DJ Rush mal wieder in der schönsten Stadt

ChrisLiebing84
der wahrscheinlich beste DJ der Welt lässt sich mal wieder in Bremen blicken. Also hin da winko, baxxter, torben, viru etc...

Der sommer ist im vollen gang - wir runden ihn ab: loud! kehrt zurück am 02. september, natürlich im pier2 und nach 1,5 jahren pause ist der major himself wieder dabei: DJ RUSH. der vorverkauf für das event beginnt im august, vorbestellungen für die limitierten VVK-karten nehmen wir jedoch schon in den nächsten tagen an, ein blick auf die loud website lohnt sich also durchaus...

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cheers

eure loudclub crew



Loudnews: Headliner DJ RUSH

Isiah Major, wie DJ Rush mit bürgerlichem Namen heißt, kommt an den großen Seen Nordamerikas zur Welt, genauer gesagt in Chicago, dem ehemaligen Tor zu den Weiten des Westens. Verbreiteten in der Gründerzeit der Stadt die durchziehenden Wagenkolonnen mit Siedlern eine Stimmung des Aufbruchs, so ist es im Chicago der 70er und frühen 80er Jahre die lebendige Disco- und House-Szene, die als progressives Moment funktioniert.

In der bunten Vielfalt der Clubszene findet DJ Rush immer mehr Gefallen an elektronischer Tanzmusik und ist bald schon derart "infiziert", dass er in seinem Schlafzimmer anfängt an eigenen Tracks zu basteln. Gleichzeitig steht er jedes Wochenende hinter den Turntables und rockt mit 10-stündigen Marathonsets die Chicago Party Kids in der Music Box, dem Power House oder dem legendären Warehouse, wo Clubmusik einen ihrer Ursprünge hat.

Als der szenebekannte DJ Rush 1991 eine erste 12" herausbringen will, muss er nicht lange nach einem Label suchen. Trax Records, weltweit eine der ersten Adressen, wenn es um House Musik geht, veröffentlicht "Knee' Deep" und macht DJ Rush schnell über Chicago hinaus bekannt. Schon bald ließ DJ Rush das housige Erbe seiner Heimatstadt hinter sich und machte etwas Neues daraus. Seine Tracks reduzierten sich immer mehr auf die Drum- und Rhythmusparts, deren harscher Funk, charakteristisch für Rush-Tracks werden sollte. Zeitweilig in London und Berlin lebend fasste DJ Rush schnell bei europäischen Labels Fuß und veröffentlichte unter anderem auf dem Frankfurter Force Inc. Label oder dem niederländischen Djax-Up-Beats.

1998 gelang DJ Rush dann mit "Motherfucking Bass" der große Wurf: der fett pumpende Track wurde zu einer der Clubhymnen des Jahres. Seither sind die freien Wochenenden des Isiah Major gezählt. Vor allem in Europa ist er unermüdlich auf Tour und rockt die Clubs ebenso wie in seiner Heimatstadt Chicago. So viel Einsatz für die gute Party wird belohnt: 2001 wählen die Groove Leser DJ Rush zum besten internationalen DJ, eine Position, auf die in den Jahren zuvor stets Jeff Mills ein Abo hatte. Seither gehört Rush zu den weltweit führenden Artists und hat eine Fanbase hinter sich, die ihresgleichen sucht.
winko
komme mit
RE-Baxxter
Hätte auch Interesse!
RE-Chris
Nee, wohl eher nix für mich....Techno ist nicht mehr so mein Fall...jedenfalls das, was man als Schranz bezeichnet. Das kann ich mir doch nicht einen ganzen Abend lang antun...obwohl...die Sets von Rush sind immer so unterschiedlich! Sollte es Industrial-lastig sein, kriege ich Kopfschmerzen...Außerdem ist im September auch ´ne Party in HH...ich muß Prioritäten setzen ;-)