RE Wolle
Hab gerade folgendes bei T-offline gelesen:
Ailton: "Wenn Völler anruft, lege ich nicht auf"
"Er schenkt der Fußball-Bundesliga derzeit nicht nur ein Tor nach dem anderem, sondern er überrascht auch mit ausgefallenen Ideen. Bremens Stürmer Ailton sagte in einem Interview mit dem Kölner "Express": "Ich kann mir eine späte Karriere in der deutschen Nationalmannschaft vorstellen. Ich würde gern für Deutschland spielen." Der 30-Jährige fügte hinzu: "Ich würde es als eine Ehre sehen, wenn ich ganz sicher bei der WM 2006 dabei sein könnte."
Rein "technisch" steht dem Vorhaben nichts im Wege
Ailton für Deutschland? Wenn es nach dem brasilianischen Stürmer-Star vom SV Werder Bremen geht, wäre das also durchaus eine Option. "Sollte der DFB-Teamchef Rudi Völler anrufen, dann würde ich nicht auflegen, sondern fragen: Wann ist Training? Ich komme gleich." Der Brasilianer hat auch als Jugendlicher noch kein Länderspiel für die Nationalmannschaft seines Heimatlandes bestritten und wäre daher theoretisch für die Auswahl von Teamchef Rudi Völler spielberechtigt. Nach Meinung von Ailton könnte er sich eine rechtzeitige Einbürgerung bis zur WM 2006 vorstellen. Er hätte dann acht Jahre seinen Lebensmittelpunkt in Deutschland gehabt und auch hier Steuern gezahlt. Ab der kommenden Saison geht Ailton für Schalke 04 auf Torejagd.
Nationalelf könnte im Sturm Verstärkung gebrauchen
Völlers Team könnte eine Verstärkung im Sturm sicher gut gebrauchen. Zurzeit vertraut der Teamchef auf Fredi Bobic und Kevin Kurany. Miroslav Klose und Oliver Neuville stehen als Ersatz bereit. Diese vier kommen zusammen auf 29 Tore in der Nationalelf. Und für den Fall der Fälle hat Völler noch den Löwen-Stürmer Benny Lauth.
Negativ-Beispiele Dundee und Rink
Allerdings steht Völler Verstärkungen von außen bislang äußerst skeptisch gegenüber. So hatte sich vor kurzem der für Dortmund spielende Brasilianer Dedé für Deutschland ins Gespräch gebracht - ohne Erfolg. Völler dazu: "Ich bin der Meinung, ein ganz kleines bisschen mit Deutschland sollte man schon zu tun haben." Das Beispiel Sean Dundee ist wohl noch immer ein abschreckendes Beispiel für den DFB: Der Südafrikaner war auf Betreiben des damaligen Bundestrainers Berti Vogts eingebürgert worden, hatte dann aber nie ein Spiel für die deutsche Auswahl gemacht. Nur wenig besser lief es für den Brasilianer Paolo Rink, der es zwischen 1998 und 2000 auf 13 Einsätze im Nationaltrikot brachte.
Asamoahs Bilanz durchaus sehenswert
Dagegen brachte es der gebürtige Ghanaer Gerald Asamoah bislang immerhin auf 18 Länderspiele und zwei Tore. Der erste Schwarzafrikaner in der deutschen Nationalelf gehörte auch zum Team, das 2002 in Japan und Südkorea Vizeweltmeister wurde."
http://onsport.t-online.de/c/13/54/57/1354570.html
Ailton: "Wenn Völler anruft, lege ich nicht auf"
"Er schenkt der Fußball-Bundesliga derzeit nicht nur ein Tor nach dem anderem, sondern er überrascht auch mit ausgefallenen Ideen. Bremens Stürmer Ailton sagte in einem Interview mit dem Kölner "Express": "Ich kann mir eine späte Karriere in der deutschen Nationalmannschaft vorstellen. Ich würde gern für Deutschland spielen." Der 30-Jährige fügte hinzu: "Ich würde es als eine Ehre sehen, wenn ich ganz sicher bei der WM 2006 dabei sein könnte."
Rein "technisch" steht dem Vorhaben nichts im Wege
Ailton für Deutschland? Wenn es nach dem brasilianischen Stürmer-Star vom SV Werder Bremen geht, wäre das also durchaus eine Option. "Sollte der DFB-Teamchef Rudi Völler anrufen, dann würde ich nicht auflegen, sondern fragen: Wann ist Training? Ich komme gleich." Der Brasilianer hat auch als Jugendlicher noch kein Länderspiel für die Nationalmannschaft seines Heimatlandes bestritten und wäre daher theoretisch für die Auswahl von Teamchef Rudi Völler spielberechtigt. Nach Meinung von Ailton könnte er sich eine rechtzeitige Einbürgerung bis zur WM 2006 vorstellen. Er hätte dann acht Jahre seinen Lebensmittelpunkt in Deutschland gehabt und auch hier Steuern gezahlt. Ab der kommenden Saison geht Ailton für Schalke 04 auf Torejagd.
Nationalelf könnte im Sturm Verstärkung gebrauchen
Völlers Team könnte eine Verstärkung im Sturm sicher gut gebrauchen. Zurzeit vertraut der Teamchef auf Fredi Bobic und Kevin Kurany. Miroslav Klose und Oliver Neuville stehen als Ersatz bereit. Diese vier kommen zusammen auf 29 Tore in der Nationalelf. Und für den Fall der Fälle hat Völler noch den Löwen-Stürmer Benny Lauth.
Negativ-Beispiele Dundee und Rink
Allerdings steht Völler Verstärkungen von außen bislang äußerst skeptisch gegenüber. So hatte sich vor kurzem der für Dortmund spielende Brasilianer Dedé für Deutschland ins Gespräch gebracht - ohne Erfolg. Völler dazu: "Ich bin der Meinung, ein ganz kleines bisschen mit Deutschland sollte man schon zu tun haben." Das Beispiel Sean Dundee ist wohl noch immer ein abschreckendes Beispiel für den DFB: Der Südafrikaner war auf Betreiben des damaligen Bundestrainers Berti Vogts eingebürgert worden, hatte dann aber nie ein Spiel für die deutsche Auswahl gemacht. Nur wenig besser lief es für den Brasilianer Paolo Rink, der es zwischen 1998 und 2000 auf 13 Einsätze im Nationaltrikot brachte.
Asamoahs Bilanz durchaus sehenswert
Dagegen brachte es der gebürtige Ghanaer Gerald Asamoah bislang immerhin auf 18 Länderspiele und zwei Tore. Der erste Schwarzafrikaner in der deutschen Nationalelf gehörte auch zum Team, das 2002 in Japan und Südkorea Vizeweltmeister wurde."
http://onsport.t-online.de/c/13/54/57/1354570.html