Klaus Allofs

hecki
Klaus Allofs und Werder arbeiten bis 2009 zusammen

Werder Bremen und Klaus Allofs verlängern ihre Zusammenarbeit vorzeitig bis zum Jahr 2009. Der Geschäftsführer Profifußball unterzeichnete gemeinsam mit Werders Aufsichtsratsvorsitzenden Willi Lemke am Mittwochmittag im Kaminsaal des Bremer Rathauses einen neuen Vertrag.

"Wir sind sehr froh, dass wir mit dieser Unterschrift Klaus Allofs weiter an Werder Bremen binden konnten. Wir haben damit das Feld dafür bestellt, dass das Duo Klaus Allofs und Thomas Schaaf seine erfolgreiche Arbeit fortsetzen kann", erklärte Willi Lemke und fügte an: "Dass Werder wirtschaftlich und sportlich so gut da steht, hat auch mit Namen zu tun. Und Klaus Allofs gehört dazu. Der neue Vertrag spiegelt in angemessener Art und Weise diese Situation wider." Lemke betont jedoch auch: "Wir leben nicht in einer Wunder-Welt, sondern an der Weser. Fans und Mitglieder können sicher sein, dass Werder noch 2010 und 2020 ein attraktiver und gesunder Verein ist."

Geschäftsführer Klaus Allofs sagte: "Ich bin froh, dass nach einigen wichtigen Personalentscheidungen, unter anderem auch mit der Vertragsverlängerung von Thomas Schaaf, auch meine Zusammenarbeit mit Werder in den nächsten Jahren Bestand hat."

Über den Verlauf der Vertragsverhandlungen sagte Allofs: "Auch wenn es vielleicht nach Außen nicht so wirkte, so waren es doch insgesamt unaufgeregte Verhandlungen. Die Richtung war schnell klar. Der Aufsichtsrat hat früh erkennen lassen, dass er an einer weiteren Zusammenarbeit interessiert ist und auch ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass ich meine Arbeit gerne fortführen würde", so der 49 Jahre alte ehemalige Werder-Profi, der anschließend den großen Reiz seiner Aufgabe so beschrieb: "In Deutschland gibt es zur Zeit keinen interessanteren Job. Wir haben mit Werder zwar schon viel erreicht, aber die Entwicklung ist noch nicht am Ende. Wir wollen uns weiter in der Spitze des deutschen Fußballs etablieren. Dabei möchte ich entscheidend mitwirken."

Über den ungewöhnlichen Ort der Vertragsunterschrift sagte der Geschäftsführer. "Ich hätte auch in einem kleineren Rahmen unterschrieben, aber dieses atemberaubende Ambiente weiß ich sehr zu schätzen. Es macht mich auch ein bisschen stolz." Willi Lemke begründete die Ortswahl so: "Im Rathaus gastiert Werder immer nur bei besonderen Anlässen und diese Vertragsverlängerung ist ein besonderer Anlass."

Klaus Allofs, der zwischen 1990 und 1993 für Werder Bremen als Profi aktiv war und dabei in 78 Spielen 18 Tore erzielte, übernahm nach der Umstrukturierung der Grün-Weißen 1999 die Verantwortung für den Profifußball, zunächst als Vorstandsmitglied, nach der Ausgliederung in die Werder Bremen GmbH & Co KG aA in der Geschäftsführung von Werder Bremen.

WOl
SEMS
ich muss sagen wenn es mir auch weh tut wenn uns gute Spieler verlassen, ist mir gar nicht angst und bange wenn Klaus Allofsweiter solche spieler holt und die einschlagen...
Reihe 16
Das ist mal eine richtig gute Nachricht.
Kapuzineräffchen
Die ist auch schon ein wenig älter.
SEMS
Zitat:
Original von Reihe 16
Das ist mal eine richtig gute Nachricht.




Ich meinte eher das akuelle... so wegen Klose und Frings!
Farmer
„Ich kann nicht zusagen, dass ich in Bremen bleibe...“
Geht Allofs zu den Bayern?
Von CHRISTOPH SONNENBERG

Baustelle Bayern...

Trainer Ottmar Hitzfeld steht vor dem Abschied. Ein halbes Jahr hat der Rekord-Meister Zeit, einen Nachfolger zu finden. Eine andere wichtige Personal-Entscheidung haben die Bayern vielleicht schon geregelt: die Nachfolge von Manager Uli Hoeneß (55).

Es ist DAS Tuschel-Thema der Liga: Wenn Hoeneß 2009 in den Aufsichtsrat wechselt, soll Werders Sportdirektor Klaus Allofs (51) Manager beim FC Bayern werden.

Geht Allofs zu den Bayern?

Auf BILD-Nachfrage sagt Bremens Sportdirektor: „Werder ist mein erster Ansprechpartner. Parallele Gespräche mit anderen Klubs gibt es selbstverständlich nicht. Aber dass es Interesse von anderen Vereinen gibt, ist Fakt.“

Es passt, dass Allofs‘ Vertrag bei Werder 2009 ausläuft....
Allofs: Passt er zu den Bayern?
Ja
Nein

Und Hoeneß vor einer Woche in der „Süddeutschen Zeitung“ über seinen potenziellen Nachfolger sagte:„Ich kann hier keinen 30-Jährigen hinsetzen wie den Heldt, da muss ich schon an einen wie Allofs denken.“

Geht Allofs zu den Bayern?

Werders Aufsichtsrat will den Erfolgs-Sportdirektor (2004 Double-Gewinner, vier Mal in Folge Champions-League-Teilnahme) unbedingt halten. Erste Gespräche über eine Vertragsverlängerung sind ab 16. Januar geplant – dann kommt Werder aus dem Türkei-Trainingslager zurück.

Ein klares Bekenntnis zu Bremen gibt Allofs (seit 1999 bei Werder) so lange nicht ab. Er sagt: „Ich kann nicht zusagen, dass ich in Bremen bleibe. Dafür müssten wir erst mal miteinander reden. Aber der Aufsichtsrat weiß vom Interesse anderer Klubs.“

Das klingt nicht gut für Werder...

Bild.de

es ist klar das es Winterpause ist und viel spekuliert wird und viel mist erzählt wird... aber das Allofs, sagt das er nich zusagen könnte in Bremen zu bleiben... macht mir schon kopfzerbrechen... anscheinend seht er sich nach etwas größerem... was ich absolut nicht verstehen kann, denn hier in Bremen kann man doch gut glücklich werden... denke nicht das es nur am gehalt liegt, werder sollte da schon wissen was sie an allofs haben...
Widdun
hat er das denn wirklich gesagt oder wurde das von Bild wieder zusammengereimt?
Farmer
naja wenn er zitiert wird, wird es es gesagt haben
Ehrke
Wird Allofs Hoeneß-Nachfolger?

München - Nicht nur die Nachfolge von Trainer Ottmar Hitzfeld ist derzeit bei Bayern München ein heißes Thema, sondern auch die Neubesetzung des Manager-Postens.


Uli Hoeneß wird zwar erst 2009 in den Aufsichtsrat wechseln, dennoch werden bereits potenzielle Nacholger gehandelt.
Und hier kommt Klaus Allofs ins Spiel. Der Vertrag des Managers von Werder Bremen läuft 2009 aus, er wäre dann frei für einen Vereinswechsel.
"Werder ist mein erster Ansprechpartner. Parallele Gespräche mit anderen Klubs gibt es selbstverständlich nicht. Aber dass es Interesse von anderen Vereinen gibt, ist Fakt", sagte Allofs der "Bild".
"Ich kann nicht zusagen, dass ich in Bremen bleibe"
Allofs scheint einen Wechsel zu einem anderen Klub nicht kategorisch auszuschließen. Die einzige potenzielle Adresse für einen Wechsel des Erfolgsmanagers innerhalb Deutschlands wäre wohl der Rekordmeister.
"Ich kann nicht zusagen, dass ich in Bremen bleibe. Dafür müssten wir erstmal miteinander reden", erklärte Allofs weiter. "Aber der Aufsichtsrat weiß vom Interesse anderer Klubs."
"Muss an einen wie Allofs denken"
Hoeneß selbst hatte den Namen des 51-Jährigen in der Diskussion um seine Nachfolge ins Spiel gebracht. "Ich kann hier keinen 30-Jährigen hinsetzen wie den Heldt, da muss ich schon an einen wie Allofs denken", hatte Hoeneß der "Süddeutschen Zeitung" gesagt.
Hoeneß möchte also einen etablierten Manager zu seinem Nachfolger küren. Nach Sport1.de-Informationen ist auch Hoeneß' Bruder Dieter ein Kandidat.
(...)


Quelle: Sport1.de

Wenn sogar andere Nachrichtendienste als Bild das meldet, denke ich dass es leider wahr ist...
BP-Maddin
Die Bild wird doch auf sport1.de nur zitiert ...
In der Winterpause wird doch immer viel spekuliert
Chrissay
Zitat:
Original von BP-Maddin
Die Bild wird doch auf sport1.de nur zitiert ...
In der Winterpause wird doch immer viel spekuliert

Denke auch, man sollte das nicht allzu ernst nehmen!
Dicht
Zitat:
Original von Farmer
naja wenn er zitiert wird, wird es es gesagt haben


<lach> Lies mal Bildblog.

Wobei ich die Zitate jetzt nicht gerade sensationell finde. Ist doch nur das übliche Geplenkel vor Vertragsverhandlungen.
kid till death
Wiese war ja auch eigentlich schon im Ausland...
62iger
... wollen doch nur Unruhe bringen... Ausserdem was will ein KA in München, wenn er hier ein optimales Kollegium hat? Hier wird man nicht unter Druck gesetzt und in Frage haben wir KA auch noch nciht gestellt.

hmh, für mich ist das nur wieder 'ne Masche von Bild, die aus langeweile irgendetwas verdramatisieren wollen. Ich rechne mit einer Vertragsverlängerung im Januar...


Schöne Weihnachten
Gruß
62iger
Lohner
Zitat:
Original von 62iger
... wollen doch nur Unruhe bringen... Ausserdem was will ein KA in München, wenn er hier ein optimales Kollegium hat? Hier wird man nicht unter Druck gesetzt und in Frage haben wir KA auch noch nciht gestellt.

hmh, für mich ist das nur wieder 'ne Masche von Bild, die aus langeweile irgendetwas verdramatisieren wollen. Ich rechne mit einer Vertragsverlängerung im Januar...


Schöne Weihnachten
Gruß
62iger

alsoooo :
1) er wird bestimmt besser verdienen
2) er ist bei einem finanziell besseren verein
3) er ist bei einem sportlich besseren verein
4) er würde einen der größten clubs aus europa managen...
usw.....
für bremen spricht eig nur das er sich hier sein kollegium etc wohl selbst zusammengestellt hat und hier in ruhe arbeiten kann....

weiß aber nicht was ich davon halten soll...bild schreibt zwar viel scheiße , sind aber im sportteil ziemlich oft gut informiert....
schwarze mütze
Es is ja jetz nich grad das erste Mal, dass Allofs angeblich schon so gut wie in München is...
evil uncle
Seit er in Bremen arbeitet, hat er hier viel erreicht. Wundert es jemanden ernsthaft, dass andere Clubs Interesse an ihm haben bzw. er mit ihnen in Verbindung gebracht wird?!
MK Werder
das der Hoeneß geht seh ich noch nich
Lohner
Allofs relativiert Aussage
Wende beim Liga-Thema zu Weihnachten: Klaus Allofs hat gegenüber kicker online seine Aussagen bezüglich eines Wechsels auf den Manager-Posten bei Bayern München relativiert. "Ich habe lediglich gesagt", erklärte der Geschäftsführer bei Werder Bremen in seinem Urlaubsort in Amerika auf Anfrage, "dass ich keine Zusage für Werder geben kann, weil dies nicht in meiner alleinigen Verantwortung steht. Es ist in erster Linie Sache des Aufsichtsrat von Bremen, darüber zu entscheiden."

Der 51-Jährige, dessen Vertrag bei Werder 2009 ausläuft, war beim Rekordmeister Bayern München als Nachfolger von Uli Hoeneß ins Gespräch gebracht worden. Hoeneß selbst hatte in einem Interview den Namen fallen lassen, als es um sein Erbe ging: "Ich kann hier keinen 30-Jährigen hinsetzen wie den Heldt (den Stuttgarter Manager, d. Red.), da muss ich schon an einen wie Allofs denken."

Nahrung hatte das Gerücht an den Festtagen bekommen, als Allofs in der Bild mit den Worten zitiert worden war: "Ich kann nicht zusagen, dass ich in Bremen bleibe." Der seit 1999 an der Weser tätige Manager erläuterte nun, dass er damit keinesfalls einen Flirt mit den Rivalen aus dem Süden beginnen wollte. "Es liegt mir fern, irgendwelche Drohgebärden aufzubauen." Allofs will sich nicht weiter mit dem Thema beschäftigen, sondern verweist auf die Faktenlage: "Tatsache ist, dass ich Anfragen anderer Vereine habe. Dies weiß auch der Werder-Aufsichtsrat." Verhandlungen mit diesem haben bislang noch nicht stattgefunden, sollen nach der Rückkehr aus dem Trainingslager im türkischen Belek Mitte Januar beginnen.

Allofs stellt nochmals klar, "dass Werder mein erster Ansprechpartner bleibt. Natürlich finden parallel dazu keine Gespräche mit anderen Interessen statt." Seiner Machtposition ist sich der frühere Klassespieler (424 Bundesliga-Spiele für Düsseldorf, Köln und Bremen, 177 Tore) durchaus bewusst. Ein Pokerspiel hat er wegen seiner Erfolge in den letzten Jahren, die seine Position im Klub gefestigt haben, nicht nötig.

Im Gespräch mit kicker online gab der ehemalige Klassestürmer zu verstehen, dass er durchaus an einer Fortsetzung des Engagements in Bremen interessiert sei. Allofs erneuerte seine Auffassung, die er unlängst in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung verkündet hatte: "Ich fühle mich total wohl bei Werder und habe nicht das Gefühl, dass meine Aufgabe hier in absehbarer Zeit zu Ende ginge."

Also ist nun der Aufsichtsrat des Tabellenzweiten am Zuge. Vorsitzender Willi Lemke, der Allofs-Vorgänger und jetzige Senator, macht sich für ein Bleiben seines Nachfolgers stark. Bereits kurz nach der Vertragsverlängerung von Trainer Thomas Schaaf hatte Lemke in einem kicker-Interview baldige Vertragsverhandlungen angekündigt und sich optimistisch gezeigt, dass das Gespann Schaaf/Allofs sein erfolgreiches Wirken in Bremen weiter gemeinsam fortsetzt. Schon am Wochenende will der Aufsichtsrat ein Vertragsangebot für den ehemaligen Nationalspieler ausarbeiten.

quelle : kicker.de
SVW-Gigant
bin mir ziemlich sicher, dass Allofs bleibt bzw. dass es jetzt nur das übliche Pausengebläse ist, typisch B**D-Zeitung mal wieder. KA würde auch von der Philosophie her als sparsamer Sportdirektor gar nicht auf den Posten des großen Geldhai-Managers passen.