Helden von Damals

winko
@ Orhan

Er war so wie man sich einen Fussballer aus seinem Verein wünscht,mit ehrlichen Kontakt zur Basis,er wr nie ein grosser Fussballer aber er wird immer etwas ganz besonderes sein und so in unseren Gedanken bleiben.


Lodewijk „Lody“ Roembiak (* 18. Mai 1969 in Leiden) ist ein ehemaliger niederländischer Fußballspieler. Der Mittelfeldspieler galt als Wandervogel: Unter anderem spielte er in den Niederlanden, Deutschland, der Schweiz und der Türkei, bei mehr als zehn verschiedenen Vereinen.

In Deutschland erlangte Roembiak Bekanntheit als Spieler von Werder Bremen in der Saison 1998/99. Unter Wolfgang Sidka als Trainer war er zunächst Stammspieler, jedoch konnte er unter Felix Magath nach einer verletzungsbedingten Pause in Bremen nicht mehr Fuß fassen. In den folgenden Saisons wurde Roembiak deshalb an den FC Aarau und an Waldhof Mannheim verliehen.

Roembiak galt als ein technisch guter Spieler und hervorragender Flankengeber, kritisiert wurde er jedoch für seine Laufschwäche und sein zeitweiliges Übergewicht.

Vereine [Bearbeiten]

Lody Roembiak spielte für folgende Vereine:

* bis 1989 ADO Den Haag (Niederlande)
* 1989–1990 Sparta Rotterdam (Niederlande)
* 1990–1992 SC Cambuur Leeuwarden (Niederlande)
* 1992–1993 FC Zwolle (Niederlande)
* 1993–1994 De Graafschap (Niederlande)
* 1994–1996 Antalyaspor (Türkei)
* 1996 BV Veendam (Niederlande)
* 1996–1998 FC Aarau (Schweiz)
* 1998–2001 Werder Bremen (Deutschland)
* 1999–2000 FC Aarau (Schweiz) ausgeliehen
* 2000–2001 Waldhof Mannheim (Deutschland) ausgeliehen
* 2001–2003 SC Cambuur Leeuwarden (Niederlande)
* 2003–2005 LVV Friesland (Niederlande)
kalle2006
Unser Torwart im Europapokalendspiel von Lissabon:

Jürgen Rollmann

Nach dem Ende seiner Fußballkarriere 1995 und seinem Studium der Politik- und Kommunikationswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität und der Deutschen Journalistenschule in München ist Rollmann journalistisch für Tageszeitungen, Zeitschriften, Hörfunk und Fernsehen tätig.

Ab 1999 leitete er für ein Jahr die Geschäftsstelle des FC Augsburg und fungierte als Manager. Von 2000 bis 2003 war er Pressesprecher der Bayern-SPD. Dort kandidierte er 2003 im Wahlkreis Dachau für den Bayerischen Landtag als Kandidat der SPD.

Seit Dezember 2003 ist Rollmann Koordinator der Bundesregierung für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 und Leiter der im Bundesministerium des Innern (BMI) angesiedelten Stabsstelle.
Ali83
Ulrich Borowka
(* 19. Mai 1962 in Menden) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.

In der Bundesliga war er für Borussia Mönchengladbach und Werder Bremen aktiv. Als Abwehrspieler absolvierte Borowka von 1981 bis 1996 388 Bundesligaspiele und erzielte 19 Treffer. Mit Werder Bremen wurde er 1988 und 1993 Deutscher Meister und 1991 und 1994 DFB-Pokalsieger. Höhepunkt seiner Karriere war der Gewinn des Europapokals der Pokalsieger 1991/92 mit Werder Bremen in Lissabon.

Der als "Eisenfuß" bekannte Abwehrspieler - liebevoll auch "die Axt" genannt - war als besonders schuss- und zweikampfstark geschätzt und gefürchtet. Er galt als einer der besten und härtesten Verteidiger seiner Zeit, auch wenn sein fußballerisches Talent wohl begrenzt war.

1988 trug Borowka sechs Mal das Trikot der deutschen Nationalmannschaft und nahm an der Europameisterschaft in Deutschland teil, bei der er in allen vier Spielen der DFB-Elf zum Einsatz kam. Laut eigener Aussage besitzt er aus dieser Zeit sogar ein Trikot von Diego Armando Maradona, auf den er in seinem ersten Länderspiel gegen Argentinien am 2. April 1988 traf. Nach der Europameisterschaft wurde Borowka von Teamchef Franz Beckenbauer nicht mehr berücksichtigt.

Nach dem Ende seiner Karriere war er wegen alkoholbedingter und familiärer Probleme in den Medien. In den Jahren 2000 und 2001 arbeitete er als Trainer bei den Oberligisten Berliner AK und Türkiyemspor Berlin.

Borowka hat mit der Bremer Punkband Dimple Minds eine Single mit dem Titel Barfuss oder Lackschuh aufgenommen.

Zurzeit ist Borowka als Talentsucher beim DFB angestellt.

Quelle: Wikipedia



Legendäre Zitate:

"Ich habe jetzt eine Metallplatte im Fuß, damit es beim Gegner am Schienbein besser klingelt"

"Egal ob wir gewinnen oder verlieren, einer von euch beiden kommt heute ins Krankenhaus"

Vorm Spiel gegen Karlsruhe zu einem KSC-Spieler:
"Dich trete ich heute ins Krankenhaus"
Darauf Winfried Schäfer: "Lass den labern, der schlägt eh seine Frau"
Erik
Eisenfuß ist in erster Linie wohl noch Horst-Dieters Spitzname.

Die Axt ist übrigens Vinnie Jones...
JulianLohne
Hany Ramzy war auch ganz Okey

Ramzy begann seine Spielerlaufbahn in der Jugend von Al-Ahly Kairo, 1987 hatte er dort auch sein Debüt als Profi, nach zwei ägyptischen Meisterschaften und einem Pokalgewinn, wechselte Ramzy 1990 in die Schweizer Nationalliga A zu Neuchâtel Xamax. Nach fünf Jahren, in denen er in 85 Einsätzen neun Tore erzielen konnte, ging er zu Werder Bremen und wurde so erster Ägpyter, der in der Fußballbundesliga spielte. Bei Bremen hatte Ramzy von 1994 bis 1998 seine beste Zeit. Bereits in seiner ersten Saison konnte er mit der Mannschaft die Vizemeisterschaft feiern.

1998 holte Otto Rehhagel, Ramzys alter Trainer aus Bremer Zeiten, ihn in die Pfalz zum 1. FC Kaiserslautern. Mit dem FCK feierte er 1998 durch den Gewinn der Deutschen Meisterschaft seinen größten Erfolg. Bis 2003 war er noch Stammspieler, verletzte sich dann aber am 2. August 2003 so schwer, dass er bis zum Ablauf seines Vertrages 2005 nicht mehr zu einem Bundesligaeinsatz kam.

Nach Ablauf seines Vertrages beim FCK unterschrieb er beim 1. FC Saarbrücken, damals 2. Bundesliga, verließ den Verein jedoch nach vier Einsätzen bereits wieder, um Assistenztrainer beim Kairoer Erstligisten ENPPI zu werden.
Escobar
Marco Bode, Dieter Eilts und Andi Herzog
zeitlos
Zitat:
Original von JulianLohne
Hany Ramzy war auch ganz Okey


Held auf Abwegen?!
SEMS
BERND HOBSCH......

Bernd Hobsch (Hobscher) (* 07.05.1968) ist ein ehemaliger deutscher Angriff- und Mittelfeld-Spieler. Er kam im Winter der Saison 1992/93 vom VfB Leipzig zu Werder. Hobsch war der Akteur, der vom ersten Spiel an Herzogs Traumpässe in Tore umwandelte. Die beiden bildeten ein ausgezeichnetes Gespann. Im letzten Spiel der Saison 1993 trug er mit zwei Toren entscheidend zum Sieg gegen den VfB Stuttgart bei und damit zur Deutschen Meisterschaft. In der Saison 1997/98 verließ Hobsch den SV Werder und ging nach Frankreich zu Stade Rennes.
edinho
Günter Hermann

(* 5. Dezember 1960 in Rehburg) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.

Er spielte in der Fußball-Bundesliga für Werder Bremen und die SG Wattenscheid 09. Mit Werder wurde er 1988 und 1993 Deutscher Meister und 1991 DFB-Pokalsieger. 1992 gewann er mit Bremen zudem den Europapokal der Pokalsieger.

In der Nationalmannschaft spielte er von 1988 bis 1990 zwei Mal und wurde, ohne ein Spiel bei der WM bestritten zu haben, bei der Fußballweltmeisterschaft 1990 in Italien Weltmeister.

Günter Hermann beendete 1996 seine Profilaufbahn bei Hannover 96 in der 2. Bundesliga.

Heute ist er Trainer des VSK Osterholz-Scharmbeck und führte diese Mannschaft aus der Bezirksliga in die Oberliga Nord. Außerdem spielt er bei den Senioren des VSK Osterholz-Scharmbeck mit.
kalle2006
Zitat:
Original von SEMS
BERND HOBSCH......

Bernd Hobsch (Hobscher) (* 07.05.1968) ist ein ehemaliger deutscher Angriff- und Mittelfeld-Spieler. Er kam im Winter der Saison 1992/93 vom VfB Leipzig zu Werder. Hobsch war der Akteur, der vom ersten Spiel an Herzogs Traumpässe in Tore umwandelte. Die beiden bildeten ein ausgezeichnetes Gespann. Im letzten Spiel der Saison 1993 trug er mit zwei Toren entscheidend zum Sieg gegen den VfB Stuttgart bei und damit zur Deutschen Meisterschaft. In der Saison 1997/98 verließ Hobsch den SV Werder und ging nach Frankreich zu Stade Rennes.


...tauchte später beim 1. FC Nürnberg auf und wurde vor der Saison von Manager Edgar Geenen zusammen mit einigen anderen Profis wüst beschimpft.
So soll er gesagt haben: "Ihr seid Abschaum, ihr seid wie Lepra, ihr seid das Pulver nicht wert mit dem ihr abgeschossen werdet."

Jener Geenen, der aufgrund seiner Affäre mit der Frau von Icke Hässler als Manager bei 1860 entlassen wurde und den man im September 2007 erhängt in seinem Haus aufgefunden hat.
SEMS
Zitat:
Original von kalle2006
Zitat:
Original von SEMS
BERND HOBSCH......

Bernd Hobsch (Hobscher) (* 07.05.1968) ist ein ehemaliger deutscher Angriff- und Mittelfeld-Spieler. Er kam im Winter der Saison 1992/93 vom VfB Leipzig zu Werder. Hobsch war der Akteur, der vom ersten Spiel an Herzogs Traumpässe in Tore umwandelte. Die beiden bildeten ein ausgezeichnetes Gespann. Im letzten Spiel der Saison 1993 trug er mit zwei Toren entscheidend zum Sieg gegen den VfB Stuttgart bei und damit zur Deutschen Meisterschaft. In der Saison 1997/98 verließ Hobsch den SV Werder und ging nach Frankreich zu Stade Rennes.


...tauchte später beim 1. FC Nürnberg auf und wurde vor der Saison von Manager Edgar Geenen zusammen mit einigen anderen Profis wüst beschimpft.
So soll er gesagt haben: "Ihr seid Abschaum, ihr seid wie Lepra, ihr seid das Pulver nicht wert mit dem ihr abgeschossen werdet."

Jener Geenen, der aufgrund seiner Affäre mit der Frau von Icke Hässler als Manager bei 1860 entlassen wurde und den man im September 2007 erhängt in seinem Haus aufgefunden hat.



Soeren1313
Ali83
Klaus "Zick-Zack" Matischak (* 24. Oktober 1938) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler der mit Werder Bremen im Jahre 1965 die Deutsche Fußballmeisterschaft gewann.

Bereits beim VfB Bottrop in der 2. Liga West debütierte der 19-Jährige Mittelstürmer in den Auswahlmannschaften des DFB. Am 12. Oktober 1957 hatte er beim 3:2 Sieg gegen England mit einem Tor seinen Einstand in der Amateurnationalmannschaft an der Seite von Peter Grosser, Karl-Heinz Schnellinger und Herbert Schäfer. Im Jahre 1958 spielte er noch zweimal für die Amateurnationalmannschaft. In den drei Einsätzen erzielte er vier Tore. Als Zeichen für sein Talent kann auch die Berufung am 21. Dezember 1957 für das Spiel in der Juniorennationalmannschaft in Braunschweig gegen Ungarn gewertet werden.

Der Meister der Oberliga Süd des Jahres 1958, der Karlsruher SC, verpflichtete darauf das Sturmtalent zur Runde 1958/59. In Baden stockte aber die Entwicklung des Mannes vom Niederrhein, er konnte nicht die Nachfolge des Torjägers Heinz Beck antreten. In der Meisterrunde des KSC im Jahre 1960 kam er nur zu fünf Einsätzen mit drei Treffern und war in der Endrunde nur als Zuschauer beteiligt. Matischak wechselte 1960/61 zum FK Pirmasens in die Oberliga Südwest und fand wieder in die Spur des Torjägers zurück. In den zwei Runden in der Pfalz von 1960-62 kam er in 44 Spielen auf 42 Tore. Somit war er auch wieder für den Westen interessant. Viktoria Köln, der Stadtrivale des 1. FC Köln in der Oberliga West, verpflichtete Matischak für die letzte Runde der Oberliga-Ära 1962/63. Er kam in die Trainer-Hände von Hennes Weisweiler und konnte seine Gabe Tore zu erzielen, mit der Trefferausbeute von 17 Toren auch nachdrücklich bestätigen. Da Viktoria die Aufnahme in die neue Bundesliga nicht schaffte, verpflichtete Schalke 04 für die Saison 1963/64 Matischak für die Sturmmitte. Es gelang ihm auch in dieser sportlich deutlich anspruchsvolleren Staffel der Besten, zu den erfolgreichsten Torschützen zu zählen. Er erzielte 18 Treffer.

Da die Rückrunde bei Königsblau unter Trainer Georg Gawliczek zusammen mit den Mitspielern Hans Nowak, Willi Schulz und Reinhard Libuda völlig aus dem Ruder lief und auch die finanziellen Schalker Leistungen nicht nach dem Geschmack des geschäftstüchtigen Mittelstürmer waren, zog es ihn nach Bremen. Beim SV Werder Bremen hatte Trainer Willi Multhaup aus der ersten Runde Bundesliga die richtigen Schlüsse gezogen. Er verstärkte die Abwehr mit den zwei Akteuren Horst-Dieter Höttges und Heinz Steinmann und baute im Angriff auf die Torjägerqualitäten des Mannes aus Bottrop. Multhaup, der Gentleman in feinem Tuch, hatte mit seiner Personalentscheidung hundertprozent richtig gelegen. Die Abwehr stand sicher und im Sturm bewies „Zick-Zack-Matischak“ seine Torgefährlichkeit. Leider traten aber schon deutliche Verletzungspausen bei dem spiel- und schußstarken Stürmer auf. In der Hinrunde der Saison 1964/65 konnte er das Werder-Team in nur sieben Spielen in ihrem Marsch an die Tabellenspitze unterstützen. Sehr wichtig waren aber seine zwei Treffer am 10. Oktober 1964 beim 2:1 Auswärtssieg beim Aufsteiger Hannover 96.

In der Rückrunde war er nochmals bei den Erfolgen gegen den Hamburger SV und wiederum Hannover mit je zwei Toren in der Torschützenliste vertreten. In den drei Abschlussspielen der Runde 1964/65 gegen den Meidericher SV, Borussia Dortmund und den 1. FC Nürnberg traf er jeweils einmal und kam so auf die Bilanz von 12 Toren in 19 Spielen. Der SV Werder Bremen wurde Deutscher Fußballmeister 1965.

Für Klaus Matischak war mit dem Bundesligaspiel am 11. März 1967 bei Bayern München das Kapitel als Aktiver beendet. Ständige Knieprobleme zwangen den erfolgreichen Stürmer, aber auch zusammen mit Max Lorenz die Stimmungskanone der Mannschaft, seine Fußballkarriere zu beenden.

Als „Finanzmanager“ war er neben dem Ligaobmann Rudi Assauer in der Runde 1976/77 nochmals in anderer Funktion bei Werder im Einsatz.

Personendaten
NAME Matischak, Klaus
KURZBESCHREIBUNG deutscher Fußballspieler
GEBURTSDATUM 24. Oktober 1938

Quelle: Wikipedia
kalle2006
Gibt es hier in diesem Forum jemanden, der alle 51. Profimuten von Jens Lellek gesehen hat?

2 Spiele in der Saison 1996/97

25. Spieltag: FC Bayern München - SV Werder Bremen 1:0 (1:0)

Ausgewechselt nach 20 Minuten


29. Spieltag: Bayer Leverkusen - SV Werder Bremen 2:1 (1:0)

Rote Karte nach 31 Minuten (da war ich live dabei, Innenverteidigung Lellek/Schierenbeck)
Zascha
Da Bayern Spiel müsste ich gesehen habe, weiß ich aber nicht mal annähernd noch was von
BaGGio
Gibts Júlio César Silva noch? Der ist doch nie wieder aus dem Urlaub gekommen.

Ansonsten Jakub Wierzchowski? Don Gook Lee?
Helden sind zwar andere, aber mein absoluter Held Bogdanovic wurde ja schon genannt.
Matinho
Zascha
Bestschastnych! Das ist wohl ein Held ! Und das der noch aktiv ist, hätte ich nicht gedahct!
kallebo
Zitat:
Original von Matinho
Held, naja...aber nach wie vor aktiv

http://www.transfermarkt.de/de/spieler/6...ykh/profil.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Wladimir_Bestschastnych


ich wette dass er selber seinen namen nicht richtig schreiben kann :-)
Erik
Zitat:
Original von kallebo
Zitat:
Original von Matinho
Held, naja...aber nach wie vor aktiv

http://www.transfermarkt.de/de/spieler/6...ykh/profil.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Wladimir_Bestschastnych


ich wette dass er selber seinen namen nicht richtig schreiben kann :-)


Nerd Info: Er war der beste Spieler im Fußball Manager ~2002.