Benefizspiel

kopfnuss
Werders Amateur-Mannschaft spielt für den kleinen Max

Werders Amateure schnüren die Fußballschuhe für einen guten Zweck. Die Mannschaft des Trainergespanns Thomas Wolter und Frank Bender wird am Dienstag, 18.10.2005, um 19 Uhr beim SSV Rodewald ein Benefizspiel zu Gunsten des an Leukämie erkrankten Max Wichmann bestreiten. Die Einnahmen der Partie sollen zur Ersttypisierung möglicher Knochenmarkspender verwendet werden. "Ich bin selbst Vater von zwei Kindern und weiß, dass es nichts Schlimmeres für Eltern gibt, als wenn das eigene Kind schwer erkrankt. Daher habe ich auch nicht lange darüber nachgedacht und unsere Unterstützung sofort zugesagt", erklärt Thomas Wolter.

In der ersten Halbzeit werden die Bremer auf eine regionale Bezirksauswahl treffen und sich im zweiten Durchgang mit dem heimischen SSV Rodewald auseinander setzen, der in der 1. Kreisklasse Nienburg antritt. Die Eintrittspreise für die Begegnung liegen zwischen zwei und vier Euro.

Das Leben von Max kann nur durch eine Blutstammzellenspende gerettet werden. Mit Hilfe des Norddeutschen Knochenmark- und Stammzellenspender-Registers (NKR) sucht Max seinen sogenannten "genetischen" Zwilling. Mit einer Spende von 7,5 Milliliter Blut kann jeder helfen, den passenden Stammzellenspender zu finden. Da die Kosten für die Ersttypisierung nicht von den Krankenkassen übernommen werden, sammelt das NKR zum Ausgleich der anfallenden Laborkosten gleichzeitig Geldspenden.

Wer die Partie live erleben will und die Aktion ebenfalls unterstützen möchte, dem empfiehlt WERDER.de folgende Anfahrt: Über die A 27 und A 7 Richtung Hannover bis zur Abfahrt Buchholz, von dort weiter auf der B 214 in Richtung Nienburg. Rund eine Stunde dauert die 95 Kilometer kurze Strecke.

Quelle: werder-online.de
tanne
coole aktion,nur wen interessieren schon die amas.rechne mit wenig zuschauern
tanne
Benefizspiel für den kleinen Max war ein voller Erfolg


Das Benefizspiel von Werders U 23-Mannschaft zu Gunsten des an Leukämie erkrankten Max war ein voller Erfolg. Rund 3000 Euro spülte die Partie beim SSV Rodewald in die Spendenkasse, die zur Ersttypisierung möglicher Knochenmarkspender verwendet werden soll. "Die Begegnung hat ihren Zweck erfüllt. Wir hoffen, dass wir helfen konnten und möglichst bald ein passender Spender gefunden wird", so Trainer Thomas Wolter.

Das Leben von Max kann nur durch eine Blutstammzellenspende gerettet werden. Mit Hilfe des Norddeutschen Knochenmark- und Stammzellenspender-Registers (NKR) sucht Max seinen sogenannten "genetischen" Zwilling. Mit einer Spende von 7,5 Milliliter Blut kann jeder helfen, den passenden Stammzellenspender zu finden. Da die Kosten für die Ersttypisierung nicht von den Krankenkassen übernommen werden, sammelt das NKR zum Ausgleich der anfallenden Laborkosten gleichzeitig Geldspenden.

Das Ergebnis der zwei Halbzeiten gegen eine regionale Bezirksauswahl und dem heimischen SSV Rodewald spielte nur eine Nebensache am Abend. Mit insgesamt 5:1 (1:1) setzten sich die Bremer vor rund 500 Zuschauern gegen die Teams durch. Die Führung durch Viktor Pekrul konnte die Bezirksauswahl noch zwischenzeitlich ausgleichen, doch Sebastian Schachten, Johannes Ibelherr, Frank Ordenwitz und Ali Avcioglu sorgten anschließend mit ihren Treffern für den Erfolg.

Werder Bremen: Jürgen (46. Sachse) - Pekrul (60. Baki), Ibelherr, Venekamp, Theurkauf - Peitz (60. Meinecke), Wittke, Artmann (46. Westö), Schachten (60. Avcioglu) - Schierenbeck, Polenz (60. Ordenewitz)

www.werder.de
Robert
:respekt: