Fred
„Habe mich riesig gefreut“: Bargfrede verlängert bis 2011
Werders Talent Philipp Bargfrede wird sich auch in den kommenden drei Jahren das Trikot der Grün-Weißen überstreifen. Überbringer der guten Nachricht war am Dienstag, 05.08.2008, Geschäftsführer Klaus Allofs: „Wir sind sehr froh, dass wir Philipps Vertrag vorzeitig bis zum 30.06.20011 verlängern konnten“, sagte der 51-Jährige und erläuterte: „Er gehört zu den vielen Talenten in unserer U 23 und hat in der Saisonvorbereitung bei den Profis einen sehr guten Eindruck hinterlassen.“
Bargfrede bestritt unter anderem beide Trainingslager auf Norderney und in Schruns mit der Mannschaft von Cheftrainer Thomas Schaaf. Im Testspiel gegen den VfL Oldenburg gelang ihm außerdem ein wunderschönes Fernschusstor. „Ich habe mich riesig gefreut“, strahlte der Mittelfeldspieler nach seiner Unterschrift, „aber ich muss natürlich weiter viel an mir arbeiten, damit ich mich hier durchsetzen kann.“
Der 19-Jährige wechselte 2004 von seinem Heimatverein TuS Heeslingen an die Weser. Unter anderem wurde er 2007 mit der Bremer A-Jugend Norddeutscher Meister. Das fußballerische Talent scheint in der Familie zu liegen. Bereits sein Vater Hans-Jürgen Bargfrede war Fußball-Profi bei Werder, dem FC St.Pauli und Preußen Münster.
Quelle: WOL
Werders Talent Philipp Bargfrede wird sich auch in den kommenden drei Jahren das Trikot der Grün-Weißen überstreifen. Überbringer der guten Nachricht war am Dienstag, 05.08.2008, Geschäftsführer Klaus Allofs: „Wir sind sehr froh, dass wir Philipps Vertrag vorzeitig bis zum 30.06.20011 verlängern konnten“, sagte der 51-Jährige und erläuterte: „Er gehört zu den vielen Talenten in unserer U 23 und hat in der Saisonvorbereitung bei den Profis einen sehr guten Eindruck hinterlassen.“
Bargfrede bestritt unter anderem beide Trainingslager auf Norderney und in Schruns mit der Mannschaft von Cheftrainer Thomas Schaaf. Im Testspiel gegen den VfL Oldenburg gelang ihm außerdem ein wunderschönes Fernschusstor. „Ich habe mich riesig gefreut“, strahlte der Mittelfeldspieler nach seiner Unterschrift, „aber ich muss natürlich weiter viel an mir arbeiten, damit ich mich hier durchsetzen kann.“
Der 19-Jährige wechselte 2004 von seinem Heimatverein TuS Heeslingen an die Weser. Unter anderem wurde er 2007 mit der Bremer A-Jugend Norddeutscher Meister. Das fußballerische Talent scheint in der Familie zu liegen. Bereits sein Vater Hans-Jürgen Bargfrede war Fußball-Profi bei Werder, dem FC St.Pauli und Preußen Münster.
Quelle: WOL