Homer Simpson
heheh geiles foto hendrik hrhr
btw ich kiff auch aba als pr0 sportler sollte man das aufkein tun
hendrik
Also wenn ich das eben richtig mitbekommen habe bekommt er jetz 7 Monate Sperre vonner UEFA und 10 000 Schweizer Franken Bußgeldstrafe.
Heftig Heftig
Nessi
So heftig find ich die Strafe nicht. Im Bezug auf Nichtsportler ist das wohl heftig, aber als Sportler wird es als Doping gefasst. Und da sollte er wohl die Konsequenzen kennen.
BP-Maddin
Trotzdem finde ich die Strafe zu hoch ! 3-4 Monate Sperre hätten auch gereicht. Aber jetzt lernt Walke hoffentlich was daraus.
HB-Jens
Die zweite Chance des Alexander Walke
Am Freitag läuft die neunmonatige FIFA-Sperre des Bremer Torwarttalents ab / "Ich bin Werder so viel schuldig"
Norderney. Freitag hat er Termin. Passieren wird nichts, dennoch ist der 9. Juli ein Tag, den Alexander Walke seit Monaten herbeisehnt. "Dann beginnt meine zweite Chance", nennt er es und weiß: Es ist wohl auch die letzte auf seinen Lebenstraum Bundesligatorwart. "Noch so ein Ding kann und werde ich mir nicht mehr leisten", sagt Walke im Werder-Trainingslager.
Das "Ding" passierte irgendwann im Herbst des vergangenen Jahres, irgendwo in Bremen. Genaues weiß Alexander Walke nicht mehr, er hatte es schon vergessen - es war nicht besonders wichtig damals. Doch dann kam die Fußball-Weltmeisterschaft der U-20-Junioren in den Vereinigten Arabischen Emiraten, und plötzlich wurde es sehr wichtig: Alexander Walke, Jugendnationaltorwart aus Bremen, wurde bei den obligatorischen Dopingproben in den Emiraten als Rauschgift-Konsument entlarvt und sofort wieder nach Hause geschickt. "Ich hätte niemals gedacht, dass so etwas noch vier Wochen später nachzuweisen ist", sagt er. Heute weiß er: "Es geht sogar noch nach zwei Monaten."
Er hat nichts Großkalibriges konsumiert. Kein Heroin, kein Kokain, aber immerhin: Alexander Walke rauchte den einen oder anderen Joint, wie es offenbar hin und wieder üblich ist in dieser Altersklasse. Das ist strafrechtlich nicht verboten - doch die Gesetze des Sports urteilen da ganz anders. Es gibt kaum Schlimmeres. Die FIFA befasste sich mit dem Fall und entschied: 10 000 Euro Strafe, neun Monate Sperre für alle Spiele. Zu wenig, fand damals DFB-Trainer Uli Stielike und formulierte: "So einer darf nie wieder Fußball spielen, über solch eine Geschichte wird nie Gras wachsen."
Zum Glück für Alexander Walke dachte man bei seinem Verein vor neun Monaten anders. "Der Trainer ist zu mir gekommen und hat mir gesagt, der Verein wolle mir helfen", erinnert er sich an das Ende der vielleicht deprimierendsten Tage und Stunden in seinem Leben. "Ich habe gedacht, es ist alles aus. Ich habe mir tausendmal gesagt: Was war ich für ein Idiot." Das sagt er sich zwar auch heute noch gelegentlich, doch es ist für ihn bewältigte Vergangenheit: "Ich bin damit durch."
Seit kurzem spricht er auch öffentlich über seinen Fall und wundert sich dabei zuweilen über die Naivität seiner Gesprächspartner. "Ich war doch nicht abhängig, ich hatte danach überhaupt keine Probleme." Und wer den Namen Christoph Daum fallen lässt, erntet ein mitleidiges Lächeln. "Das war doch wohl etwas ganz Anderes."
Freitag ist der 9. Juli, dann ist die FIFA-Sperre abgelaufen. Er darf wieder spielen. Und er wird sehr bald wieder spielen: Thomas Wolter möchte ihn schon in den Tests des Regionalliga-Teams einsetzen, doch Thomas Schaaf legt auch Wert darauf, dass Walke zum Bundesliga-Kader gehört. "Walke ist unser Mann für die Zukunft", sagte Klaus Allofs vor dem Doping-Dilemma, auch der Sportdirektor weiß: Werder hat ein großes Torwarttalent in seinen Reihen.
Das ist nicht neu. Denn Alexander Walke aus Oranienburg bei Berlin machte schon früh auf seine außergewöhnliche Begabung aufmerksam. Von der U 14 bis zur U 20 spielte er in allen Jugend-Nationalmannschaften. "Rund 25 Länderspiele", so schätzt er, waren es wohl schon. Bevor er 1999 ins Werder-Internat einzog, hatte er das Internats-Leben schon in Cottbus kennen gelernt, der Wechsel kam für ihn einem Umzug ins Schlaraffenland gleich. "Gegen Cottbus ist Bremen der reine Luxus", stellte Alexander Walke fest und freute sich, dass er seinen Eltern nicht mehr auf der Tasche liegt: "Mein Vater hat im Monat 350 Mark für mich nach Cottbus überweisen müssen - das ist ihm nicht leicht gefallen." Vater Eberhard Walke ist Verfahrenstechniker und war im übrigen einer der besten Schachspieler der ehemaligen DDR.
Mit dem Spiel der weißen und schwarzen Steine hat Alexander Walke wenig im Sinn ("Ich kenne die Regeln, mehr nicht"), dafür kann er vorzüglich mit dem Fußball umgehen - besser als die meisten Torwart-Kollegen."Ich bin auch ein guter Spieler", sagt Walke und will es nach der langen Pause möglichst schnell beweisen. Kein Zweifel, der Konkurrenzkampf ist eröffnet, irgendwann könnte es bei Werder heißen: Wer löst den 33-jährigen Reinke ab - Pascal Borel oder Alexander Walke?
Den Nationaltorwart Walke allerdings wird es wohl vorerst nicht geben: Beim DFB denken auch andere wie Uli Stielike. Für Walke ist es derzeit kein Thema, er hat ein anderes Ziel: "Ich bin Werder so ungeheuer viel schuldig, ich möchte einiges zurückgeben."
Quelle: Werder-Online
Die verbohrten DFB-Greise haben echt ne Klatsche! Die sollten sich mal locker machen und einen durchziehen!
hendrik
Quelle ist übrigens WK und nicht WOL.
Steve
Der DFB ist halt dominiert von Konservativen, die gerne über Dinge reden, von denen sie keine Ahnung haben. Stielike ist da das Musterbeispiel schlechthin. Immerhin ist Vorfelder, der bei uns im Ländle als Kultusminister in den 80ern gefordert hat, alle Schüler müssten jeden Tag in der Schule alle drei Strophen der Nationalhymne singen(!), bald weg!
Bömmel
Walke: "Wie konnte ich nur so bekloppt sein?"
BREMEN (flü) · Eine große Dummheit hätte seine Karriere fast zerstört, bevor sie überhaupt begonnen hatte. Während der U 20-Weltmeisterschaften im vergangenen Dezember in den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde Alexander Walke Cannabis-Konsum nachgewiesen. Die Disziplinar-Kommission der FIFA verurteilte Werders Nachwuchstorwart zu einer Sperre von sieben Monaten, der DFB warf ihn aus der Nationalmannschaft. Dass der 21-Jährige nicht auch noch bei Werder rausflog, hat er Thomas Schaaf zu verdanken. Der Bremer Trainer setzte sich beim Präsidium für den Keeper ein, gab ihm eine neue Chance.
Am Samstag ist die Sperre von Alexander Walke abgelaufen, "und ich will dem Trainer mit harter Arbeit und guten Leistungen etwas von dem zurückgeben, was er mir gegeben hat", verspricht Walke. Die zurückliegenden Monate bezeichnet Walke als "eine schwere Zeit". Die er aber genutzt hat, um sich voll auf seinen Job als Fußballer zu konzentrieren. Das jedenfalls findet Trainer Schaaf: "Alex hat in der ganzen Zeit sehr konzentriert gearbeitet. Er hat sich absolut korrekt verhalten. Jetzt wird es Zeit, dass er wieder Spielpraxis bekommt." Der Coach kündigte an, Walke in der Vorbereitung nicht nur bei den Amateuren einzusetzen. "Er wird auch bei uns die Möglichkeit bekommen, sich zu zeigen." Denn Bundesliga-Profi zu werden, ist weiterhin der Traum des jungen Torwarts.
Rückblickend zeigt er sich reumütig: "Wie konnte ich nur so bekloppt sein, so etwas zu tun? Es war eine große Dummheit. Ich war total geschockt. Im ersten
Moment habe ich gedacht: ,Jetzt ist alles vorbei.' Ich kann Thomas Schaaf nur dankbar sein, dass er mich nicht fallen ließ."
Rückhalt erhielt Alexander Walke in den vergangenen Monaten von seiner Familie und von seiner Freundin. "Natürlich waren auch sie von meinem Verhalten enttäuscht. Doch sie haben immer zu mir gestanden", verrät der Torhüter.
Mit den Drogen hat Alexander Walke abgeschlossen. "Mit dem Thema bin ich durch. So ein Fehler passiert mir nicht noch einmal", beteuert der Blondschopf.
[12.07.2004]
Kreiszeitung
Bömmel
Walke schließt "richtigen Wechsel" nicht mehr aus
BREMEN (csa) · Die Karten liegen auf dem Tisch: Andreas Reinke soll bis 2007 bleiben und sich in dieser Zeit mit Neuzugang Tim Wiese um den Platz zwischen den Pfosten streiten. Die Entscheidung wird in den nächsten Tagen erwartet. Auch Alex Walke, derzeit Keeper Nummer zwei bei Werder und mit einem auslaufenden Vertrag ausgestattet, hat ebenfalls ein Angebot von Werder. Auch er soll verlängern - allerdings um ausgeliehen zu werden und in zwei Jahren Reinke zu beerben.
Eigentlich keine schlechte Lösung, weiß Walke. Der 21-Jährige hat aber auch Bedenken. "Es ist nicht einfach, den richtigen Club in der Zweiten Liga zu finden. Mannschaften, die jetzt oben stehen, spielen nächste Saion plötzlich gegen den Abstieg. Und ich würde natürlich lieber bei einem erfolgreichen Verein spielen. Außerdem stellt sich die Frage, ob mich überhaupt ein Verein nur ausleihen will", sagt Walke, der mittlerweile "auch über einen echten Wechsel zu einem ambitionierten Club" nachdenkt. Er habe konkrete Anfragen aus dem In- und Ausland vorliegen, sagt er.
Eines wird Alex Walke aber auf keinen Fall machen: als Nummer drei in Bremen bleiben. "Unakzeptabel" sei diese Variante.
[18.03.2005]
Kreiszeitung
Matinho
scheisse scheisse scheisse
nicht Walke
da können Davala und Magnin auf einmal gehen
Walke Alex is mir um einiges lieber
Walke hat Zukunft und is an sich n super Typ
die Nummer 3 will er nicht bleiben
dann mache man ihn 05/06 zur Nummer 2 nach Wiese
und Reinke (No.3) auf seine Aufgabe als Torwarttrainer vorbeireiten...
Werder4-ever
Ach ne.
Walke muss bleiben.
Werder4-ever
Kreiszeitung 16.04.2005
Coach Schaaf zeigt Keeper Walke die Rote Karte
Zur Nummer drei degradiert / Borel heute wieder auf der Bank / "Rein sportliche Gründe"
BREMEN (csa/et) · Jetzt also doch! Alexander Walke ist gestern von Coach Thomas Schaaf zur Nummer drei der Torwart-Hierarchie degradiert worden. Auf der Ersatzbank wird demnach heute gegen Hertha BSC Berlin nicht er, sondern wieder Pascal Borel sitzen. Und es drängt sich der Verdacht auf, dass sich Walke mit seiner vor neun Tagen getroffenen Entscheidung, nicht bei Werder Bremen zu verlängern, sondern zum SC Freiburg zu wechseln, den Zorn des Trainers zugezogen hat. "Völlig falsch", wehrte sich Schaaf gegen derlei Behauptungen und erklärte den Wechsel mit "rein sportlichen Gründen: Pascal hat im Training starke Leistungen gezeigt."
Es ist und bleibt aber auffällig, dass Walke - wie zuvor auch Borel - nach einem gewissen Ungehorsam aus dem Kader gestrichen wurde. Borel wurde vor Rückrundenstart verbannt, nachdem er sich öffentlich über seine Situation bei Werder beschwert hatte ("Ich bin hier nicht der Vollblinde"). Auch damals führte Schaaf "sportliche Gründe" an. Nun gab Walke Werder einen Korb, und das Pendel schlug erneut um. "Aber", sagt Schaaf, "so wie es kein Abo für Alex gab, gibt es auch keines für Pascal."
Dass allerdings vor den letzten fünf Spielen der Bundesliga-Saison nochmal getauscht wird, ist äußerst unwahrscheinlich. Zumal auf Alex Walke tatsächlich nicht mehr gebaut werden darf, schließlich ist er am Saisonende weg. Folglich muss sich der 21-Jährige wohl oder übel mit einer Restsaison auf der Tribüne abfinden. "Ich wünsche Pascal alles Gute", brummte er nach dem Abschlusstraining mit spürbar unterdrückter Wut.
~Sangue Verde~
Wieviele Uralt-Threads willst du eigentlich noch ausgraben?
Beiträge werden in fast allen öffentlichen Foren eh nicht gezählt, also lass es doch.
MrBonde
Falls du jetzt in jeden uralten Thread schreiben wolltest: Lass es sein. Poste sinnvolle Sachen in sinnvolle Threads. Danke.