu viel Wirbel. Torhüter sollen Leistungen bringen, auf dem Teppich bleiben. Und nicht Sprüche machen und rumspringen", hatte Kirschstein in dem Boulevardblatt gepoltert.

Eine Steilvorlage, die Tim Wiese gestern nach dem Training gerne aufnahm: "Was will der eigentlich? Was für ein Wirbel?", fragte Wiese und legte los: "Wenn ich nur 13 Bundesligaspiele hätte, würde ich den Mund halten und hier nicht so einen Bagger aufmachen. Der Kirschstein soll hier nicht den Heißen machen."

Kirschstein hatte es Wiese offenbar übel genommen, dass er Werder als die bessere Mannschaft bezeichnet hatte. "Na und? Das sind keine Sprüche, das ist Fakt", sagte Wiese.

Dass der Hamburger Keeper seinem Pendant vorgeworfen hat, er solle lieber Leistung bringen, ärgert den Bremer indes schon ein wenig. "So etwas gehört sich unter Kollegen nicht. Aber er kann mich nicht beleidigen, lass’ ihn doch palavern", konterte Wiese.

Der Bremer Keeper glaubt, dass der HSV vielmehr von den eigenen Schwächen ablenken will: "Die Hamburger sind doch total verunsichert und angespannt, denen geht die Düse. Sie haben sechs Punkte Vorsprung verspielt, und jetzt werden sie nervös." Ganz im Gegensatz zu Werder, wie der 79-fache Bundesligaspieler Wiese beteuert: "Wir konzentrieren uns ganz auf uns und auf die drei Punkte, die wir in Hamburg holen wollen. Uns ist es scheißegal, was die da erzählen."


Zitat:

Zeiffer: "Wir wollen ein Fußballfest"

Druckansicht

Appell an die Fans beider Seiten / Werder und der HSV haben alle Präventivmaßnahmen ergriffen

BREMEN (flü) Werder gegen den Hamburger SV - das ist traditionell auch die große Rivalität der jeweiligen Fangruppen. Am Samstag kommt hinzu, dass es kein gewöhnliches Nordderby ist. Beide Clubs kämpfen um Platz zwei in der Bundesliga und die damit verbundene direkte Qualifikation zur Champions League. Gibt es die Befürchtung, dass es zu Ausschreitungen kommt?

"Nein", sagt Dieter Zeiffer, Fanbeauftragter von Werder Bremen: "Wir sind auf alles vorbereitet." In Absprache mit dem HSV bringt Werder 50 eigene Ordner von der Sicherheitsfirma "elco" mit, die auch sonst in der Bremer Ostkurve ihren Dienst verrichten. "Es ist wichtig, dass sich Ordner und Fans kennen", sagt Zeiffer: "Außerdem kommt es dann zu einer schnelleren Abwicklung beim Einlass." Zudem ist damit nahezu ausgeschlossen, "dass HSV-Ordner unsere Fans falsch behandeln. So können gegenseitige Provokationen gar nicht erst aufkommen."

Zeiffer lobt in diesem Zusammenhang ausdrücklich die Zusammenarbeit mit dem Hamburger SV. Seit zwei Wochen steht er in ständigem Kontakt mit seinem Hamburger Kollegen Sven Freese, zudem tauscht man sich auf Sicherheitsebene regelmäßig aus. "Wir haben alle Deeskalations- und Präventivmaßnahmen ergriffen", berichtet Dieter Zeiffer. Es habe viele Gespräche mit den einzelnen Gruppierungen gegeben. "Den Fans muss bewusst sein, dass am Samstag in der AOL-Arena kein Krieg entschieden wird, keine Krankheit geheilt wird. Es ist und bleibt nur ein Fußballspiel. Es ist wichtig, dass beide Lager jetzt keine neuen Feindbilder aufbauen. Gerade im WM-Jahr müsste jedem Fan bewusst sein, dass es ein verdammt schlechtes Bild auf Deutschland werfen würde, wenn es am Samstag in Hamburg zu Eskalationen kommen sollte."

Neben den Gesprächen wurde die Fans angehalten, zu unterschiedlichen Zeiten anzureisen, um die Situation zu entkrampfen. Die Anhänger wurden informiert, dass nur Dauerkartenbesitzer und Fanclub-Mitglieder eine der über 6 000 Karten für den Werder-Block erhalten und wurden angewiesen, "sich auch im Negativfall bei der eigenen Mannschaft für die tolle Saison zu bedanken und den Frust nicht bei den gegnerischen Fans auszulassen", wie Zeiffer erklärt.

Eine Garantie seien diese ganzen Präventivmaßnahmen nicht, weiß Werders Fanbeauftragter: "Wir sind nicht blauäugig. Doch der HSV und wir haben alles getan, was menschenmöglich ist. Ich kann nur an alle Fans appelieren, dass dieses Finale, das wir uns alle gewünscht haben, zu einem reinen Fußballfest wird."
mazzo
hihi:

Zitat:

Eine Steilvorlage, die Tim Wiese gestern nach dem Training gerne aufnahm: "Was will der eigentlich? Was für ein Wirbel?", fragte Wiese und legte los: "Wenn ich nur 13 Bundesligaspiele hätte, würde ich den Mund halten und hier nicht so einen Bagger aufmachen. Der Kirschstein soll hier nicht den Heißen machen."


die Antwort wirkt natürlich überhaupt nicht "wirbelig".


Zitat:

In Absprache mit dem HSV bringt Werder 50 eigene Ordner von der Sicherheitsfirma "elco" mit, die auch sonst in der Bremer Ostkurve ihren Dienst verrichten. "Es ist wichtig, dass sich Ordner und Fans kennen",


Jetzt ist Elco auch Auswärts da, um den diggn zu machen und die eigenen Leute zu schikanieren. Danke!
RE-Orhan
Seh schon das wir ne Menge "Spass" haben werden.Was machen die wenn es wirklich irgendwo knallt?
Kriegen die Bullen dann Schiessbefehl???
Hilfe
larsi
Herjemeni, was für eine Panikmache.
Bei den letzten Spielen ist nichts Großes geschehen, wieso sollte nun etwas passieren?
Aber wichtiger ist es ja der Presse zu erzählen, daß ohne Ende gewaltgeile Ultras anreisen würden...
JustusJonas
Och Mensch, Dieter muss doch auch mal wieder was wirklich wichtiges der Presse erzählen, nehmt es ihm nicht sooo übel..
NazGul-HB
Was redet er eigentlich vom fußballfest und spaß haben, wenn wir eh wieder mit bus abgefrachtet werden?
Leipziger
Steht noch nicht fest, ob es 'ne Busfahrt wird. Am Ende sind bestimmt im Bus mehr Sicherheitskräfte als Fans.
SEMS
Zitat:
Original von RE-Orhan
Was machen die wenn es wirklich irgendwo knallt?
Kriegen die Bullen dann Schiessbefehl???
Hilfe
da hab ich ne idee: ich nehm meine kugelsichere weste mit und dann bin ich genauso dick angezogen wie die bullen! aber wenn das so warm wird wie die letzten tage bin ich am arsch..........
Onkelzfan87
Also ich finde es jetzt langsam über heftig was die alle reden!!!!!!
Sogar unser Fanbeauftragter redet so als wie die schlimmsten Fans der liga sind. Am besten es komm nur handvoll bremer mit damit die Hamburger keine angst haben das sie im Stadion leiser sind als WIR.

Freue mich schon so Total auf das Spiel wenn wir gewinnen das ich glaube dann ist in Hamburg riesen Party oder später in Bremen

Bis denn
ChrisLiebing84
das is doch alles müll was hier spekuliert wird.
es wird definitiv keine bus geben. vermutlich eigene u-bahnen mit denen wir direkt zum stadion transportiert werden
SEMS
Bei den ganzen gerede sind die fotos von dem weg vom Bahnhof zum stadion bestimmt begehrter als die vom gästeblock!
Turiddu Giuliano
Zitat:
Bei den ganzen gerede sind die fotos von dem weg vom Bahnhof zum stadion bestimmt begehrter als die vom gästeblock!


Das sowieso!!!
Suffältester
Hummel, Hummel, Werder, Werder
Aller Rivalität zum Trotz: Hamburg und Bremen verbindet auch eine Geschichte der Gemeinsamkeiten

Von Werner Skrentny, Hamburg



Wenn übermorgen die Anhänger des SV Werder Bremen am Hauptbahnhof oder im Altonaer Volkspark zum Derby beim Hamburger SV anreisen, wird sie ein stattliches Polizeiaufgebot erwarten. Das Ereignis gilt als brisant – was man von früheren Spielen eigentlich nicht behaupten konnte. Und ob tatsächlich eine Rivalität der beiden Hansestädte besteht, sei einmal dahingestellt. Natürlich sieht man dieser Tage auch in Hamburg wieder T-Shirts mit dem platten Witz: „Was ist das Schönste an Bremen? – Die Autobahn nach Hamburg!“ Und manche Hanseaten, denen das eher provinzielle „Abendblatt“ einreden will, sie würden in einer „Weltstadt“ leben (der eigentlich nur noch die Olympischen Spiele fehlen...), charakterisieren Bremen als „Dorf mit Straßenbahn“. Zu unterschiedlich sind die Dimensionen, dort 1,7 Millionen Einwohner, 120 Kilometer weiter deren 546 000. Will man die Rivalität historisch ableiten, so hat sie damit zu tun, dass ehemals geistliche und weltliche Macht stritten: Bremen war seit dem 11. Jahrhundert Sitz des auch für Hamburg zuständigen Bischofs, die Hamburger aber ließen den Dom 1807 abreißen. Daran erinnert hat sich 2003 im Streit um den Staatskirchenvertrag Polit-Desperado Ronald Schill: „Ein Hamburger kniet vor niemanden nieder, auch nicht vor der Kirche!“ Eine „Gesellschaft für Hamburgisch-Bremische Freundschaft“ ist über den Status „in Gründung“ seit 1999 jedenfalls nicht hinausgekommen, ihre Parole „Hummel, Hummel! Werder, Werder!“ blieb unerwidert.

Fußballerisch hatte Werder zwar bereits 1930 hohe Ansprüche postuliert („aus der Beengtheit eines fast doch nur provinziellen Lebens heraustreten“), doch den großen Namen besaß im deutschen Fußball nach 1945 im Norden der Hamburger SV. Da hatte der SV Werder noch mit Lokalrivalen wie dem Bremer SV und Bremerhaven 93 zu kämpfen. Werder aber unternahm erhebliche Anstrengungen, zeitweise hieß das Oberliga Nord-Team in Anlehnung an eine Zigarettenmarke des Hauses Brinkmann „Texas-Elf“. Und heftig stritten beide Vereine, als es 1953 um Willi Schröder, nach Fritz Walter damals der sicherlich beste Spielmacher, von Bremen 1860 ging. Der HSV steckte dem späteren Nationalspieler im Bremer „Ratskeller“ 15 000 DM Handgeld zu, bald darauf hing im Schaufenster eines lokalen Autosalons das Plakat: „Dieses Auto kaufte Willi Schröder.“ Der Handel flog auf, es hagelte Strafen und der Bremer Sportsenator wurde vorstellig: „Willi, wenn Du schon wechselst, dann nur zu Werder!“ Die Vereinsspitze kasernierte Schröder auf der Nordseeinsel Wangerooge, bis der Tag der Vertragsunterzeichnung nahte – Schröder unterschrieb, Bremen kam mit ihm und unter Trainer „Schorsch“ Knöpfle dem HSV von 1958 bis 1963 recht nahe, wurde hinter dem fast ewigen Oberliga-Nord-Meister stets Vize. Der HSV setzte auf den Nachwuchs, Werder dagegen nutzte seine Verbindungen zu Schalke (unter anderen kamen Jagielski und Soya, beide von Beruf Gastwirt!), verpflichtete spätere Stützen wie „Pico“ Schütz, Max Lorenz, Sepp Piontek und Horst-Dieter Höttges. Und siehe da: Der zweite Bundesliga-Meister hieß 1965 SV Werder Bremen.

Inzwischen ist man mit dem Rivalen von der Elbe fast gleichauf, der in 21 von 41 Spielzeiten besser platziert war. Eine Saison nämlich verbrachten die Bremer 1980-81 in der Zweiten Bundesliga Nord an Orten wie Bocholt, Erkenschwick, Herford und Hannover-Oststadt. Als Trainer Kuno Klötzer bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt wurde, löste ihn in der Saison der bis dahin arbeitslose Coach Otto Rehhagel ab. Der blieb bis 1995, war Mitglied des „Dreigestirns“ mit Präsident Franz Böhmert (1970-1999) und Manager Willi Lemke (1980-1999). In Hamburg trugen sie zu der Zeit den Kopf noch zu Recht hoch: dreimal Deutscher Meister (1979, 1982, 1983) und Europacup-Sieger (1983). Kargus, Kaltz, Keegan, Magath, Hrubesch, die Trainer Zebec und Happel, Manager Netzer waren die Heroen jener Tage. Bremer Fan-Veteranen beschrieben das Verhältnis bis dahin als „fast freundschaftlich“ bis „na ja...“.

Am 16. Oktober 1982 aber kam einer der ihren vom Fan-Club „Die Treuen“ ums Leben, als rechtsradikal orientierte Mitglieder der „Löwen“ des HSV und Skinheads die Bremer beim Volksparkstadion angriffen. Der 16-jährige Adrian Maleika wurde von einem Mauerstein am Kopf getroffen und zusammengetreten. Er erlitt einen Schädelbasisbruch und Gehirnblutungen, an deren Folgen er am darauffolgenden Tag im Krankenhaus Hamburg-Altona verstarb. Die Werder-Fan-Kurve zeigte bald darauf ein Transparent: „Fußball ist Kampf um den Ball – und nicht Kampf zwischen den Fans“. Im Dezember 1982 schlossen 200 Fan-Delegierte beider Klubs auf halber Strecke zwischen den Städten den „Frieden von Scheeßel“, eine Art „Stillhalteabkommen“ im Beisein der Manager Netzer und Lemke. Der Tod von Adrian Maleika aber ist bei vielen nicht vergessen. Eine Bremer Fan-Page widmet ihm eine ganze Seite, und beim Werder-Spiel 2004 in Hamburg sollen HSVer die Parole skandiert haben: „Adrian Maleika – die Steine fliegen weiter.“ Die Rivalität der Vereine mag auch darin begründet sein, dass der HSV ein ganzes Jahrzehnt lang, von 1984 bis 1995, hinter Meister und Europacupsieger Werder hinterher hinkte. Damals outeten sich per Leserbrief sogar Fußball-Freunde aus dem Hamburger Umland, sie würden das Weserstadion dem Volksparkstadion vorziehen. Zusätzlich ärgerte die HSV-Gemeinde, dass Bremen auf Hamburger Talente baute: Frank Neubarth (317 Bundesliga-Spiele), Norbert Meier (242), Thomas Wolter (312), und heute Ivan Klasnic und Patrick Owomoyela.

Als legendär gelten inzwischen die Choreographien der Ultras beider Vereine. „Ihr seid das Tor zur Welt – aber wir haben den Schlüssel“, dichteten die Bremer in Anlehnung an die Stadtwappen, lagen aber völlig daneben, als sie 2004 auf einem Transparent Bomben auf Hamburg fallen ließen. Nachdem 2005 am Hamburger Hauptbahnhof Polizei und Bremer Fans („67 Gefangene, 1 Festnahme“) zusammenstießen, zeigten die inzwischen aufgelöste „Eastside“ aus Bremen und die „Chosen Few“ vom HSV im Stadion gemeinsam Flagge: „Rivalität gehört zum Derby – Willkür nicht“, eine Parole, mit der man „gemeinsam gegen polizeiliche Repression“ vorgehen wollte. Die Polizei jedenfalls hat für den heutigen Samstag schon wieder „die höchste Sicherheitsstufe“ ausgerufen.

Quelle : Tagesspiegel http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/13.05.2006/2527615.asp

Verwirrte Homepage: http://www.niederelbe.de/WANDERN/hummel.htm
mirco214
eigentlich hatte ich mich auf HHgefreut doch wenn ich dass les dann hab ich son gemisch aus angst und belustigung was die leutz (presse) sich alles so einfallen lassen um die seiten voll zu kriegen. und, die ultras sind eh immer die bösen die können nur prügeln und rum grölen ja nee iss klar.
!ceman
ach die presse is sowieso voll behindert.was da alles für müll drin steht is echt so dermaßen übertrieben ey.....da fehlen einem echt die worte für.lass da einfach hinfahren und dann sehen wir was läuft und fertig.und die haben auch kein plan von der bedeutung "ultras", da habt ihr voll recht...wie gesagt: SCHEISS PRESSE!!!