10.08.08 – Offener Brief der 1. Männermannschaft an die HFC-Fans

winko
Uns reicht´s: Lernt Euch endlich Benehmen, wie ordentliche Menschen!
"Auf diesem Wege möchte sich die 1. Männermannschaft zu den verurteilenswürdigen Vorkommnissen am Rande des gestrigen DFB-Pokalspiels äußern. Wir schreiben hier mit Absicht ´die´ und nicht mehr ´Eure´, denn mit Teilen unserer Fanszene möchten wir auch nicht ansatzweise in Verbindung gebracht werden. Uns reicht es! War schon die letzte Saison mit dem Punktabzug nach dem Spiel gegen Jena II für uns ernüchternd, folgten nun als ´Höhepunkte´ die Auftritte in Frankfurt und zum Heimspiel gegen Hannover 96. Wir tragen mit Stolz die rot-weißen Farben und das Emblem unseres HFC. Wir schämen uns jedoch für die kriminellen Chaoten, die bisher noch unsere Spiele mitverfolgen durften. Wir sagen es hier in aller Deutlichkeit: Angefeuert werden ist schön und kann sicherlich noch das letzte Prozent mehr Leistungsfähigkeit aus einem herauskitzeln. Doch die Fans beim HFC nehmen sich selbst im allgemeinen sowieso viel zu wichtig. Uns als Spieler interessiert Euer ganzer ´Ultra-Quatsch´ nicht die Bohne. Gründet doch, wie bei Chemie Leipzig geschehen, Euren eigenen Verein und feuert diesen im wahrsten Sinne des Wortes an, bis ihr auch dort gefeuert werdet... Lasst aber unseren HFC in Ruhe und haut ab! Ihr zerstört alles, was die Vereinsführung in mühevoller Kleinarbeit und wir Sportler mit unseren Leistungen aufgebaut haben. Da Eure Randale in Euren Augen ja nur ´Kinderkram´ ist, machen wir es jetzt eben mit Euch, wie es kleine Kinder nicht anders verdient haben: Wir nehmen Euch Euer Spielzeug einfach weg! Die Vereinsführung mit Stadionverboten und Zuschauerbeschränkungen und wir selbst mit dem Verlassen des Platzes, sobald auch nur ansatzweise wieder aus unserem Fanblock gezündelt wird, rassistische Sprüche ertönen oder Gewalt droht!
Ihr habt es vielleicht gestern nicht mitbekommen: Nach dem Abpfiff kam ein kleiner hallescher Junge, der sehr schwer sehbehindert ist, auf das Spielfeld zu seinem Idol Robert Enke. Der übergab ihm seine Torwarthandschuhe und unterschrieb sie noch. Ihr hättet mal in die Augen des Kleinen sehen sollen...
Genau dies, aber auch die Achtung vor dem sportlichen Kontrahenten, der gestern Hannover hieß und nächste Woche Sachsen Leipzig heißt, macht den Fußballsport aus. Ihr jedoch macht ihn kaputt. Und kommt uns bitte nicht wieder mit irgendwelchen Sammlungen für ein Abendessen der Mannschaft! Wir werden jedenfalls die nächsten Spiele nicht mehr in die Fankurve gehen. Erkämpft Euch unsere Achtung mit fairem Verhalten in und um die Stadien, in welchen unser HFC auftritt, erstmal zurück!
Mit diesem Brief richten wir uns ausdrücklich an die Chaoten und nicht an unsere treuen Anhänger, die uns fair und ordentlich unterstützen!"
Nico Kanitz im Namern der gesamten 1. Männermannschaft des HFC

Quelle:
http://www.hallescherfc.de/home.html


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Lasst den HFC in Ruhe und haut ab": Die Mannschaft des Halleschen FC distanziert sich ungewohnt scharf von den Fans, die im Pokal gegen Hannover randaliert haben. Der Club reagiert mit Blocksperren und Stadionverboten.

Hamburg - Der Hallesche FC hat aus der Vergangenheit gelernt und sich diesmal deutlich und schnell vom Fehlverhalten seiner Fans (mehr...) distanziert. Nach den "Juden-Jena"-Rufen im April hatte der Regionalligist lange abgewiegelt und war vom Sportgericht des Nordostdeutschen Fußballverbandes zu einem Punktabzug verurteilt worden (mehr...). Trotzdem schaffte der Traditionsclub aus Sachsen-Anhalt die Qualifikation für die neue Regionalliga. Nun befürchtet der Verein neuerliche Sanktionen.

Anhänger des HFC hatten beim DFB-Pokalspiel gegen Hannover im Kurt-Wabbel-Stadion randaliert und zusammen mit gewaltbereiten Gästefans für eine längere Spielunterbrechung gesorgt. Augenzeugen berichteten, dass Mitglieder der problematischen Ultragruppierung "Saalefront" die Ausschreitungen angezettelt hätten - zusammen mit befreundeten Ultras von Lok Leipzig. Bereits unmittelbar nach Abpfiff erschien auf der Homepage des Vereins ein eindeutiges Statement des Vereinspräsidenten Michael Schädlich - darunter das Fazit "Danke für nichts - ihr Schwachköpfe".

Nun distanziert sich auch die Mannschaft in einem offenen Brief von den Randalierern: "Uns reicht es! Wir tragen mit Stolz die rot-weißen Farben und das Emblem unseres HFC. Wir schämen uns jedoch für die kriminellen Chaoten, die bisher noch unsere Spiele mitverfolgen durften. (...) Die Fans beim HFC nehmen sich selbst im Allgemeinen sowieso viel zu wichtig. Uns als Spieler interessiert Euer ganzer Ultra-Quatsch nicht die Bohne. Gründet doch, wie bei Chemie Leipzig geschehen, Euren eigenen Verein und feuert diesen im wahrsten Sinne des Wortes an, bis ihr auch dort gefeuert werdet."

In dem Brief, der von Mannschaftskapitän Nico Kanitz im Namen der gesamten Mannschaft unterzeichnet wurde, heißt es weiter: "Lasst aber unseren HFC in Ruhe und haut ab! Ihr zerstört alles, was die Vereinsführung in mühevoller Kleinarbeit und wir Sportler mit unseren Leistungen aufgebaut haben. Da Eure Randale in Euren Augen ja nur Kinderkram ist, machen wir es jetzt eben mit Euch, wie es kleine Kinder nicht anders verdient haben: Wir nehmen Euch Euer Spielzeug einfach weg!"

Auch der Verein will nun hart gegen den problematischen Teil seiner Anhänger vorgehen. Zum Ligaauftakt gegen den Erzrivalen Sachsen Leipzig werden die Stehplatzbereiche komplett gesperrt, außerdem kündigte der Verein zahlreiche weitere Stadionverbote an. Steffen Kluge vom HFC-Fanprojekt begrüßt die Vorgehensweise des Clubs: "Wir begrüßen, dass sich der Verein so klar positioniert und endlich aus der Opferrolle herauskommt."


Quelle:
ruf/ath

http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,571227,00.html
Bocki
Traurig ein solcher Brief

Da wird mal wieder gewürdigt wieviel Zeit Geld Arbeit usw manche in einen Verein stecken ...
Ludi
Zitat:
Original von Bocki
Traurig ein solcher Brief

Da wird mal wieder gewürdigt wieviel Zeit Geld Arbeit usw manche in einen Verein stecken ...


Traurig, dass es soweit kommen muss, dass ein solcher Brief geschrieben werden muss, oder traurig, dass die Mannschaft dies nach den Vorfällen tut?
Bocki
Sowohl als auch, von jedem ein bisschen.

Das alles zu pauschalisieren und dann einfach garnichtsmehr zu würdigen ist sicher nicht der richtige Weg, oder ?
franky 89
Ohne die große Medienpräsenz, durch DFB-Pokal und Bundesligaverein, währe so ein Brief gar nicht passiert, da hat wohl der Vorstand druck gemach. So viel ist gar nicht passiert. Medien übertreiben mal wieder.

Erst gehn die Spieler nach dem Spiel zu den Fans und dann so ein Brief!?

franky GWG
Arne
Zitat:
Original von franky 89
Ohne die große Medienpräsenz, durch DFB-Pokal und Bundesligaverein, währe so ein Brief gar nicht passiert, da hat wohl der Vorstand druck gemach. So viel ist gar nicht passiert. Medien übertreiben mal wieder.


Sehe ich ähnlich, der Verein bzw. die Mannschaft handelt jetzt schnellschuß-mäßig und will möglichst schnell Probleme abhandeln, die viel tiefer sitzen, als sie glauben.
Das Thema Halle und Vernachlässigung der dort vorhandenen Probleme hatten wir schon einmal, glaube, es war nach den "Juden-Jena"-Rufen.
Diesel-HB
"Wir tragen mit Stolz die rot-weißen Farben und das Emblem unseres HFC!"

Ohh mein Gott, sagt das nicht jeder Fussballer? Und beim nächsten Angebot eines anderen Verein, reden sie wieder anders
MK Werder
Selber geschrieben hat die Mannschaft den Brief sowieso nicht!
Und eine andere Wahl als diesen zu unterschreiben dürften sie auch nicht gehabt haben.
Diesel-HB
"In dem Brief, der von Mannschaftskapitän Nico Kanitz im Namen der gesamten Mannschaft unterzeichnet wurde"

das ganze sagt/schreib angeblich jemand der früher bei FC Sachsen gespielt hat
killer17
[quote
Original von winko
Doch die Fans beim HFC nehmen sich selbst im allgemeinen sowieso viel zu wichtig. Uns als Spieler interessiert Euer ganzer ´Ultra-Quatsch´ nicht die Bohne.quote]



Das wäre eine sache,worüber ich mich als Ultra von Halle tierisch aufregen würde.Da sieht man mal was die Spieler über so eine Gruppe denken.Mag nicht überall so sein,aber ich denke doch das schon viele Spieler so über Ultras denken.Traurig ist sowas,wenn man mal sieht wie sich ein Ultra seinen Verein hingibt.
Lohner
Zitat:
Original von killer17
[quote
Original von winko
Doch die Fans beim HFC nehmen sich selbst im allgemeinen sowieso viel zu wichtig. Uns als Spieler interessiert Euer ganzer ´Ultra-Quatsch´ nicht die Bohne.quote]



Das wäre eine sache,worüber ich mich als Ultra von Halle tierisch aufregen würde.Da sieht man mal was die Spieler über so eine Gruppe denken.Mag nicht überall so sein,aber ich denke doch das schon viele Spieler so über Ultras denken.Traurig ist sowas,wenn man mal sieht wie sich ein Ultra seinen Verein hingibt.


naja , dann versetz dich mal in die situation der spieler....ist schon irgendwie verständlich....
killer17
Da hast du recht,aber ich denke nicht das unbedingt alle Ultras bei dieser Aktion dabei waren.Das diese Aktion nicht in Ordnung war steht ausser Frage.Aber in diesem Schreiben werden alle Ultras von Halle über einen Kamm gescheert.Also wenn das z.B. ein Spieler von Werder sagen würde wäre ich schon ganz schön angepisst.
shameless luxury
Das Denken das Spieler eines Vereins bedingungslos hinter ihren Fans zu stehen haben ist vollkommener Vollschrott, wenn eben diese völlige Idioten sind. Ebenso Vollschrott ist das Rumgeheule , dass diese kleine und größtenteils verbale Auseinandersetzung so wahnsinnig daneben war. Fakt ist einfach das Ultra in Deutschland, mit wenigen Ausnahmen, es nicht schafft Authentisch und ernstzunehmend zu werden. Natürlich spielen hier die üblichen Organe, wie Presse, Kommerz und nicht zuletzt Schland eine beträchtliche Rolle, jedoch trägt das vollkommen unreflektierte Verhalten vieler "Ultras" nicht gerade dazu bei, eine einflussreiche Position in ihrem Verein und nicht zuletzt auch ein weiterbringen der Bewegung als solche zu erreichen.
querdenker
Zitat:
Uns als Spieler interessiert Euer ganzer ´Ultra-Quatsch´ nicht die Bohne.


Zu dem Artikel muss/sollte man nichts schreiben...
JustusJonas
Zitat:
Original von shameless luxury!
Das Denken das Spieler eines Vereins bedingungslos hinter ihren Fans zu stehen haben ist vollkommener Vollschrott, wenn eben diese völlige Idioten sind. Ebenso Vollschrott ist das Rumgeheule , dass diese kleine und größtenteils verbale Auseinandersetzung so wahnsinnig daneben war. Fakt ist einfach das Ultra in Deutschland, mit wenigen Ausnahmen, es nicht schafft Authentisch und ernstzunehmend zu werden. Natürlich spielen hier die üblichen Organe, wie Presse, Kommerz und nicht zuletzt Schland eine beträchtliche Rolle, jedoch trägt das vollkommen unreflektierte Verhalten vieler "Ultras" nicht gerade dazu bei, eine einflussreiche Position in ihrem Verein und nicht zuletzt auch ein weiterbringen der Bewegung als solche zu erreichen.



Mr. Becks
Wenn der HFC sich von Gewaltszenen distanzieren will ist das absolut legitim und in Ordnung. Das man mit so einem Brief an die Öffentlichkeit geht, finde ich dagegen etwas Unglücklich.

Formulierungen wie "Ultra-Quatsch" sprechen dabei für sich!

Ausserdem "droht" man damit, nicht mehr zum Fanblock zu gehen.
Bezieht sich dabei aber nicht auf die "treuen" Fans. Daraus schliesse ich als Aussenstehender, dass im HFC-Block nur gewaltbereite Idioten stehn?!
In meinen Augen ein Wiederspruch an sich.

Wie der ein oder andere hier schon sagte, sehe ich das ganze auch als Schnellschuss, der von den Medien weiter aufgeputscht wird.

Bei allem, nötigen Ernst den man dem Thema entegen bringen sollte finde ich es eine sehr unüberlegte Aktion des HFC.

Ich selbst habe mit der ganzen Sache direkt einen Scheissdreck zu tun, aber beim Lesen dieses Briefes fühle ich mich irgendwie beleidigt.
Oblivion
Der Brief ist sicherlich etwas überzogen und dass die Mannschaft da nicht völlig selbstständig gehandelt hat ist auch logisch.
Allerdings bezweifle ich dass sich die "rein Gewaltorientierten" wirklich vom Liebesentzug der Mannschaft beeindrucken lassen.
edinho
HFC-Spieler reden von "Ultra-Quatsch"

Nachdem es beim Pokal-Spiel zwischen dem Halleschen FC und Hannover 96 zu Auseinandersetzungen der beiden Fanlager gekommen ist, haben sowohl Mannschaft als auch der Verein reagiert. Zum Spiel gegen Sachsen Leipzig wird die Zuschauerzahl auf eigenes Betreiben hin begrenzt.

So werden für die Kurven und die Gegentribüne keine Eintrittskarten verkauft. HFC-Anhänger werden das Spiel lediglich von der Haupttribüne verfolgen können. Die Kapazität im Gästeblock ist auf 500 Zuschauer begrenzt. Reagiert hat auch die Mannschaft. Iin einer Stellungnahme auf der Homepage des Clubs werden die Fans aufgerufen, sich „wie ordentliche Menschen“ zu benehmen. Weiter heißt es dort: „Uns als Spieler interessiert Euer ganzer ´Ultra-Quatsch´ nicht die Bohne.“ Außerdem wird angekündigt in Zukunft das Spielfeld zu verlassen, „sobald auch nur ansatzweise wieder aus unserem Fanblock gezündelt wird, rassistische Sprüche ertönen oder Gewalt droht!“. (Stadionwelt, 11.8.2008)
leinaD
HFC spricht erste Stadionverbote aus
Weitere Festlegungen zum Spiel gegen den FC Sachsen Leipzig
In Auswertung der Vorkommnisse im Rahmen des letzten Testspiels beim FSV Frankfurt wird der Hallesche FC gegen insgesamt 18 Personen, die in der und um die Commerzbank-Arena durch die Sicherheitsinstitutionen bisher ermittelt werden konnten, die höchstmöglichen Stadionverbote aussprechen. Darunter befinden sich laut Angaben der Ermittlungsbehörden 13 dem Umfeld des HFC zuzuordnende, drei dem Umfeld des FC Rot-Weiß Erfurt zuzuordnende und zwei dem Umfeld des 1. FC Lok Leipzig zuzuordnende Personen. Die Stadionverbote werden am morgigen Dienstag durch den Stadionverbotsbeauftragten des HFC ausgesprochen, den Betreffenden zugestellt und gelten ab sofort.
Parallel dazu laufen die Ermittlungen zu den Krawallmachern, die beim DFB-Pokalspiel gegen Hannover 96 für eine fast zehnminütige Spielunterbrechung sorgten. Diese sollen laut Angaben der dafür zuständigen Stellen bis spätestens Mitte nächster Woche abgeschlossen sein, danach werden durch den Stadionverbotsbeauftragten des Halleschen FC ebenfalls die höchstmöglichen Stadionverbote gegen die ermittelten Personen ausgesprochen.
Hinsichtlich des am kommenden Sonntag stattfindenden Regionalligaspiels gegen den FC Sachsen Leipzig trägt die Vereinsführung unsere Gäste die Selbstbeschränkung bei der Zuschauerzahl vollumfänglich mit. FC Sachsen-Geschäftsführer Lars Schauer: „Unser Club unterstützt die Hallenser bei allen Maßnahmen, die zu einer höheren Gewährleistung von Ordnung und Sicherheit führen und das angeschlagene Image des Ostfußballs verbessern helfen.“
Weiterhin wurden auf der heutigen Sicherheitsberatung folgende Festlegungen getroffen:

* Die Einlassbereiche im Gästeblock öffnen ab 12.00 Uhr, die im Bereich ´Badkurve´ für die halleschen Zuschauer auf der Haupttribüne ab 13.00 Uhr,
* Die Tageskassen öffnen an diesem Spieltag nicht, eine Anreise ohne im Vorverkauf erworbene Karten ist sinnlos,
* Das Mitführen von Trommeln, Megafonen, Doppelhaltern, Zaun- und Schwenkfahnen sowie das Aufführen von sogenannten Choreografien ist für beide Fanlager untersagt,
* Ebenfalls verboten sind das Mitführen von Gürteltaschen, anderen großen Taschen und Behältnissen sowie von Rucksäcken und das Mitführen bzw. Zünden jeglicher pyrotechnischer Erzeugnisse.
* Bestehende Stadionverbote werden konsequent umgesetzt.

Der Hallesche FC und der FC Sachsen Leipzig rufen ihre Anhänger zur unbedingten Einhaltung der Stadionordnung sowie der Regeln der Fairness auf!

Quelle: HFC

Ein bitte was? Ist es mittlerweile schon so weit das wir so etwas brauchen?
Diesel-HB
1. Woche vorher das Testspiel zwischen dem FSV Frankfurt und dem HFC!

http://www.fr-online.de/frankfurt_und_he...em_cnt=1377678&

Innerhalb von einer woche 2x Randale gemacht