Janfred
Quelle: www.polizeipresse.de
POL-HB: Nr.:0625--POLIZEI BREMEN nahm 55 Fußballrowdies in Gewahrsam -Insgesamt ruhiger Verlauf des Fußballeinsatzes-
03.11.2004 - 12:13 Uhr
Bremen (ots) -
Ort: Bremen, Stadtgebiet, Weser-Stadion
Zeit: 2. November 2004, 20.45 Uhr
Trotz einer relativ hohen Anzahl von Ingewahrsamnahmen so
genannter Fußballfans spricht der Einsatzleiter der Bremer Polizei
von einem erfolgreichen Polizeieinsatz. Größere, gewalttätige
Auseinandersetzungen wurden verhindert.
Über 400 Einsatzkräfte waren für den Fußballeinsatz bereit
gestellt worden. Bereits gegen 12.30 Uhr trafen die ersten Fans aus
Anderlecht im Bremer Stadtgebiet ein. Mit Fortdauer der zunächst
störungsfreien Alkoholaufnahme der Fans in den Gaststätten der Bremer
Innenstadt erhöhte sich offenbar auch die Gewaltbereitschaft.
Schon früh hatte der Einsatzleiter der Bremer Polizei,
Polizeioberrat Heinz-Jürgen Pusch, die Einsatzkonzeption klar
gemacht: Wir wollen potentielle Randalierer frühzeitig erkennen und
begleiten, damit eine Eskalation im Ansatz verhindert werden kann.
Die Fans der beiden Fußballmannschaften sollen friedlich miteinander
feiern. Gewalt wird nicht toleriert, führte Pusch aus.
Gegen 19.00 Uhr wurden beginnende Auseinandersetzungen zwischen
rivalisierenden Fans im Bereich Stavendamm bzw. Altstadt-Brückenkopf
durch sofortigen Polizeieinsatz unterbunden. Dabei wurden 35 Fans
überwiegend aus Belgien stammend - bis Spielende in Gewahrsam
genommen. Während des Spiels wurde weitere 20 Personen in
polizeilichen Gewahrsam genommen, weil sie im/am Stadion für
Störungen verantwortlich gemacht werden konnten. Die Maßnahmen der
Polizei, die sofort und mit großem Kräfteansatz erfolgten, stießen
auf keinen nennenswerten Widerstand bei den Störenfrieden.
Nach Spielende wurden keine weiteren Störungen festgestellt. Die
Abreise der belgischen Fans auch der zwischenzeitlich in Gewahrsam
genommenen Personen verlief geordnet. Mit einiger
Wahrscheinlichkeit hatte sowohl das vor dem Spiel gezeigte
entschlossene Vorgehen der POLIZEI BREMEN als auch das eindeutige
Spielergebnis zugunsten der Heimmannschaft eine gewisse Resignation
bei den auswärtigen Fans ausgelöst.
Eine Person musste verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert
werden: Der Mann war alkoholbedingt gestürzt und hatte sich dabei
verletzt. Trotz oder gerade wegen der 55 Ingewahrsamnahmen attestiert
die POLIZEI BREMEN einen insgesamt ruhigen Verlauf der
Champions-League Begegnung.
ots-Originaltext: Pressestelle Polizei Bremen
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=35235
Rückfragen bitte an:
Pressestelle Polizei Bremen
Heiner Melloh
Telefon: 0421/362-12100/-114/-115
Fax: 0421/362-3749
Email: pressestelle@polizei.bremen.de
http://www.Polizei.Bremen.de
POL-HB: Nr.:0625--POLIZEI BREMEN nahm 55 Fußballrowdies in Gewahrsam -Insgesamt ruhiger Verlauf des Fußballeinsatzes-
03.11.2004 - 12:13 Uhr
Bremen (ots) -
Ort: Bremen, Stadtgebiet, Weser-Stadion
Zeit: 2. November 2004, 20.45 Uhr
Trotz einer relativ hohen Anzahl von Ingewahrsamnahmen so
genannter Fußballfans spricht der Einsatzleiter der Bremer Polizei
von einem erfolgreichen Polizeieinsatz. Größere, gewalttätige
Auseinandersetzungen wurden verhindert.
Über 400 Einsatzkräfte waren für den Fußballeinsatz bereit
gestellt worden. Bereits gegen 12.30 Uhr trafen die ersten Fans aus
Anderlecht im Bremer Stadtgebiet ein. Mit Fortdauer der zunächst
störungsfreien Alkoholaufnahme der Fans in den Gaststätten der Bremer
Innenstadt erhöhte sich offenbar auch die Gewaltbereitschaft.
Schon früh hatte der Einsatzleiter der Bremer Polizei,
Polizeioberrat Heinz-Jürgen Pusch, die Einsatzkonzeption klar
gemacht: Wir wollen potentielle Randalierer frühzeitig erkennen und
begleiten, damit eine Eskalation im Ansatz verhindert werden kann.
Die Fans der beiden Fußballmannschaften sollen friedlich miteinander
feiern. Gewalt wird nicht toleriert, führte Pusch aus.
Gegen 19.00 Uhr wurden beginnende Auseinandersetzungen zwischen
rivalisierenden Fans im Bereich Stavendamm bzw. Altstadt-Brückenkopf
durch sofortigen Polizeieinsatz unterbunden. Dabei wurden 35 Fans
überwiegend aus Belgien stammend - bis Spielende in Gewahrsam
genommen. Während des Spiels wurde weitere 20 Personen in
polizeilichen Gewahrsam genommen, weil sie im/am Stadion für
Störungen verantwortlich gemacht werden konnten. Die Maßnahmen der
Polizei, die sofort und mit großem Kräfteansatz erfolgten, stießen
auf keinen nennenswerten Widerstand bei den Störenfrieden.
Nach Spielende wurden keine weiteren Störungen festgestellt. Die
Abreise der belgischen Fans auch der zwischenzeitlich in Gewahrsam
genommenen Personen verlief geordnet. Mit einiger
Wahrscheinlichkeit hatte sowohl das vor dem Spiel gezeigte
entschlossene Vorgehen der POLIZEI BREMEN als auch das eindeutige
Spielergebnis zugunsten der Heimmannschaft eine gewisse Resignation
bei den auswärtigen Fans ausgelöst.
Eine Person musste verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert
werden: Der Mann war alkoholbedingt gestürzt und hatte sich dabei
verletzt. Trotz oder gerade wegen der 55 Ingewahrsamnahmen attestiert
die POLIZEI BREMEN einen insgesamt ruhigen Verlauf der
Champions-League Begegnung.
ots-Originaltext: Pressestelle Polizei Bremen
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=35235
Rückfragen bitte an:
Pressestelle Polizei Bremen
Heiner Melloh
Telefon: 0421/362-12100/-114/-115
Fax: 0421/362-3749
Email: pressestelle@polizei.bremen.de
http://www.Polizei.Bremen.de
) aber ich fand das ganze Szenario doch ein wenig übertrieben.Was das wieder an Steuergelder gekostet hat.