Suffältester
Bundesinnenminister Otto Schily und DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger einigen sich auf Einrichtung einer Ombudsstelle
Bundesinnenminister Otto Schily und Dr. Theo Zwanziger, der Präsident des Deutschen-Fußball-Bundes (DFB), haben sich am Rande des Länderspiels der Fußballnationalmannschaft in Bremen gegen Südafrika über die Einrichtung einer Ombudsstelle beim DFB-Organisationskomitee FIFA-WM 2006 geeinigt. Diese Entscheidung ist ein sichtbares Signal der Intensivierung des Dialogs zwischen Fans, Sicherheitsverantwortlichen und dem DFB.
Sie geht zurück auf eine Initiative des Sicherheits- und Sportministers und ist Ergebnis eines Treffens am 23. Juni 2005 im Bundesministerium des Innern, bei dem der Minister mit Fanvertretern und Sicherheitsverantwortlichen nach Möglichkeiten zur Verbesserung der Gesprächskultur zwischen den Beteiligten gesucht hatte.
Die Fans gehören zu unserer Fußball-Kultur und zur WM. Der Ombudsmann soll engen Kontakt mit den Verantwortlichen halten und unbürokratische Lösungen herbeiführen, erklärte Schily. Der Minister wird den Beteiligten in den nächsten Tagen Vorschläge zur personellen Besetzung der Ombudsstelle unterbreiten.
Bei einem Fankongress des DFB, der bereits für die kommenden Wochen geplant ist, sollen die Überlegungen konkretisiert werden, damit die Ombudsstelle zügig und rechtzeitig vor der FIFA-WM 2006 den Betrieb aufnehmen kann.
Pressemitteilung Bundesministerium des Inneren 8.9.2005
Bundesinnenminister Otto Schily und Dr. Theo Zwanziger, der Präsident des Deutschen-Fußball-Bundes (DFB), haben sich am Rande des Länderspiels der Fußballnationalmannschaft in Bremen gegen Südafrika über die Einrichtung einer Ombudsstelle beim DFB-Organisationskomitee FIFA-WM 2006 geeinigt. Diese Entscheidung ist ein sichtbares Signal der Intensivierung des Dialogs zwischen Fans, Sicherheitsverantwortlichen und dem DFB.
Sie geht zurück auf eine Initiative des Sicherheits- und Sportministers und ist Ergebnis eines Treffens am 23. Juni 2005 im Bundesministerium des Innern, bei dem der Minister mit Fanvertretern und Sicherheitsverantwortlichen nach Möglichkeiten zur Verbesserung der Gesprächskultur zwischen den Beteiligten gesucht hatte.
Die Fans gehören zu unserer Fußball-Kultur und zur WM. Der Ombudsmann soll engen Kontakt mit den Verantwortlichen halten und unbürokratische Lösungen herbeiführen, erklärte Schily. Der Minister wird den Beteiligten in den nächsten Tagen Vorschläge zur personellen Besetzung der Ombudsstelle unterbreiten.
Bei einem Fankongress des DFB, der bereits für die kommenden Wochen geplant ist, sollen die Überlegungen konkretisiert werden, damit die Ombudsstelle zügig und rechtzeitig vor der FIFA-WM 2006 den Betrieb aufnehmen kann.
Pressemitteilung Bundesministerium des Inneren 8.9.2005
