Trikot-Verbot für Fans

Suffältester
LARS ALBRECHT

Wegen der WM-Sponsoren sollen sich die Anhänger umziehen

Dass die AOL Arena in Hamburg oder die Allianz Arena in München für den
Zeitraum der WM 2006 offiziell "FIFA WM-Stadion" heißen, tangiert den
normalen Fußballfan nicht wirklich. Doch was die Macher des Turniers jetzt
planen, wird alle Anhänger des runden Leders auf die Barrikaden bringen. Wie
die MOPO erfuhr, will der Fußball-Weltverband verbieten, dass Zuschauer die
WM-Spiele in den Trikots ihres Lieblingsklubs verfolgen! Die Jerseys sollen
auf links gedreht, die Fan-Caps abgesetzt werden.

Warum darf man nicht mehr im HSV- oder Bayern-Dress ins Stadion? Grund der
Überlegungen ist - wie soll es anders ein - das liebe Geld. Die 21
offiziellen WM-Sponsoren wollen nicht, dass durch fremde Trikotwerbung
andere Produkte angepriesen werden. "Ja, es stimmt. Nach dem Confed-Cup wird
die FIFA über dieses Thema diskutieren", bestätigt Kurt Krägel, Chef der AOL
Arena und Leiter der WM-OK-Außenstelle Hamburg. "Wir müssen Verträge
einhalten."

Die FIFA erwartet durch die WM einen Gewinn von 1,6 Milliarden Euro. Fast
die Hälfte davon leisten die 15 internationalen (investieren je bis zu 40
Millionen Euro) und sechs nationalen Förderer (je 13 Millionen Euro). "Wir
verkaufen Exklusivität", verspricht Gregor Lentze, Geschäftsführer der FIFA
Marketing & TV Deutschland GmbH. Konkurrenzprodukte sollen rigoros aus dem
WM-Umfeld verbannt werden. Für Anbieter ohne offizielle WM-Lizenz ist sogar
eine "Bannmeile" angedacht. Bei der WM 2002 in Japan und Südkorea ging die
FIFA 1900 Fällen von "Trittbrettfahrer-Werbung" nach. Es kam zu 200
Strafverfahren, 3,1 Millionen Produkte wurde beschlagnahmt oder zerstört.

Doch was kann ein Fan dafür, welchen Trikotsponsor der Verein seines Herzens
hat? Johannes Liebnau, Vorstandsmitglied der HSV-Supporters: "Das ist ein
weiterer Tiefpunkt. Diese WM geht fast vollkommen am Fan vorbei."

Quelle: Hamburger Morgenpost
MrBonde
Hab das Dementi schon gelesen, angeblich geht es nur um Leute, die systematisch "Schleichwerbung" machen wollen. Was genau man sich darunter vorstellen soll weiss ich auch nicht. Vielleicht 20 Leute die mit "Friseursalon Schnacklmeyer" auf dem T-Shirt in der ersten Reihe sitzen.
Bin gespannt, was nun wirklich dran ist. Bei Olympia gab es das wirklich, dass die Zuschauer nicht mit grossen Logos auf den Klamotten reindurften.
Dr. Steif
Muss ich denn dann z.B. meine PUMA-Schuhe vor dem Stadion stehen lassen? Darf Brasilien nicht mehr in NIKE spielen? Ist Beckenbauer als Multimedialerwerbetrottel komplett verboten? Schwachsinn.

Ob wir in Zukunft in der Bundesliga etwas ähnliches erwarten dürfen? Dann mein Vorschlag an die Vereine: Verkauft nur noch Trikots ohne Sponsorenaufdruck. Denn wenn das Saisonartikel sind, verkaufen die sich nicht mehr
Soeren1313
Zitat:
Original von Dr. Steif
Muss ich denn dann z.B. meine PUMA-Schuhe vor dem Stadion stehen lassen? Darf Brasilien nicht mehr in NIKE spielen? Ist Beckenbauer als Multimedialerwerbetrottel komplett verboten? Schwachsinn.


bei olypmia in athen wars ja angeblich so, dass markenzeichen auf sportschuhen, die nicht vom olympia sponsoren hergestellt waren, überklebt bzw. unkenntlich gemacht werden mussten. man hätte ja ins bild kommen können. ähnliches haben sie dann auch wohl auch bei der normalen kleiderordnung durchexerziert. den artikel dazu hab ich leider nicht mehr und olympia is nich gleich wm, aber da gibts noch einiges an spielraum ...
Zottel
Traurig wenn sowas durchgesetzt wird
Ivan_183
Mich wundert bald gar nichts mehr!
Schiffmeister
Zitat:
Original von MrBonde
Hab das Dementi schon gelesen, angeblich geht es nur um Leute, die systematisch "Schleichwerbung" machen wollen. Was genau man sich darunter vorstellen soll weiss ich auch nicht. Vielleicht 20 Leute die mit "Friseursalon Schnacklmeyer" auf dem T-Shirt in der ersten Reihe sitzen.


Erwähnenswert auch das berühmte weiße 'T' aus München. In der Hinsicht ist der Schritt sicherlich nicht verkehrt. Ansonsten: .
Tannenbaum
Zitat:
Original von Dr. Steif
Muss ich denn dann z.B. meine PUMA-Schuhe vor dem Stadion stehen lassen? Darf Brasilien nicht mehr in NIKE spielen? Ist Beckenbauer als Multimedialerwerbetrottel komplett verboten? Schwachsinn.

Ob wir in Zukunft in der Bundesliga etwas ähnliches erwarten dürfen? Dann mein Vorschlag an die Vereine: Verkauft nur noch Trikots ohne Sponsorenaufdruck. Denn wenn das Saisonartikel sind, verkaufen die sich nicht mehr


Wie gut dass mein Trikot ohne Sponsorenaufdruck ist. 8)
Dr. Steif
Für Trittbrettfahrer kann es teuer werden
Von Ralf Nöcker

14. Juli 2005 Die anstehende Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland ist nicht nur ein sportliches Großereignis. Für Unternehmen bietet sie eine einmalige Chance, sich in Szene zu setzen.

Allerdings im Prinzip nur jenen, die auch als offizielle Sponsoren zugelassen sind wie etwa der koreanische Automobilhersteller Hyundai, die amerikanische Brauerei Anheuser Busch, Continental und Adidas. Diese Unternehmen haben rund 45 Millionen Euro gezahlt, um die Weltmeisterschaft exklusiv für Werbezwecke nutzen zu dürfen. Dazu zählt die Bandenwerbung in den Stadien ebenso wie die Nutzung des offiziellen WM-Logos, und das international. Daneben gibt es sogenannte nationale Förderer, zu denen die Bahn, Obi und die Postbank gehören. Sie zahlen 13 Millionen Euro, dürfen die WM aber auch nur im Inland werblich nutzen.

Noch viele Grauzonen

Bei so viel Geld ist es den Sponsoren nicht zu verdenken, daß sie vor Trittbrettfahrern geschützt werden möchten. Und das tut die Fifa, wobei sie sich wie schon 2002 ausgesprochen humorlos zeigt. Laut Fifa-Angaben wurden bei der Weltmeisterschaft in Japan und Korea 3,1 Millionen Produkte beschlagnahmt und 1.881 Fälle von Rechtsverletzung aufgedeckt, gegen die zu 90 Prozent erfolgreich geklagt wurde. Und auch in Verbindung mit der WM 2006 ist die Fifa bereits mehr als 330mal gegen Rechtsverletzungen vorgegangen - und das ein Jahr vor dem eigentlichen Ereignis. Überführte Trittbrettfahrer müssen tief in die Tasche greifen. Als Schadensersatz kann die Fifa unter anderem die Lizenzgebühr fordern, die ein regulärer Sponsor zu entrichten hätte. „Das kann für Unternehmen existenzbedrohend sein”, sagt Stefan Engels, Anwalt bei der Kanzlei Lovells. Firmen, denen der Sponsoren-Status fehlt, sollten daher von Werbung mit offiziellen WM-Logos und ähnlichem tunlichst die Finger lassen.

„Das Thema wird zwar zunehmend ,durchrechtlicht', es gibt aber noch viele Grauzonen”, sagt Engels. Früher seien Sponsor-Beziehungen durchaus einmal per Handschlag besiegelt worden, man kannte sich, „da gab es eine Menge Klüngel”. Angesichts der Summen, die heute für das Sponsoring einer Großveranstaltung wie der WM gezahlt werden müssen, wird das Sportereignis zunehmend zu einem Betätigungsfeld für Juristen.

Strenge Regeln für die WM-Stadien

So gibt es noch zahlreiche Grauzonen, was die Werbung um und mit der Weltmeisterschaft angeht. Ob etwa ein Einzelhändler die „Kiste Bier plus Tüte Chips zum WM-Abend” anpreisen darf, ist noch strittig. Und auch um einige der von der Fifa bereits geschützten Marken gibt es Streit. So löschte das Deutsche Patent- und Markenamt die drei Ausdrücke „WM 2006”, „WM Deutschland 2006” sowie „Fußball-WM Deutschland”. Die Begriffe sind beschreibender Natur und markenrechtlich nicht schützbar - so wie die Begriffe Sonne, Mond und Sterne. Damit können die Fifa und die Sponsoren die Bezeichnungen nun nicht mehr exklusiv verwenden. Ferrero hatte gegen den Schutz dieser Bezeichnungen geklagt und recht bekommen, die Fifa will nun vor das Bundespatentgericht ziehen.

Rigoros ist das Regime der Fifa in den WM-Stadien. „Für die Zeit der Weltmeisterschaft übernimmt der Veranstalter dort das Hausrecht”, sagt Lovells-Anwalt Engels. Das beginnt damit, daß die Spielstätten während der WM andere Namen tragen werden: Aus der „AOL-Arena” wird das „Fifa WM-Stadion Hamburg”. Gerade um das Hamburger Stadion hatte es jüngst eine Auseinandersetzung zwischen AOL, dem Hamburger Sportverein und der Fifa gegeben. Das Internetunternehmen hatte mit Hinweis auf die WM geworben: „AOL-Arena - Austragungsort der WM 2006”. AOL ist jedoch kein offizieller WM-Sponsor, also, so argumentiert die Fifa, darf der Internetanbieter auch nicht mit der WM werben. Nachdem die Fifa damit gedroht hatte, Hamburg als Austragungsort zu streichen, verzichtet AOL nun auf Werbung mit Bezugnahme auf die Weltmeisterschaft. Mit Yahoo gehört ein anderes Internetunternehmen zu den Sponsoren der WM.

Hausrecht auch in einer Bannmeile

Ihr Hausrecht macht die Fifa dabei nicht allein im Stadion selbst geltend, sondern auch in einer „Bannmeile” im Umkreis von rund einem Kilometer um den Austragungsort herum. Innerhalb dieses Radius soll Nichtsponsoren Werbung verwehrt werden. Ungeklärt ist dabei die Frage, inwieweit Werbeflächen, die seit je um die jeweiligen Stadien herum montiert sind, während der Weltmeisterschaft auch von Nichtsponsoren genutzt werden können. „Wenn eine Werbefläche auf privatem Grund in der Nähe eines Stadions steht, hat die Fifa rechtlich keine Handhabe, Nichtsponsoren dort Plakatwerbung zu verbieten”, sagt Engels.

„Wir haben keine Kenntnis von irgendwelchen Auflagen der Fifa rund um die WM-Stadien”, sagt eine Sprecherin des Außenwerbers Wall aus Berlin. Die Fifa selbst hat offenbar aber mit den Städten eine Vereinbarung getroffen, die eine Bannmeile vorsieht. „Bezüglich der Außenwerbung wurden mit den zwölf Fifa-WM-Städten bestimmte Strecken - vorrangig Anfahrtswege zu den Stadien - sowie ein definierter Bereich um das Stadion festgelegt”, sagt ein Fifa-Sprecher. Die Werbeflächen sollen der WM-Werbung sowie den Sponsoren vorbehalten sein. In diesem Punkt wird es sicher noch Diskussionen geben.

Exklusivität mit grotesken Folgen

Immerhin darf - im Gegensatz zu den vergangenen Olympischen Spielen - jeder in der Kleidung ins Stadion, die ihm beliebt. In Athen war Zuschauern der Zutritt ins Stadion verwehrt worden, die T-Shirts oder Kappen von Unternehmen trugen, die nicht zu den offiziellen Sponsoren gehören. Juristen zeigen sich ob der Durchsetzbarkeit solcher Vorhaben ohnehin skeptisch. „So weit trägt das Hausrecht nicht”, sagt Lovells-Anwalt Engels. Dem folgt die Fifa, aber: „Die massenhafte Verteilung von Werbeträgern wie Kappen, Hüten oder Postern werden wir verhindern”, sagt ein Fifa-Sprecher.

Was bleibt den Nichtsponsoren, wenn sie die WM für eigene Kommunikationszwecke nutzen möchten? „Der sicherste Weg für Nichtsponsoren ist, sich im redaktionellen Umfeld der WM-Berichterstattung mit Anzeigen zu positionieren”, empfiehlt Lovells-Anwalt Engels. Auf die Anzeigenschaltung in Zeitungen und Zeitschriften kann die Fifa keinen Einfluß ausüben. Sonstige Marketing-Aktionen mit WM-Bezugnahme seien dagegen heikel. „Wir verkaufen Exklusivität, und diese müssen wir auch schützen”, begründet der Fifa-Sprecher die Maßnahmen. Aus dieser Exklusivität, die die Hauptsponsoren genießen, ergeben sich allerdings teils groteske Folgen. So stellt Hyundai den Fahrzeugpark zur WM und übernimmt die Transporte. Die Koreaner exportieren aber keine Busse nach Europa und werden auch keine zur WM nach Deutschland bringen, können also die Mannschaften auch nicht mit eigenen Fahrzeugen vom Hotel ins Stadion fahren. Die Lösung des Problems ist bei aller Pragmatik etwas ungewöhnlich. „Wir werden deutsche Fremdfabrikate mit dem Hyundai-Logo versehen”, sagt eine Hyundai-Sprecherin. Nicht überall, wo ein Sponsor draufsteht, ist also auch ein Sponsor drin.


Text: F.A.Z., 14.07.2005, Nr. 161 / Seite 16

http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81...n~Scontent.html
Hebbeler
Moin,
Ich hab ein Interview mit Franz Beckenbauer gesehen, wo er es dementiert hat, das man nicht ins Stadion kommt wenn man ein Trikot mit Sponsor o.ä. trägt. Er sagt das jeder sich so anziehen darf wie er will!
steffen
Zitat:
Original von Dr. Steif
Muss ich denn dann z.B. meine PUMA-Schuhe vor dem Stadion stehen lassen? Darf Brasilien nicht mehr in NIKE spielen? Ist Beckenbauer als Multimedialerwerbetrottel komplett verboten? Schwachsinn.

Ob wir in Zukunft in der Bundesliga etwas ähnliches erwarten dürfen? Dann mein Vorschlag an die Vereine: Verkauft nur noch Trikots ohne Sponsorenaufdruck. Denn wenn das Saisonartikel sind, verkaufen die sich nicht mehr


Ist doch gut das die auf schleich Werbung achten...
Ich denke du würdest es auch nicht gut finden wenn du auf die Tribüne
guckst und z.b. die ersten 30 Reihen alle ein T-shirt anhaben was dann durch verschiedene Farbkombinationen z.b. "-BIFI-" ergiebt, oder so.
Das würde nämlich dazu führen, wenn die Ordner oder der Verein nicht gleich auf solche Sachen achtet wie ein T-shirt mit großer Aufschrift...

Sonst kommen bald solche Sachen wie: "Zieh das T-shirt drüber und du bekommst ein Bier oder ne Wurst- GRATIS!". Die Leute machen es natürlich
und die Stadien haben keine Mannschaffts oder Fan - sondern Werbungs Choreographien!

...
cadda
ich finds einfach nur lächerlich! werde jawohl noch anziehen dürfen was ich will, oder muss ich mir für die WM jetzt extra ein adidas shirt zulegen damit ich ins stadion komme???? Absoluter scheiss is das doch
Lenwe
Zitat:
Original von Steffen/ES97
Zitat:
Original von Dr. Steif
Muss ich denn dann z.B. meine PUMA-Schuhe vor dem Stadion stehen lassen? Darf Brasilien nicht mehr in NIKE spielen? Ist Beckenbauer als Multimedialerwerbetrottel komplett verboten? Schwachsinn.

Ob wir in Zukunft in der Bundesliga etwas ähnliches erwarten dürfen? Dann mein Vorschlag an die Vereine: Verkauft nur noch Trikots ohne Sponsorenaufdruck. Denn wenn das Saisonartikel sind, verkaufen die sich nicht mehr


Sonst kommen bald solche Sachen wie: "Zieh das T-shirt drüber und du bekommst ein Bier oder ne Wurst- GRATIS!". Die Leute machen es natürlich
und die Stadien haben keine Mannschaffts oder Fan - sondern Werbungs Choreographien!

...


Bie den Bayern gibts ja schon das schöne T der Telekom durch die Typen mit ihren weißen overalls....
RE Wolle
IRRE WM-VERORDNUNGEN

Trikot-Verbot für die Fans

Köln - Das kann ja heiter werden. Jetzt gibt es für den Fußball-Fan sogar eine WM-Kleiderordnung ...

Schauen Sie doch einmal ins Kleingedruckte auf Ihrem WM-Ticket. Darauf werden Sie freundlich darauf hingewiesen, nur Produkte der WM-Partner zu tragen.

Heißt im Klartext: Mit einem Trikot des 1. FC Köln oder Bayer Leverkusen kommt niemand ins Kölner Stadion. FC-Hauptsponsor Gerling und Leverkusens Partner RWE sind nämlich nicht offizielle Partner der WM.

Trikots von Nike oder Puma müssen ebenfalls auf links gedreht werden oder werden am Eingang konfisziert. Schließlich ist der Sportartikelriese adidas der offizielle FIFA-Partner und genießt absoluten Vorrang.

Natürlich werfen die Ordnungshüter auch einen geschärften Blick in die Taschen und Rücksäcke der Anhänger. Konkurrenzprodukte des US-Softdrink-Herstellers Coca-Cola landen im Abfalleimer. Selbst Milchprodukte stehen auf dem Index.

Für die Fans heißt das: Die FIFA greift vehement in das Persönlichkeitsrecht ein, kritisieren die Juristen.

Aber auch die VIPs müssen Einschnitte hinnehmen. Wer mit seiner Mercedes-Luxuskarosse vor der Stadioneinfahrt auf Einlass wartet, wird abgewiesen. Beckenbauer und Co. dürfen nur in Schlitten des koreanischen Partners Hyundai ins WM-Gebiet.

Eine Ausnahme wird nur für Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel gemacht. „Aus Sicherheitsgründen“, wie man aus der FIFA-Zentrale in Zürich hört.

Quelle
LeHrAs
Töten. Alle töten.
Andree-UTB
Aber vor den Großbildleinwänden in der Stadt darf ich schon noch meine Nike Schuhe anziehen?!
LeHrAs
Falls es die Bundeswehr sieht (ja, die wird noch extra zur Kontrolle eingesetzt) musst du mit Bußgeldern in höhe deines Jahresgehaltes rechnen.
RE Wolle
Würde zu gern sehen was die Antwort der Englischen Fans ist, wenn so eine Hanswurst von Ornder sagt, er solle sein Trikot ausziehen. :ko: :ko: :ko:
Gremlin
Wie ist das wenn man das Trikot im Stadion unter seinem Pullover zum Vorschein bringt!? Platzverweis?
RE Wolle
Irgendsowas und alles im Zeichen der Deseskalation!