DARKWAVE
BREMEN · Auf der Suche nach einem Nachfolger für Mladen Krstajic ist Werder Bremen fündig geworden. Nach Informationen unserer Zeitung wechselt Frank Fahrenhorst vom VfL Bochum zur kommenden Saison ablösefrei in die Hansestadt. Der 26-jährige Abwehrspieler, der dem Vernehmen nach einen Drei-Jahres-Vertrag bis zum 30. Juni 2007 erhalten wird, hat Bremen seine Zusage gegeben. Jetzt muss der Vertrag nur noch schriftlich fixiert werden.
"Ich habe große Hoffnungen, dass Frank in Bochum bleibt", hatte VfL-Trainer Peter Neururer noch Anfang der Woche geäußert. Vergeblich. Denn Fahrenhorst hat am Dienstag das neue Vertragsangebot des VfL Bochum abgelehnt und sich für Werder entschieden. Gerüchten zufolge hatte der Name Fahrenhorst schon seit einiger Zeit in Bremen die Runde gemacht. "Als junger, deutscher Spieler ist er für jeden Club interessant", hatte Werder-Trainer Thomas Schaaf bereits vor 14 Tagen ein offenes Bekenntnis für den kopfballstarken Spieler abgegeben. Ebenso wie Sportdirektor Klaus Allofs, der sagte, Fahrenhorst sei ein Spieler mit Perspektiven, "der uns weiterhelfen kann".
Fahrenhorst selbst hatte in den vergangenen Tagen erklärt, dass er die Entscheidung über seine Zukunft erst Anfang kommender Woche bekanntgeben wolle. Vermutlich, um jetzt nicht für unnötige Unruhe beim VfL Bochum zu sorgen. Schließlich spielt die Mannschaft am Samstag ausgerechnet bei Fahrenhorsts neuem Arbeitgeber Werder Bremen!
Der 1,90-Meter-Mann Fahrenhorst, der es in seiner Karriere bislang auf 85 Bundesliga-Spiele brachte und in dieser Saison bereits zwei Tore für den VfL erzielte,
spielt in Bochum auf der linken Seite in der Innenverteidigung. Also genau auf der Position, die der künftige Schalker Mladen Krstajic derzeit in Bremen bekleidet. Außerdem ist Fahrenhorst Mitglied des "Team 2006" und steht bereits bei Rudi Völler auf der Liste. Die guten Perspektiven Werders, im kommenden Jahr international zu spielen, dürften ein Grund für die Entscheidung pro Bremen gewesen sein. Schließlich könnte sich Frank Fahrenhorst dann auf internationalem Parkett für weitere Aufgaben bei Rudi Völler empfehlen.
[20.11.2003]
Ouelle
"Ich habe große Hoffnungen, dass Frank in Bochum bleibt", hatte VfL-Trainer Peter Neururer noch Anfang der Woche geäußert. Vergeblich. Denn Fahrenhorst hat am Dienstag das neue Vertragsangebot des VfL Bochum abgelehnt und sich für Werder entschieden. Gerüchten zufolge hatte der Name Fahrenhorst schon seit einiger Zeit in Bremen die Runde gemacht. "Als junger, deutscher Spieler ist er für jeden Club interessant", hatte Werder-Trainer Thomas Schaaf bereits vor 14 Tagen ein offenes Bekenntnis für den kopfballstarken Spieler abgegeben. Ebenso wie Sportdirektor Klaus Allofs, der sagte, Fahrenhorst sei ein Spieler mit Perspektiven, "der uns weiterhelfen kann".
Fahrenhorst selbst hatte in den vergangenen Tagen erklärt, dass er die Entscheidung über seine Zukunft erst Anfang kommender Woche bekanntgeben wolle. Vermutlich, um jetzt nicht für unnötige Unruhe beim VfL Bochum zu sorgen. Schließlich spielt die Mannschaft am Samstag ausgerechnet bei Fahrenhorsts neuem Arbeitgeber Werder Bremen!
Der 1,90-Meter-Mann Fahrenhorst, der es in seiner Karriere bislang auf 85 Bundesliga-Spiele brachte und in dieser Saison bereits zwei Tore für den VfL erzielte,
spielt in Bochum auf der linken Seite in der Innenverteidigung. Also genau auf der Position, die der künftige Schalker Mladen Krstajic derzeit in Bremen bekleidet. Außerdem ist Fahrenhorst Mitglied des "Team 2006" und steht bereits bei Rudi Völler auf der Liste. Die guten Perspektiven Werders, im kommenden Jahr international zu spielen, dürften ein Grund für die Entscheidung pro Bremen gewesen sein. Schließlich könnte sich Frank Fahrenhorst dann auf internationalem Parkett für weitere Aufgaben bei Rudi Völler empfehlen.
[20.11.2003]
Ouelle